Peine – Landkreis

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Peine, Niedersachsen. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.

Landkreis
Niedersachsen
|100Ausschreibungen
2 aktiv
DE91A

Öffentliche Ausschreibungen in Peine

Der Landkreis Peine in Niedersachsen verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 15 Tsd. € bis 1,0 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 244 Tsd. €.

Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Peine sind Architektur & Ingenieurwesen (27%), Reinigung & Umweltschutz (23%) und Finanz- & Versicherungsdienste (9%). Weitere relevante Bereiche umfassen IT-Dienstleistungen und Bauarbeiten.

Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Peine zählen Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) (21 Ausschreibungen), Stadt Peine (14 Ausschreibungen) sowie Gemeinde Wendeburg (11 Ausschreibungen).

Aktiv
2
Ø Wert
244 Tsd. €
Top Branche
Architektur & Ingenieurwesen
Top Auftraggeber
Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE)

Aktuelle Ausschreibungen

100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)

Grundschule Bortfeld - Fachplanungen Tragwerksplanung LPH 1 - 6 und Besondere Leistungen

Aktiv
Frist: 24.03.2026
Veröffentlicht: 20.02.2026
Gemeinde Wendeburg

Die verlässliche Grundschule Bortfeld verfügt derzeit über 6 Klassenräume. Je nach Jahrgangsstärke wurden bislang nur 4 bis 5 Räume benötigt, sodass ein Klassenraum als Aula genutzt wird und ggf. ein weiterer als Mehrzweckraum. Die Schulentwicklungsplanung zeigt allerdings einen Anstieg der Schülerzahlen, sodass ab dem Schuljahr 2026/2027 tatsächlich 6 Klassenräume benötigt werden. Die Aula sowie der Mehrzweckraum, welche insbesondere für eine qualitativ hochwertige Ganztagsbetreuung von Bedeutung sind, stünden damit nicht mehr zur Verfügung. Die derzeitige Schulkindbetreuung findet für 32 Kinder im Souterrain der Schule sowie in der angrenzenden Seniorentagesstätte statt. In der Seniorentagesstätte nehmen die Kinder das Mittagessen zu sich. Um den Schulstandort in Bortfeld qualitativ und quantitativ für die Errichtung einer Ganztagsgrundschule auszubauen sind An- und Umbaumaßnahmen sowie Umnutzungen der vorhandenen Räumlichkeiten erforderlich. Nähere Informationen sind aus der Information zum Leistungsgegenstand zu entnehmen.

Anbau/Umbau/Umnutzung Grundschule Hohenhameln - Tragwerksplanung

Aktiv
Frist: 31.03.2026
Veröffentlicht: 27.02.2026
Gemeinde Hohenhameln

Die Gemeinde Hohenhameln muss den bisher 3-zügig ausgebauten Standort der Grundschule Hohenhameln auf eine 4-Zügigkeit erweitern und zusätzlich ein räumliches Angebot für die Ganztagsbetreuung inkl. Mensa schaffen. Hintergrund der Planungsaufgabe ist die fast zeitparallele Kündigung der Schulbezirkskooperation für zwei Ortschaften der Gemeinde mit der benachbarten Stadt Peine sowie durch den Landkreis Peine für die Räumlichkeiten der Ganztagsbetreuung inkl. Mensanutzung in dem landkreiseigenem Schulzentrum in der Ortschaft Hohenhameln. Ab dem Schuljahr 2027/28 werden die jeweiligen Erstklässler zusätzlich am Standort Hohenhameln eingeschult, so dass ab dem Schuljahr 2030/31 die 4-Zügigkeit vollständig erreicht ist. Im Bestand gibt es noch eine Raumreserve für einen weiteren Klassenraum, so dass ab dem Schuljahr 2028/29 bereits auf temporäre Raumcontainer zugegriffen werden muss. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden verschiedene Optionen an beiden Grundschulstandorten der Gemeinde untersucht und bewertet. Das politisch beschlossene Ergebnis der anliegenden Studie stellt eine Option am Standort Hohenhameln dar (Umnutzung Westflügel, Ersatzneubau inkl. Aufstockung Nordflügel, Aufstockung Ostflügel) und kann zur Orientierung bei der Planung genutzt werden. Der in der Erstversion der Machbarkeitsstudie empfohlene Anbau einer Mensa wurde politisch zusammen mit der Ganztagsbetreuung nachgefordert. Hierzu wurde im Nachgang nur noch die Grundrisskonzeption hinsichtlich einer offenen Ganztagsschulkonzeption ergänzt. Die bauliche Erweiterung der Schule soll sich im Wesentlichen auf die derzeitige Grundstücksparzelle, Flurstück 13/17, beschränken. Die zentral auf dem Schulhof stehende Linde stellt einen ideellen Wert dar und ein Erhalt ist wünschenswert, aber nicht zwingend. Auf der östlich benachbarten Parzelle, Flurstück 13/18, ist eine ausreichende Fläche für die optionale Errichtung einer 2-Feld-Sporthalle zu einem späteren Zeitpunkt freizuhalten und darüber hinaus ein baulicher Anschluss an das Schulgebäude ohne erneute Restrukturierung der Schul- und Betreuungsräume vorzusehen. Für die temporäre Vorhaltung von Raumcontainern während der Bau- und Umbauphase kann die Fläche vollumfänglich genutzt werden. Die Leistungen für Planung, Ausschreibung und Errichtung der Raumcontainer ist nicht Bestandteil dieses Planungsauftrags. Das nördlich anschließende Flurstück 208/13 kann im Randbereich für die Erschließung in eine Planung mit einbezogen werden, soweit die Nutzung als Fußballplatz nicht beeinträchtigt wird. Der Altbaumbestand ist darüber hinaus idealerweise zu erhalten. Das Schulgebäude stammt originär aus den 1930er Jahren und wurde am Westflügel straßenseitig durch einen Flachdachanbau 2001 erweitert. Der Westflügel ist zweigeschossig, der Ost- und Nordflügel eingeschossig, jeweils mit Satteldächern. Der gebäudeverbindende Nordflügel besteht auf der Südseite zum Schulhof aus einem offenen Laubengang, auf der Nordseite befinden sich im Wesentlichen die sanitären Anlagen sowie Hausmeister- und Abstellräume. Der nordwestliche Gebäudeteil ist unterkellert. Der Dachboden des Westflügels ist mit einer Treppenanlage erschlossen und wird als Abstellraum genutzt. Die Dämmung der Fassaden und der Dachgeschoßdecken wurde in den 2010er Jahren sukzessiv ergänzt. Die Kernsubstanz des Gebäudes weist keine augenscheinlichen Schäden auf und kann im Grundsatz unter Anpassung/Ergänzung der Dämmung der Gebäudehülle, Implementierung von Akustikdecken / -elementen und Erneuerung der Haustechnik weitergenutzt werden. In der Planung ist das schulträgerseitig erstellte Raumprogramm einer Überprüfung nach aktuellen Verordnungs- und Gesetzeslage sowie den Schulbauempfehlungen zu unterziehen und nach Abstimmung im Planungsprozess zu berücksichtigen. Nähere Informationen sind aus der Information zum Leistungsgegenstand zu entnehmen.

Beschaffung von Abfallsammelfahrzeugen und Zubehör

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 27.02.2026
Vergabeverfahren zur Beschaffung von Abf...
15.000 €

Gegenstand der vergebenen Aufträge ist die Beschaffung eines Mini-Pressfahrzeugs, eines Abfallsammelfahrzeuges mit Ladebordwandaufbau und zweier Abfallsammelfahrzeuge mit Kippaufbau für die Durchführung der Abfallentsorgung. Bei dieser Vergabebekanntmachung handelt es sich um die Information über ein abgeschlossenes Vergabeverfahren. Von Interessenbekundungen, Teilnahmeanträgen oder Angeboten ist daher abzusehen.

Peine Borsum Materialbeschaffung für Trinkwasserleitungen 2026 2V

Abgelaufen
Frist: 12.03.2026
Veröffentlicht: 11.02.2026
Wasserverband Peine

Materialbeschaffung für Trinkwasserleitungen

Anbau/Umbau/Umnutzung Grundschule Hohenhameln

Abgelaufen
Frist: 09.03.2026
Veröffentlicht: 09.02.2026
Gemeinde Hohenhameln

Die Gemeinde Hohenhameln muss den bisher 3-zügig ausgebauten Standort der Grundschule Hohenhameln auf eine 4-Zügigkeit erweitern und zusätzlich ein räumliches Angebot für die Ganztagsbetreuung inkl. Mensa schaffen. Hintergrund der Planungsaufgabe ist die fast zeitparallele Kündigung der Schulbezirkskooperation für zwei Ortschaften der Gemeinde mit der benachbarten Stadt Peine sowie durch den Landkreis Peine für die Räumlichkeiten der Ganztagsbetreuung inkl. Mensanutzung in dem landkreiseigenem Schulzentrum in der Ortschaft Hohenhameln. Ab dem Schuljahr 2027/28 werden die jeweiligen Erstklässler zusätzlich am Standort Hohenhameln eingeschult, so dass ab dem Schuljahr 2030/31 die 4-Zügigkeit vollständig erreicht ist. Im Bestand gibt es noch eine Raumreserve für einen weiteren Klassenraum, so dass ab dem Schuljahr 2028/29 bereits auf temporäre Raumcontainer zugegriffen werden muss. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden verschiedene Optionen an beiden Grundschulstandorten der Gemeinde untersucht und bewertet. Das politisch beschlossene Ergebnis der anliegenden Studie stellt eine Option am Standort Hohenhameln dar (Umnutzung Westflügel, Ersatzneubau inkl. Aufstockung Nordflügel, Aufstockung Ostflügel) und kann zur Orientierung bei der Planung genutzt werden. Der in der Erstversion der Machbarkeitsstudie empfohlene Anbau einer Mensa wurde politisch zusammen mit der Ganztagsbetreuung nachgefordert. Hierzu wurde im Nachgang nur noch die Grundrisskonzeption hinsichtlich einer offenen Ganztagsschulkonzeption ergänzt. Die bauliche Erweiterung der Schule soll sich im Wesentlichen auf die derzeitige Grundstücksparzelle, Flurstück 13/17, beschränken. Die zentral auf dem Schulhof stehende Linde stellt einen ideellen Wert dar und ein Erhalt ist wünschenswert, aber nicht zwingend. Auf der östlich benachbarten Parzelle, Flurstück 13/18, ist eine ausreichende Fläche für die optionale Errichtung einer 2-Feld-Sporthalle zu einem späteren Zeitpunkt freizuhalten und darüber hinaus ein baulicher Anschluss an das Schulgebäude ohne erneute Restrukturierung der Schul- und Betreuungsräume vorzusehen. Für die temporäre Vorhaltung von Raumcontainern während der Bau- und Umbauphase kann die Fläche vollumfänglich genutzt werden. Die Leistungen für Planung, Ausschreibung und Errichtung der Raumcontainer ist nicht Bestandteil dieses Planungsauftrags. Das nördlich anschließende Flurstück 208/13 kann im Randbereich für die Erschließung in eine Planung mit einbezogen werden, soweit die Nutzung als Fußballplatz nicht beeinträchtigt wird. Der Altbaumbestand ist darüber hinaus idealerweise zu erhalten. Das Schulgebäude stammt originär aus den 1930er Jahren und wurde am Westflügel straßenseitig durch einen Flachdachanbau 2001 erweitert. Der Westflügel ist zweigeschossig, der Ost- und Nordflügel eingeschossig, jeweils mit Satteldächern. Der gebäudeverbindende Nordflügel besteht auf der Südseite zum Schulhof aus einem offenen Laubengang, auf der Nordseite befinden sich im Wesentlichen die sanitären Anlagen sowie Hausmeister- und Abstellräume. Der nordwestliche Gebäudeteil ist unterkellert. Der Dachboden des Westflügels ist mit einer Treppenanlage erschlossen und wird als Abstellraum genutzt. Die Dämmung der Fassaden und der Dachgeschoßdecken wurde in den 2010er Jahren sukzessiv ergänzt. Die Kernsubstanz des Gebäudes weist keine augenscheinlichen Schäden auf und kann im Grundsatz unter Anpassung/Ergänzung der Dämmung der Gebäudehülle, Implementierung von Akustikdecken / -elementen und Erneuerung der Haustechnik weitergenutzt werden. In der Planung ist das schulträgerseitig erstellte Raumprogramm einer Überprüfung nach aktuellen Verordnungs- und Gesetzeslage sowie den Schulbauempfehlungen zu unterziehen und nach Abstimmung im Planungsprozess zu berücksichtigen. Objektplanung Gebäude LPH 1-9 und besondere Leistungen. Nähere Informationen sind aus der Information zum Leistungsgegenstand zu entnehmen.

Rahmenvereinbarung Unterhaltungs- und Sanierungsarbeiten an Verkehrs- und Grünflächen auf K1, K2 für 2026 bis 2029

Abgelaufen
Frist: 05.03.2026
Veröffentlicht: 05.02.2026
Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (...

Folgende Leistungen sind Bestandteil des Rahmenvertrags und können während der Vertragslauf-zeit beauftragt werden: - Pflege und Mähen der Grünflächen - Freischnitt von Zaun- und Gleisanlagen - Ausführung kleinerer Mauerarbeiten - Fachgerechter Gehölzrückschnitt an Bäumen, Büschen und Hecken - Herstellung des Lichtraumprofils an allen Verkehrsflächen im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht - Pflege und Instandhaltung der Gräben - Kleinere Instandsetzungsarbeiten an Straßen, Wegen und Plätzen (inkl, Beseitigung von un-erwünschtem Aufwuchs) - Pflege der Gehwege und Entwässerungsrinnen (inkl. Beseitigung von unerwünschtem Auf-wuchs) - Kleinere Laubbeseitigungen im Herbst - Durchführung von Tiefbau- und Straßenbauarbeiten im vereinbarten Rahmen Auf Basis vorliegender Erfahrungswerte des Auftraggebers wird für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein voraussichtliches Auftragsvolumen von rund 780.000 € (netto) geschätzt. Es wird ausdrücklich klargestellt, dass hieraus kein Anspruch des Auftragnehmers auf Erreichen dieses Auftragsvolumens abgeleitet werden kann. Es ist das gesamte Werksgelände, das unter Aufsicht des Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie steht, inklusive Zufahrtsstraßen der Schachtanlagen instand zu halten und zu pflegen. Die Flächen betragen wie folgt: - Flächen des Geländes Konrad 1 - Grünflächen: 23.625 m1 - Unbefestigte Flächen: 27.759 m2 - Befestigte Flächen: 20.660 m2 - Gehölz Flächen: 3.107 m2

Sanierung Freibad „Auebad“, Wendeburg - Objektplanung Freianlagen LPH 1 bis 3, 5 bis 9

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 05.02.2026
Gemeinde Wendeburg

Das im Jahr 1974 errichtete Freibad „Auebad“ umfasst ein 50 m Schwimmerbecken mit seitlich ange- ordnetem Sprungbereich und einer Wassertiefe von 1,80 - 3,80 m. Das Nichtschwimmerbecken mit Ausschwimmkanal aus der Wärmehalle sowie einer Breitrutsche verfügt über eine Wassertief von 0,90 - 1,35 m. Die Beckenanlage stellt die Grundversorgung für den Schwimmunterricht und den Vereinssport der Ge- meine dar. Das Nichtschwimmerbecken dient zur Wassergewöhnung von Schulkindern, Vereinsmitglie- dern und Badegästen. Eine Schließung des Bades würde einen erheblichen Kapazitätsverlust der Versorgung von Schwimm- unterricht und Vereinssport im Raum Wendeburg und Umgehung bedeuten. Gemäß der vorliegenden Untersuchung (siehe Anlage 3, Begehungsbericht) sind zur Aufrechterhaltung des Schwimmbetriebes umfangreiche Maßnahmen und ein damit einhergehender Investitionsbedarf notwendig. Das 50 m Becken mit Sprungbereich und das Nichtschwimmerbecken müssen sowohl baulich als auch technisch saniert werden (siehe Anlage 4, Erläuterungsbericht zum Förderantrag). Dazu ist der Becken- kopf abzubrechen und mit neu dimensionierter Überlaufrinne neu auf zubetonieren. Die Einströmungen sind entsprechend den Anforderungen der DIN 19643 in den Beckenlängswänden beidseitig neu zu bohren (im Sprungbereich in 2 Ebenen) und die Anschlussleitungen bis in das Technikgebäude zu er- neuern. Ebenfalls sind Messwasseranschlüsse in beiden Becken zweifach auszuführen. Nähere Informationen sind aus der Information zum Leistungsgegenstand zu entnehmen.

Fahrzeugbeschaffung 2025/2026

Abgelaufen
Frist: 24.02.2026
Veröffentlicht: 26.01.2026
Wasserverband Peine

Fahrzeugbeschaffung

Fahrzeugbeschaffung 2025/2026

Abgelaufen
Frist: 17.02.2026
Veröffentlicht: 19.01.2026
Wasserverband Peine

Fahrzeugbeschaffung

Standortkonzentration Stedum

Abgelaufen
Frist: 16.02.2026
Veröffentlicht: 16.01.2026
Abfallwirtschafts- und Beschäftigungsbet...
1.000.000 €

Der Auftraggeber ist der öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger im Landkreis Peine. Er plant, seine Leistungen am Standort Stedum (Abfallentsorgungszentrum – AEZ) zusammenzufassen. Ziel der Standortkonzentration ist die Vermeidung von Leerfahrten, die Bündelung von Kapazitäten und die daraus hervorgehende sowie die allgemeine wirtschaftliche und ökologische Optimierung der Tätigkeiten des Auftraggebers.

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Häufige Fragen zu Ausschreibungen in Peine

In Peine sind aktuell 2 Ausschreibungen aktiv (von 100 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Reinigung & Umweltschutz, Finanz- & Versicherungsdienste. Die Auftragswerte liegen zwischen 15 Tsd. € und 1,0 Mio. €.