Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Mannheim, Stadtkreis, Baden-Württemberg. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Mannheim, Stadtkreis in Baden-Württemberg verzeichnet aktuell 7 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 118 Tsd. € bis 12,9 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 1,4 Mio. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Mannheim, Stadtkreis sind Bauarbeiten (44%), Architektur & Ingenieurwesen (11%) und Transportdienstleistungen (10%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel und Reinigung & Umweltschutz.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Mannheim, Stadtkreis zählen Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg Dienstsitz Mannheim (23 Ausschreibungen), BBS Bau- und Betriebsservice GmbH (12 Ausschreibungen) sowie Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (10 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Unterhalts-sowie Grundreinigungsarbeiten bei diversen Polizeidienstgebäuden
Natur- und Betonwerksteinarbeiten innen
Los 1; Winterdienst und Grauflächenreinigung für drei Bundesliegenschaften in Heidelberg Los 2; Winterdienst und Grauflächenreinigung für vier Bundesliegenschaften in Mannheim Los 3; Winterdienst und Grauflächenreinigung für eine Bundesliegenschaft in Tauberbischofsheim
Geplant ist, die Beschaffung von drei robotischen Operationssystemen für urologische high-end Operationen für die neu gegründete Manfred-Fuchs-Klinik Mannheim.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Planung, Errichtung und Inbetriebnahme einer Fluss-Wärmepumpenanlage mit einer Heizleistung von ca. 150 MWth verteilt auf 2 bis 6 Module zur Fernwärmeerzeugung auf dem Gelände der Grosskraftwerk Mannheim AG. Das hier ausgeschriebene Hauptlos Großwärmepumpen (Los GWP) für die WPA2 beinhaltet im Wesentlichen die Wärmepumpenmodule, die elektro- und leittechnische Ausrüstungen, die technische Gebäude Ausrüstung sowie das neue Wärmepumpengebäude. Der Leistungsumfang umfasst im Wesentlichen: Planung, Konstruktion, Beschaffung, Fertigung, Lieferung, Errichtung, Einbindung in der Infrastruktur der Bestandsanlage, Qualitätssicherung, Schulung des Betriebspersonals, Inbetriebsetzung, Probebetrieb und Dokumentation.
Los 1 Druck und Konfektionierung Los 2 Redaktion (Neuentwicklung und Überarbeitung von Medien und Kampagnen)
Der Auftraggeber beabsichtigt den Barrierefreien Ausbau der Haltestelle Freiburger Straße, der Haltestelle Stahlbad, der Haltestelle Händelstraße sowie der Haltestelle Blumenstraße in Weinheim durchzuführen. Hierfür werden Planungsleistungen für Verkehrsanlagen benötigt.
Planungsleistungen Lph. 1 bis 2 (optional 3 bis 7) für den Campusring mit Straßenbahn im Neuenheimer Feld. Die Heidelberger Straßen- und Bergbahn GmbH (HSB) als Eigentümer und die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) als Bauherr und Betreiber planen den Neubau des Campusrings mit einer Straßenbahntrasse im Neuenheimer Feld im Stadtgebiet Heidelberg. Der Campusring besteht aus einem definierten, jedoch unterschiedlich breiten Korridor (siehe Übersichtsplan) und setzt sich aus Verkehrsflächen für Straßenbahn, Kraftfahrzeug-, Rad und Fußverkehr zusammen. Aufgabe ist es, den Korridor mit seinen verkehrlichen Funktionen zu planen und in die Gestaltung des Masterplans Neuenheimer Feld einzupassen. Bestandteil soll auch der Straßenbahnabzweig Jahnstraße und Technologiepark sowie die Haltestelle Technologiepark sein. Die Haltestelle Jahnstraße ist Teil des Straßenbahnprojekts Berliner Straße. Die Maßnahme „Straßenbahn im Neuenheimer Feld“ ist Teil des Großprojektes Mobilitätsnetz Heidelberg. Die Grundlage für die Verortung des Campusrings wurde mit dem Masterplan Neuenheimer Feld gelegt. Dem Masterplan liegen zwei städtebauliche Entwürfe zugrunde, die mit der Konkretisierung der Verkehrsplanung parallel weiterentwickelt werden.
Bodenbelagsarbeiten
„Die bestehende Eisenbahnüberführung ist aufgrund technischer Abgängigkeit zwingend zu erneuern. Ziel der Erneuerung ist das Brückenbauwerk mit seinen 16 Streckenteilbauwerken sowie den beiden Stützwänden gesamthaft umzusetzen. Neben den erforderlichen Bahnsteigbauarbeiten sowie den Straßen-/Asphaltbauarbeiten unterhalb der Eisenbahnüberführung ist auch der Einsatz von 8 Zwillingsträgerhilfsbrücken zur Aufrechthaltung des Eisenbahnbetriebs vorgesehen. Die Bahnsteige A bis E im Bereich der erforderlichen Baugrube sind bauzeitlich durch Bahnsteighilfsbrücken in Stahlbauweise zu sichern und der Reisendenverkehr damit aufrecht zu halten. Infolge der Abbruch- und Rückbauarbeiten und den damit verbundenen Arbeiten zur Baugrubenherstellung (mehrlagig rückverankerte Bohrpfahlwände) sowie den Erfordernissen des begrenzten Raums zur Baudurchführung sind umfangreiche Verbau- und Baubehelfsarbeiten, insbesondere zur Sicherung der Baugrube gegenüber dem angrenzenden Bestand erforderlich. Zur Trockenhaltung der Baugrube ist eine Grundwasserabsenkung bauzeitlich erforderlich.
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