Trier-Saarburg

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Trier-Saarburg, Rheinland-Pfalz. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.

Landkreis
Rheinland-Pfalz
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4 aktiv
DEB25

Aktuelle Ausschreibungen

26 Ausschreibungen (Seite 1 von 6)

Schreddern von Grüngut

Aktiv
Frist: 30.01.2026
Veröffentlicht: 19.12.2025
Zweckverband Abfallwirtschaft Region Tri...

Auf derzeit 15 Grüngutsammelstellen soll der Auftragnehmer das anfallende Grüngut im Bereich Hochwald/Mosel regelmäßig schreddern. Die Menge beträgt ca. 50.000 m³ jährlich.

Architektenleistung für Objektplanung

Aktiv
Frist: 09.02.2026
Veröffentlicht: 08.01.2026
Ortsgemeinde Kordel c/o Verbandsgemeinde...

Die Ortsgemeinde beabsichtigt einen Neubau einer 4-gruppigen Kindertagesstätte an gleicher Stelle. Das aktuelle Gebäude – Hausnummer 12A – sowie das gekaufte Gebäude – Hausnummer 10 – wurden durch das Hochwasserereignis im Jahr 2021 stark beschädigt und sind seither nicht mehr nutzbar. Untersuchungen zur Sanierung und Erweiterung der Kita ergaben, dass das Gebäude auf Grund seiner Bauweise nicht hochwassersicher saniert bzw. umgebaut werden kann. Diese Gegebenheit führt dazu, dass die Ortsgemeinde das KiTa Gebäude zurückbauen muss und ein Neubau entstehen soll. Dieser Neubau soll an die mögliche Hochwassersituation auf dem Grundstück angepasst werden. Dies bedeutet es muss ein baulicher Schutz des Gebäudes entstehen. Als mögliche Beispiele könnten hier Einfriedung, Aufständerung oder ein durchflutbares Untergeschoss genannt werden. Die Planung muss jedoch eine geeignete Variante angepasst an das zu planende Gebäude ergeben mit den eingebundenen Erkenntnissen der Flut. Des Weiteren sollen zusätzlich eigenständig erschlossenen Gemeinderäumlichkeiten in der Maßnahme mit erbaut werden. Diese Räumlichkeiten sollen sich auf dem angekauften Grundstück neben der aktuellen Kita befinden. Hierbei handelt es sich voraussichtlich um zwei Vereinsräume, einen Medienraum, einen Jugendraum, das Gemeindearchiv sowie eine Teeküche und Sanitäranlagen. Ob die Gemeinderäumlichkeiten und die Kindertagesstätte in einem Gebäude oder in einzelnen Gebäuden untergebracht werden, wird der Planung überlassen. Die genaue Festlegung des Raumprogrammes des Gemeinderäume erfolgt im Planungsprozess mit der Ortsgemeinde. Die Ergebnisse der Dorfmoderation sind verbindlich zu berücksichtigen. Zeitschiene: Da der Neubau der KiTa aus Fluthilfemittel gefördert wird ist es zwingend notwendig, den Abschluss der Leistungsphase 2 bis Ende April 2026 abzuschließen, da diese Planung als Grundlage für die Beantragung der Fördermittel dient. Eine lückenlose Fortführung der Planung und Ausführung im Anschluss der Leistungsphase 2 wird angestrebt. Besonderheiten im Bauvorhaben: - Hochwassersichere Bauweise - Wasser- und Abwasserentsorgung sowie der elektrische Hausanschluss von Pfarrhaus und KiTa müssen getrennt werden. Die KiTa übernimmt den Anschlusspunkt der Schulstraße 10 - das Abwasser des Pfarrhauses muss entlang der Grundstücksgrenze über das Grundstück der KiTa – Parzelle 1098/501 – in die Straße „Im Städtchen“ geführt werden. - möglicherweise Schimmelpilze und gefährdende Stoffe in den Abrissgebäuden bedingt durch das Flutereignis – ein Schadstoffgutachten befindet sich gerade in der Erstellung - Bestand ist ein Anbau an Pfarrhaus, neue Grenzvermessung und einhergehende Engstelle im Übergang KiTa Grundstück und Erworbenes Grundstück

Ingenieurleistung

Aktiv
Frist: 09.02.2026
Veröffentlicht: 08.01.2026
Vergabekammer Rheinland Pfalz Ministeriu...

Die Ortsgemeinde beabsichtigt einen Neubau einer 4-gruppigen Kindertagesstätte an gleicher Stelle. Das aktuelle Gebäude – Hausnummer 12A – sowie das gekaufte Gebäude – Hausnummer 10 – wurden durch das Hochwasserereignis im Jahr 2021 stark beschädigt und sind seither nicht mehr nutzbar. Untersuchungen zur Sanierung und Erweiterung der Kita ergaben, dass das Gebäude auf Grund seiner Bauweise nicht hochwassersicher saniert bzw. umgebaut werden kann. Diese Gegebenheit führt dazu, dass die Ortsgemeinde das KiTa Gebäude zurückbauen muss und ein Neubau entstehen soll. Dieser Neubau soll an die mögliche Hochwassersituation auf dem Grundstück angepasst werden. Dies bedeutet es muss ein baulicher Schutz des Gebäudes entstehen. Als mögliche Beispiele könnten hier Einfriedung, Aufständerung oder ein durchflutbares Untergeschoss genannt werden. Die Planung muss jedoch eine geeignete Variante angepasst an das zu planende Gebäude ergeben mit den eingebundenen Erkenntnissen der Flut. Des Weiteren sollen zusätzlich eigenständig erschlossenen Gemeinderäumlichkeiten in der Maßnahme mit erbaut werden. Diese Räumlichkeiten sollen sich auf dem angekauften Grundstück neben der aktuellen Kita befinden. Hierbei handelt es sich voraussichtlich um zwei Vereinsräume, einen Medienraum, einen Jugendraum, das Gemeindearchiv sowie eine Teeküche und Sanitäranlagen. Ob die Gemeinderäumlichkeiten und die Kindertagesstätte in einem Gebäude oder in einzelnen Gebäuden untergebracht werden, wird der Planung überlassen. Die genaue Festlegung des Raumprogrammes des Gemeinderäume erfolgt im Planungsprozess mit der Ortsgemeinde. Die Ergebnisse der Dorfmoderation sind verbindlich zu berücksichtigen. Zeitschiene: Da der Neubau der KiTa aus Fluthilfemittel gefördert wird ist es zwingend notwendig, den Abschluss der Leistungsphase 2 bis Ende April 2026 abzuschließen, da diese Planung als Grundlage für die Beantragung der Fördermittel dient. Eine lückenlose Fortführung der Planung und Ausführung im Anschluss der Leistungsphase 2 wird angestrebt. Besonderheiten im Bauvorhaben: - Hochwassersichere Bauweise - Wasser- und Abwasserentsorgung sowie der elektrische Hausanschluss von Pfarrhaus und KiTa müssen getrennt werden. Die KiTa übernimmt den Anschlusspunkt der Schulstraße 10 - das Abwasser des Pfarrhauses muss entlang der Grundstücksgrenze über das Grundstück der KiTa – Parzelle 1098/501 – in die Straße „Im Städtchen“ geführt werden. - möglicherweise Schimmelpilze und gefährdende Stoffe in den Abrissgebäuden bedingt durch das Flutereignis – ein Schadstoffgutachten befindet sich gerade in der Erstellung - Bestand ist ein Anbau an Pfarrhaus, neue Grenzvermessung und einhergehende Engstelle im Übergang KiTa Grundstück und Erworbenes Grundstück

Los 1 Fahrgestell für ein HLF 10

Aktiv
Frist: 10.03.2026
Veröffentlicht: 13.01.2026
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Lan...

Fahrgestell für ein HLF 10

Freianlagenplanung

Abgelaufen
Frist: 19.01.2026
Veröffentlicht: 17.12.2025
Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Ve...

Objektbeschreibung 1. Allgemeines Die bestehende Kindertagesstätte in Ralingen wird durch einen eingeschossigen Anbau sowie eine teilflächige Aufstockung erweitert. Ziel des Bauvorhabens ist die Schaffung zusätzlicher Gruppen-, Aufenthalts- und Funktionsräume, um den steigenden Anforderungen an Betreuungskapazitäten gerecht zu werden. 2. Baukörper und Architektur Das Bestandsgebäude wird an der Ostseite durch einen erdgeschossigen Baukörper erweitert, welcher sich in Volumen und Materialität harmonisch in die bestehende Struktur einfügt. Zusätzlich erfolgt auf einem Teilbereich eine Aufstockung in Holzbauweise, wodurch ein zurückgesetzter, leicht wirkender Aufbau entsteht. Die Fassadengestaltung orientiert sich am Bestand, greift jedoch moderne Holzfassadenelemente auf. 3. Konstruktion Die Erweiterungsbauten werden in Holzständerbauweise errichtet. Diese ermöglicht nicht nur eine wirtschaftliche Bauweise mit kurzen Bauzeiten, sondern stellt auch eine nachhaltige Lösung mit hervorragender Ökobilanz dar. • Tragkonstruktion: Holzrahmenbau mit beplankten Wandelementen in Holz, punktuell ergänzt durch Stahlbetonelemente zwecks statischer Maßnahmen sowie Brandschutzmaßnahmen. • Decken: Brettsperrholz in Dicken zwischen 20 – 28 cm (abhängig von der jeweiligen Spannweite). • Dachkonstruktion: Flachdach mit extensiver Begrünung. Ertüchtigung und neue Dacheindeckung auf dem Bestandsdach in Stehfalz. 4. Dachgestaltung Die Aufstockung erhält ein begrüntes Flachdach, welches zusätzlich mit einer Photovoltaikanlage belegt wird. Die PV-Anlage unterstützt die Energieversorgung der Kita durch erneuerbare Energien. Ein weiterer Dachbereich ist als begehbarer Dachgarten mit Begrünung ausgebildet. Dieser dient als Aufenthaltsbereich für Kinder und Personal und verbessert das Mikroklima des Gebäudes. 5. Räume und Nutzung • Im Erdgeschoss befinden sich Gruppenräume, Nebenräume, Schlafräume, Sanitärbereiche sowie Mehrzweckbereiche. • Im Obergeschoss (Aufstockung) sind zusätzliche Räume für Gruppenaktivitäten, Rückzug und Personalnutzung vorgesehen. Projektbeschreibung Kindertagesstätte Ralingen Ortsgemeinden: Aach ∙ Franzenheim ∙ Hockweiler ∙ Igel ∙ Kordel ∙ Langsur ∙ Newel ∙ Ralingen ∙ Trierweiler ∙ Welschbillig ∙ Zemmer Sparkasse Trier Volksbank Trier Eifel eG Konto 893 SWIFT-BIC: TRISDE55 Konto 242 202 SWIFT-BIC: GENODED1BIT BLZ 585 501 30 IBAN: DE36 5855 0130 0000 0008 93 BLZ 585 601 03 IBAN: DE60 5866 0101 0005 9020 03 • Die Raumaufteilung folgt einem funktionalen Raster mit klaren Zuordnungen, kurzen Wegen und barrierefreier Erschließung. 6. Erschließung Die Erschließung erfolgt weiterhin über den Haupteingang im Erdgeschoss. Die vertikale Erschließung zur Aufstockung erfolgt über eine neu errichtete Treppenanlage sowie einen barrierefreien Aufzug. Der Treppenhaustrakt wird in Beton ausgebildet und fungiert zusätzlich als Brandabschnitt. 7. Materialien • Außenwände: Holzständerbauweise, teilweise mit hinterlüfteter Holzlattung, Bestandswände massiv errichtet mit Wärmedämmverbundsystem und Putz. • Innenausbau: Sichtbare Holzelemente kombiniert mit robusten, pflegeleichten Oberflächen (Naturkautschuk, Holz, Gipskarton). • Fenster und Türen: Holz-Aluminium-Elemente mit 3-fach-Verglasung oder Holz-Elemente mit 3-fach- Verglasung. • Bodenbeläge: Sichtestrich, Naturkautschuk, Parkett, Fliesen in Sanitär-, HWR-, Küchen- und Abstellbereichen. • Innentüren: (Furnier)-Holztüren mit Glasanteil und Fingerschutz. 8. Energie und Nachhaltigkeit Das Gebäude wird im Sinne der Energieeinsparverordnung (EnEV) bzw. GEG geplant. Neben der guten Dämmung der Bestandshülle trägt auch die Nutzung von Solarstrom durch PV-Module zur Senkung des Primärenergiebedarfs bei. Die extensive Dachbegrünung verbessert die Wasserrückhaltung und mindert die sommerliche Aufheizung. Das Gebäude wird mithilfe einer Luft-Wasser-Wärmepumpe beheizt.

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Häufige Fragen zu Ausschreibungen in Trier-Saarburg

In Trier-Saarburg finden Sie Ausschreibungen von Kommunen, Landkreisen, öffentlichen Einrichtungen und Behörden. Typische Vergaben umfassen Bauleistungen, IT-Dienstleistungen, Lieferaufträge und Beratungsleistungen. Aktuell sind 26 Ausschreibungen aus Trier-Saarburg verfügbar.