Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Lüneburg, Landkreis, Niedersachsen. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Lüneburg, Landkreis in Niedersachsen verzeichnet aktuell 8 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 22 Tsd. € bis 4,3 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 830 Tsd. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Lüneburg, Landkreis sind Bauarbeiten (38%), Architektur & Ingenieurwesen (16%) und Büro & Computer (7%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel und Unternehmensberatung & Recht.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Lüneburg, Landkreis zählen Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade (18 Ausschreibungen), Hansestadt Lüneburg (15 Ausschreibungen) sowie Samtgemeinde Ostheide (12 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Das Städtische Klinikum Lüneburg (SKL) ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung. Es versorgt einen zunehmend großen Teil der Bevölkerung im nordöstlichen Niedersachsen und beschäftigt über 1.500 Mitarbeiter. Als akademisches Lehrkrankenhaus des Universitäts-klinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) ist es mit derzeit 527 Planbetten im Krankenhausbedarfsplan des Landes Niedersachsen ausgewiesen. Das Klinikum verfügt über ein breites medizinisches Leistungsspektrum. Das Städtische Klinikum Lüneburg plant am Standort Lüneburg ein Eltern-Kind-Zentrum als eigenständigen Erweiterungsbaustein der Kinder- und Jugendmedizin sowie der Gynäkologie und Geburtshilfe. Als solches beherbergt es die Entbindungsstation mit sieben Kreißsälen. Weiterhin bildet es, als Bestandteil einer umfassenden Zielplanung - nach Fertigstellung - die Grundlage für weitere zukünftige Erneuerungen am SKL: einen Funktionsbau, unter anderem mit umfangreichem Behandlungs- und Operationsbereich. Nachfolgend aufgeführte Einzelmaßnahmen sind Bestandteil dieser Ausschreibung: Montagearbeiten gemäß VOB Teil C
- Aufschaltung auf eine bestehende NSHV im KG des Hauptgebäudes - Neuinstallation von 1 Gebäudehauptverteiler im FUR-Trakt - Neuinstalltion von 6 Unterverteilern - Allgemeine Elektroinstallation für den gesamten FUR-Trakt einschl. EDV-Netz - PV-Anlage <100 kWp mit AC gekoppelten Energiespeichern (3x80 kWh) - Einzug und Übergabe eines Ring-Leitungsnetzes mit herausgeführten Schlaufen für das Gewerk Hausalarm - Einbau einer Sicherheitsbeleuchtung einschl. Zentrale / Leuchten / Leitungsnetz / Monitoring usw.
LV 25 IT Ausstattung Medien
Crew Resource Management (CRM) Städtische Klinikum Lüneburg gGmbH
Miet- und Servicevertrag für die Ausstattung mit ca. 826 Druck- und Multifunktionsgeräten für die Gesundheitsholding Lüneburg GmbH
Bei dem zu sanierenden Objekt handelt es sich um einen denkmalgeschützten Gebäudekomplex (BJ 1554-1558), der als Verwaltungsgebäude genutzt wird. Er liegt im historischen Innenstadtkern der Stadt Lüneburg, in unmittelbarer Nähe zum Rathaus. In den Jahren 1971-1977 fanden umfassende Restaurierungs-Arbeiten und Umbau-Arbeiten im Inneren statt. Während die derzeitige Nutzung des Gebäudes als Verwaltungsbau nicht verändert werden soll, ist es jedoch das Ziel, größtmögliche und flexibel nutzbare Büroräume – sogenannte „New Work Spaces“ – zu schaffen. Die konkrete Umsetzung dieser Idee der Stadtverwaltung muss noch im Rahmen der denkmalrechtlichen Genehmigungen geprüft werden. Im Rahmen dieser Sanierung müssen auch die haustechnischen Anlagen komplett saniert werden. Im Vorfeld der konventionellen Sanierung ist eine Gefahrstoff-Sanierung notwendig. Der Schadstoffsachverständige ist bereits mit den LPH 1-8, also auch inkl. der Fachbauleitung, beauftragt. Die Sanierung dieses Gebäudekomplexes ist in fünf Bauabschnitten geplant. Die jetzige Ausschreibung umfasst die LPH 1 - 8 des ersten Bauabschnitts - die Sanierung des Daches über den Häusern Nr. 9 bis 17. Die Beauftragung der Planungsleistung erfolgt stufenweise. Stufe 1: LPH 1-8 gem. HOAI / 1. BA – Dach-Sanierung RDS 9-17 (2.000 m² Dachfläche und 1.100m² Grundfläche) Stufe 2: LPH 1-4 gem. HOAI / 2. BA – Gebäude-Sanierung RDS 8 (inkl. Energetische Ertüchtigung - 1.400m² BGF) Stufe 3: LPH 5-8 gem. HOAI / 2. BA – Gebäude-Sanierung RDS 8 (inkl. Energetische Ertüchtigung - 1.400m² BGF) Stufe 4: LPH 1-4 gem. HOAI / 3.+ 4. BA - Gebäude-Sanierung RDS 9-17 (inkl. Energetische Ertüchtigung - 2.200m² BGF) Stufe 5: LPH 5-8 gem. HOAI / 3.+ 4. BA - Gebäude-Sanierung RDS 9-17 (inkl. Energetische Ertüchtigung - 2.200m² BGF) Stufe 6: LPH 1-8 gem. HOAI (Sanierung Fassade RDS 9-17) Für die Phase II werden 3 -5 Büros zur Angebotsabgabe aufgefordert. Vergabe-Nr.: 058-26-81
Schlüsselfertiger Neubau einer Feuerwache. Zum Leistungsumfang gehören die Planung und schlüsselfertige Errichtung des Gebäudes und der Außenanlagen inkl. Übungsturm und Verkehrserschließung sowie eine Trafo-Station mit NEA im Rahmen einer Gesamtvergabe (PPP-Modell). Der Auftraggeber erwartet ein umfassendes Gesamtangebot für Planung und Bau sowie die Erbringung der Wartungsleistungen innerhalb einer verlängerten Gewährleistungsfrist (Mängelhaftung) im Rahmen einer Gesamtvergabe. Eine Zwischenfinanzierung und Endfinanzierung ist Leistungsbestandteil.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Planung einer neuen Ableitung von Mischwasser aus der Innenstadt der Hansestadt Lüneburg, der Neuordnung der Kanalisation im Bereich „Auf der Hude“, der Planung eines neuen Dükerbauwerkes und eine zentrale Speicherung von Misch- und Schmutzwasser vor der Kläranlage der Hansestadt Lüneburg. Die zu erbringenden Leistungen basieren im Wesentlichen auf der beigefügten Konzeptstudie, unter Berücksichtigung der in dieser Ausschreibung sowie den dazugehörigen Anlagen beschriebenen Randbedingungen. Die in der Konzeptstudie dargestellte Vorzugsvariante stellt nicht das verbindliche Planungsziel dar, sondern bildet den derzeitigen Stand des Kenntnis- und Bearbeitungsgrades ab. Im Rahmen der weiteren Bearbeitung sind daher Optimierungen der Bauwerke, Trassenführung und Gradiente ausdrücklich Bestandteil der Planungsleistung. Der Planungsabschnitt beginnt an der Altenbrückertorstraße mit den ersten beiden Auslassbauwerken, die im Zuge der Planung umzugestalten sind. Im weiteren Verlauf führt der Mischwasser-Hauptsammler (MW-Hauptsammler) in nördlicher Richtung entlang der Ilmenau bis zum Mischwasser-Abschlagsbauwerk „Anna’s Café“. Es handelt sich bei den Bauwerken um Regenüberläufe (RÜ). Ab diesem Bauwerk (Anna´s Cafe) bis zur Kläranlage ist ein neues Sammlersystem zu konzipieren und planerisch auszuarbeiten. Der Abschnitt sieht nach der Vorplanung derzeit folgende besondere Bauwerke und Einrichtungen vor: • Bauwerke zur definierten Abschlagssteuerung • Dükerbauwerke (Ilmenau) • Trassenquerungen bestehender Eisenbahninfrastruktur (Hafen Lüneburg GmbH, DB-AG) • Zwei Speichersysteme (MW & SW) auf dem Sportplatzgelände vor der Kläranlage Lüneburg
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen Trockenbauarbeiten im Gebäudeinneren, bestehend aus - Trenn- und Montagewände und Vorsatzschalen - Abhangdecken auf Gipskarton-Basis - Brandschutzverkleidung von Stahlträgern
Los 1 (LV 11) Erweiterung ISOBUS Terminal
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