Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Hessen. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern im Bundesland Hessen.
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Aufgrund der ab 2026 gesetzlich geltenden Ganztags-Regelung steigt am Schulstandort der Hausbergschule in Butzbach - Hoch-Weisel der reguläre Raumbedarf. Im Rahmen einer übergeordneten Standortbetrachtung erfolgte schulträgerseitig eine Raumbedarfsprüfung aus der weitergehend ein angepasstes vorläufiges Raumprogramm hervorging. Um das standortbezogene Raumprogramm abbilden zu können, sind am Schulstandort im Rahmen dieser Maßnahme die nachfolgend beschriebenen wesentlichen Planungsleistungen zu erbringen: • Titel 1: Neubau/Erweiterung für den Ganztag (ohne Außenanlage) • Titel 2: Umbauten im Bestand • Titel 3: Herstellung/Erweiterung der Außenanlage inkl. fehlender, wegfallender bzw. zusätzlich erforderlicher Stellplatzflächen Die Hausbergschule ist eine Grundschule im Wetteraukreis. Der Schulstandort besteht aus mehreren Gebäuden (Hauptgebäude, Pavillon inkl. Erweiterung, Mobiles Raumsystem (zeitweise) und Sporthalle), die ebenerdig freistehend untereinander über den Außenbereich zugänglich sind. Weitere Einzelheiten sowie den Umfang der zu erbringenden Generalplanerleistungen und den vorgesehenen Stufen A und B entnehmen Sie bitte der als Anlage 01 beigefügten Bau-, Objekt- und Leistungsbeschreibung. Die Bieter können nur ein Honorarangebot (gem. Anlage 11 Angebotsvordruck im Excel-Format oder Anlage 12 Angebotsvordruck im pdf-Format) für die Baumaßnahme abgeben. Die entsprechenden anrechenbaren Kosten sind bereits in dem Angebotsvordruck vorgegeben und dürfen nicht verändert werden. Dies gilt ebenfalls für den weiteren Inhalt. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst erfolgt die Beauftragung der Leistungsphasen 1-4 (Stufe A), sowie nach Abruf und schriftlicher Benachrichtigung, die der Leistungsphase 5-9 (Stufe B). Der Auftragnehmer generiert durch die Stellung eines Angebotes für den kompletten Leistungsumfang keinen Anspruch auf die Beauftragung der Stufe B. Der Auftraggeber darf die Leistungen der Stufen B ohne vorherige Durchführung eines weiteren Vergabeverfahrens an den Auftragnehmer beauftragen, bzw. ohne Benennung von Gründen von einer weiteren Beauftragung absehen (siehe § 3 Besondere Vertragsbedingungen). Mit der Einreichung seines Angebotes verpflichtet sich der Auftragnehmer die folgenden Leistungen später zu erbringen, da deren Umfang im Vorfeld nicht vollumfänglich ersichtlich sind (z. B. wegen noch fehlender Planungsgrundlage oder noch fehlender Bestandsaufnahme): 1. Für die Leistungen der Untertitel 3.1 und 3.2 erfolgt noch keine Preisabfrage. Diese erfolgt, sobald der Umfang feststeht. Vor Abruf dieser Leistungen (1.) treffen der Auftraggeber und der Auftragnehmer eine Honorarvereinbarung.
Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) mit Sitz in Langen bei Frankfurt am Main erhält einen Neubau. Das neue Gebäudeensemble wird auf einem Grundstück direkt gegenüber dem aktuell genutzten Gebäude errichtet werden. Das neue Gebäudeensemble soll rund 31.000 m² Nutzfläche umfassen und gliedert sich im Wesentlichen in Labor- und Bürobereiche, Tierhaltung, öffentliche Bereiche (Hörsaal, Museum, Cafeteria), Logistik und eine Parkgarage. Das Grundstück hat eine Grundfläche von etwa 65.000 m². Neben dem neuen Gebäudeensemble werden dort auch Freianlagen entstehen. Der Bauherr sieht eine integrierte Projektabwicklung vor. Gegenstand der Ausschreibung ist der Versicherungsvertrag (Vorlaufdeckung) zur Neuerrichtung des Paul-Ehrlich-Instituts. Der Versicherungsvertrag umfasst hierbei die Planungshaftpflichtversicherung sowie die Bauherrenhaftpflichtversicherung bis einschließlich Phase 2 des Mehrparteienvertrags PEI. Folgende Unterlagen sind zwingend mit dem Angebot einzureichen: • Eigenerklärung zur Eignung • Eigenerklärung Russland • Preisblatt • Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art.28 Abs.3 DS-GVO Zum Abgabetermin sind folgende Unterlagen nur dann einzureichen, wenn sie inhaltlich zutreffen: • Erklärung der Bietergemeinschaft Hinweis: Alle Bewerber einer Bietergemeinschaft müssen bei Abgabe des Angebotes alle geforderten Unterlagen ebenfalls einreichen. Nachforderungen werden im rechtlich zulässigen Rahmen vorbehalten.
siehe Leistungsbeschreibung
Ingenieurleistung gemäß § 43 HOAI Leistungsphasen 1-3 und 5-8, Besondere und zusätzlichen Leistungen mit geschätzter anrechenbarer Kosten von 2.500.000 €
Abbruch-/Rohbau-/ Erd-/Medienleitungsarbeiten für den 2. Bauabschnitt für den An- und Umbau der Ernst Reuter Schule in Offenbach Rumpenheim. Der Neubau der Aula und die Erweiterung der Cafeteria mit großem Vordach werden als konstruktiver Holzbau errichtet, und auf einer Stahlbetonkonstruktion gegründet. Im Bestandgebäude werden die Sanitärenanlagen kernsaniert und neue Unterrichtsräume geschaffen. Umfang der Arbeiten: -Tiefbau - Erdarbeiten Aushub ca. 1100 m³ - Medienleitungen neu ca. 220 m - Teilabbruch zur Umgestaltung der Räume (Beton, Mauerwerk, Dachaufbauten) - Neubau Fundamente und Bodenplatte ca.240m³ - Stahlarbeiten zum Abfangen des Gebäudes ca.15 Stk
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