Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Burgenlandkreis, Sachsen-Anhalt. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt verzeichnet aktuell 6 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 16 Tsd. € bis 1,6 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 358 Tsd. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Burgenlandkreis sind Bauarbeiten (62%), Architektur & Ingenieurwesen (15%) und Reinigung & Umweltschutz (9%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel und Bildung & Weiterbildung.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Burgenlandkreis zählen Stadt Lützen (17 Ausschreibungen), Burgenlandkreis (16 Ausschreibungen) sowie DB Netz AG (Bukr 16) (13 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Konzeption und Durchführung der Maßnahme Bewerbungsmanagement (BM) nach § 45 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 des Sozialgesetzbuches Drittes Buch (SGB III) sowie § 16 Absatz 1 des Sozialgesetzbuches Zweites Buch (SGB II) in Verbindung mit § 45 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 SGB IIII für ca. 1.660 Teilnehmende im Bezirk des Regionalen Einkaufszentrums Berlin-Brandenburg /Sachsen-Anhalt-Thüringen
Konzeption und Durchführung der Maßnahmekombination Aktivierung nach § 45 Absatz 1 Satz 1 des Sozialgesetzbuches Drittes Buch (SGB III) für ca. 532 Teilnehmende im Bezirk des Regionalen Einkaufszentrums Berlin-Brandenburg /Sachsen-Anhalt-Thüringen
Neubau der Infinity Bridge als ca. 60 m lange, spiralförmige Fußgängerbrücke auf dem Campus der dieDAS Design Akademie Saaleck in Naumburg zur barrierearmen Verbindung zwischen Haupthaus und Architektenhaus. Leistungen umfassen Erd- und Gründungsarbe
Planungsleistungen für • Objektplanung Ingenieurbauwerke (HOAI § 43) LPH 1-9 • Fachplanung – Flächenplanung, Landschaftsplanung (HOAI § 26) LPH 1-4 • Fachplanung - Technische Ausrüstung (HOAI § 55) LPH 1-9 Am 25.04.2024 hat der Burgenlandkreis die kreiseigene Projektträgergesellschaft Wasserstoff-Netz Burgenlandkreis GmbH (WNBG; nachfolgend auch als Auftraggeber (AG) benannt) mit dem Ziel der Errichtung eines Leitungssystems für CO2-neutralen Wasserstoff innerhalb des Burgenlandkreises gegründet, um kommunale Industrie- und Gewerbeflächen sowie existierende Industriegebiete (nachfolgend IG und GG genannt) von Einzelunternehmen H2-ready zu machen. Dadurch wird ein regionaler H2-Cluster (nachfolgend H2-Cluster-BLK genannt, Gesamtlänge Trassenabschnitt A und B ca. 40 km) mit Erzeugung und Nutzung von Wasserstoff geschaffen. Die neu zu erschließenden IG/GG werden so attraktiv für zukünftige Firmenansiedlungen im Sinne der Energiewende und bestehende IG/GG können zukunftsorientiert wachsen. Auf Basis einer bereits durchgeführten Machbarkeitsstudie für den Trassenabschnitt A und B sowie der daraus resultierenden weiteren Überlegungen, ist zusätzlich die Errichtung einer ca. –2,5 km langen Verbindungsleitung (Trassenabschnitt C) zur Anbindung des H2-Cluster-BLK an das Wasserstoff-Kernnetz am zukünftigen Netzkoppelpunkt in Elstertrebnitz (Gascade-Leitung) notwendig. Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung sind die weiterführenden Planungsleistungen durch ein Ingenieurbüro (nachfolgend als Auftragnehmer (AN) benannt) für die Errichtung des H2-Cluster-BLK (Trassenabschnitt A und B sowie C). mind. DN 250, DP 40 auf sachsen-anhaltinischer Seite von der Landesgrenze Sachsen-Anhalt/Thüringen (im Bereich Profen) bis zu den Endpunkten des H2-Cluster-BLK (siehe auch Trassenabschnitt A und B in der Abb. 1). Des Weiteren ist der Leitungsneubau des H2-Cluster-BLK, DN 400, DP40 bis auf sächsische Seite (im Bereich Profen) bis zum Netzkoppelpunkt im Bereich Elstertrebnitz (siehe auch Trassenabschnitt C in der Abb. 1) zu planen.
Der Burgenlandkreis als Bauherr beabsichtigt die Errichtung eines neuen Schulcampus auf dem Areal „ Stadtquartier Schönburger Straße “, bestehend aus Schulgebäude und 3 - Felder - Sporthalle. Das ebenfalls auf dem Gelände geplante Zentrum für das Berufsvorbereitende Jahr ( BVJ ) ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Das Baufeld für den geplanten Campusneubau befindet sich östlich des Naumburger Zentrums im Geltungsbereich eines rechtsgültigen Bebauungsplanes ( B - Plan Nr . 62 “ Stadtquartier Schönburger Straße" ). Die ehemalige Bebauung sowie die Oberflächenbeläge wurden bereits zurückgebaut. Das Schulgrundstück selbst liegt an der südlich verlaufenden Schönburger Straße sowie an der östlich verlaufenden, im Zuge des B- Plan- Verfahrens neu geplanten und errichteten Dr. - Wilhelm- Kniest- Straße zwischen der Schönburger Straße und der Grochlitzer Straße an. Zum Campus gehört noch das Grundstück mit der Flurstücksnummer 692. Das Straßenquartier zwischen Schönburger- , Rosa-Luxemburg und Grochlitzer Straße ist gekennzeichnet durch eine weitgehend homogen wirkende Bebauung durch meist dreigeschossige Wohngebäude. Das Grundstück ist weitgehend eben und umfasst eine Fläche von 25.196m2. Die baulichen Anlagen des neuen Schulcampus werden auf drei Gebäudebereiche verteilt . In der Angebotsaufforderung sind die Gebäudeteile des Bauvorhabens wie folgt bezeichnet: Teilobjekt A Schulgebäude Das Gebäude, d as die Schulräume der Förderschule, d er Sekundarschule und Teile des BVJ beherbergt, bildet als größte Baumasse das Zentrum der Anlage und ist selbst in drei „ Gebäudekuben“ gegliedert, höhenmäßig gestaffelt zwischen zwei und vier Obergeschossen. D ie drei Baukörperbereiche sind jeweils um einen Innenhofkern gegliedert. Die Gebäude werden in Massivbauweise mit tragenden Wänden und Stützen aus Stahlbeton sowie Stahlbetondecken mit Flachdach errichtet. Die Gründung erfolgt auf Stahlbetonbodenplatten . Der mittlere Gebäudeteil ( A 1) ist unterkellert, d ie nördlichen und südlichen Gebäudeteile ( A2 und A3 ) sind nicht unterkellert. Teilobjekt B Sporthalle Die Drei -Feld-Sporthalle ist im Anschluss an das Schulgebäude nördlich angeordnet . An dem großen Hallenraum mit DIN- Maßen ( 4 5 x 2 7 m ) schließt sich an der südlichen Längsseite ein zweigeschossiger Funktionstrakt an. Die Gebäudegründung für den Sozialtrakt erfolgt als Plattengründung mit bewehrten Stahlbeton- Bodenplatten, die Halle wird mit Einzelfundamenten und Fundamentstreifen unter den Außenwänden gegründet. Die tragenden Wände, Stützen sowie die Geschossdecken im Sozialtrakt werden in Stahlbetonbauweise errichtet. Das Hallendach wird mit Leimholzbindern und einer Tragschale aus Stahltrapezblech ausgebildet. Werkstattgebäude des BVJ (Bauteil C) nicht Gegenstand dieser Ausschreibung
Die Stadt Hohenmölsen will am östlichen Rand des Stadtgebietes das Jugend- und Freizeitzentrum Sternentor Hohenmölsen neu errichten und in Betrieb nehmen. Beabsichtigt ist nun zunächst die konkrete Planung des Neubaus. Zu diesem Zweck plant der Stadt Hohenmölsen nun die Beauftragung von Dienstleistungen der technischen Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI.
Die Grundschule Lützen ist die Grundschule im Grundzentrum. Sie bildet mit der auf dem gemeinsamen Gelände existierenden Freien Gesamtschule „Gustav- Adolf“ den Schulcampus Lützen. Zur langfristigen Sicherung der öffentlichen Daseinsvorsorge, zur Verfolgung der Ziele der Raumordnung und zum Ausbau des Schulcampus Lützen sowie zum Erhalt des Baudenkmals des ehemaligen Amtsgerichtes Lützen sind bauliche Maßnahmen am Gebäude Pestalozzistraße 2 in Lützen zwingend notwendig. Die Grundschule Lützen ist im denkmalgeschützten und sanierten Bau der Pestalozzistraße 4 in Lützen eingerichtet (Haus 1). Ziel ist es, den Standort der Grundschule Lützen als zweizügige Schule über alle 4 Klassenstufen auszubilden. Dabei soll das ehemalige Amtsgericht Lützen (Haus 2, Pestalozzistraße 2) als fester Bestandteil der Raumnutzungsplanung einbezogen und die Sanierungsmaßnahmen gesamtheitlich auf den Gebäudekomplex betrachtet werden. Ziel der energetischen Sanierung ist das Erreichen des KfW- Energieeffizienzhausstandard „Denkmal“. Die geplanten Sanierungsmaßnahmen an der baulichen Hülle des ehemaligen Amtsgerichtes erfolgen in Absprache mit der Unteren Denkmalschutzbehörde des Burgenlandkreises sowie des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie. Das im Jahr 1890 als Amtsgericht mit Gefängnistrakt erbaute Gebäude wurde 1947 - 1999 als höhere Schule bzw. Gymnasium genutzt. Das Gebäude ist als erster bekannter Gerichtsbau und erstes Gymnasium von besonderer stadtgeschichtlicher Bedeutung. Das als Haus 2 der Grundschule Lützen bezeichnete Gebäude liegt auf dem Flurstück 379/88 auf dem Flur 2 der Gemarkung Lützen. Das Grundstück umfasst 1.418 m². Es ist mit den Merkmalen „auffälliger zweigeschossiger Backsteinbau mit Mittelrisalit, in Giebelmitte Kartusche, verzierte Fenstergewände, datiert 1899“ im Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt als Einzeldenkmal ausgewiesen. Es gehört zusammen mit dem Stadtkern zum ausgewiesenen Flächendenkmal. Daher steht auch eine Sanierung hinsichtlich des gestalterischen Erhalts des bauzeitlichen Zustands im Vordergrund, sodass die wesentlichen bauordnungsrechtlichen und brandschutztechnischen Randbedingungen aus der Bauordnung des Landes Sachsen-Anhalt abzuleiten sind. Alle Maßnahmen zielen auf den Erhalt des Baudenkmals ab. Das ehemalige Amtsgericht Lützen besteht aus 3 Gebäudeteilen: dem Haupt-, dem Mittel- und dem Seitenflügel.
FBE A38 AS Lützen - AS Leipzig-Südost RF DD TA1 - Los 1 BOL/ BÜ, Los 2 SiGeKo
Fliesenarbeiten
Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen nach § 43 HOAI.
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