Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Zentrale Beschaffungsstelle bei dem Landgericht Magdeburg. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Zentrale Beschaffungsstelle bei dem Landgericht Magdeburg mit Sitz in Magdeburg ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 53 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Zentrale Beschaffungsstelle bei dem Landgericht Magdeburg regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Zentrale Beschaffungsstelle bei dem Landgericht Magdeburg sind Reinigung & Umweltschutz (30%), Reparatur & Wartung (22%) und Post- & Fernmeldedienste (14%). Weitere relevante Bereiche umfassen Unternehmensberatung & Recht und Software & IT-Systeme.
Alle Ausschreibungen von Zentrale Beschaffungsstelle bei dem Landgericht Magdeburg werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
53 Ausschreibungen (Seite 1 von 6)
Öffentliche Ausschreibung zur Vergabe eines Dienstleistungsvertrages betreffend die Ausführung von Sicherheitsdienstleistungen für Einlasskontrolle und Revierdienst in der Liegenschaft des Ministeriums für Justiz und Verbraucherschutz am Domplatz 2/3 und 4 in 39104 Magdeburg sowie in der Klewitzstraße 4 in 39112 Magdeburg. Der Leistungszeitraum beginnt nach erfolgtem Zuschlag ab dem 01.05.2024 und kann mit einer Kündigungsfrist von vier Monaten erstmals zum 30.04.2027 gekündigt werden. Es gilt für die ersten zwei Monate als Probezeit und kann während dieser Zeit von jeder Partei jeweils zum Monatsende unter Einhaltung einer Frist von sechs Wochen gekündigt werden. Wird das Vertragsverhältnis nicht zu dem in Absatz 1 Satz 1 genannten Termin gekündigt, so verlängert sich der Vertrag zweimal um jeweils ein Jahr, wenn er nicht spätestens vier Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragsdauer von einer der Parteien gekündigt wird. Das Vertragsverhältnis endet spätestens am 30.04.2029 ohne dass es einer Kündigung bedarf. Für den Fall, dass diese Vergabe nach Zuschlagserteilung angegriffen wird, steht dem öffentlichen Auftraggeber ein Sonderkündigungsrecht zu. Der AG behält sich vor, den Auftrag bis zu drei Monate nach der Zuschlagserteilung auch an den zweit- oder drittplatzierten Bieter zu vergeben, wenn der AN wegen Kündigung oder aus einem anderen Grund, der im Verantwortungsbereich des AN liegt, endgültig ausfällt. Im Hinblick auf diese Option gilt eine Bindefrist von vier Monaten. Darüber hinaus ist der AG berechtigt, in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses, die Ausführung der Leistung geeigneten Bietern anzutragen, die in dem Vergabeverfahren ein wirtschaftlich annehmbares Angebot abgegeben haben, wenn der AN wegen Kündigung oder aus einem anderen Grund, der im Verantwortungsbereich des AN liegt, endgültig ausfällt und ein zeitlicherZusammenhang zur ersten Zuschlagserteilung angenommen werden kann.
Ab dem 01.01.2025 ist für die etwa 4.463 Mitarbeiter Gerichte und Justizbehörden sowie die etwa 839 arbeitenden Gefangenen in Sachsen-Anhalt erneut der arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Arbeitsschutz sicherzustellen. Die Betreuungsleistungen sollen die jeweiligen Dienststellenleitungen beim Arbeitsschutz und bei der Unfallverhütung unterstützen. Die Leistung wird in vier Losen vergeben. Der Leistungszeitraum beginnt nach erfolgtem Zuschlag ab dem 01.01.2025 und endet zum 31.12.2028. Im Anschluss besteht eine einmalige einseitige Verlängerungsoption des AG für die Laufzeit eines Jahres. Die Rahmenvereinbarung verlängert sich um ein weiteres Leistungsjahr, es sei denn, der AG erklärt bis zum 31.08.2028 für das Optionsjahr 2029 die Verlängerungsoption nicht ausüben zu wollen. Soweit nichts anderes geregelt ist, enden die Verträge hiernach, ohne dass es einer Kündigung bedarf, spätestens zum 31.12.2029. Als Betriebsärzte dürfen nur Personen bestellt werden, die berechtigt sind, den ärztlichen Beruf auszuüben und über die zur Erfüllung der ihnen übertragenen Aufgaben erforderliche arbeitsmedizinische Fachkunde verfügen. Wird ein überbetrieblicher arbeitsmedizinischer Dienst zur Bereitstellung eines Betriebsarztes verpflichtet, darf dieser nur einen Betriebsarzt einsetzen, der die vorgenannten Voraussetzungen erfüllt. Mit Abgabe des Angebots bestätigt der AN, dass der eingesetzte Arzt eine gültige Approbationsurkunde besitzt. Die erforderliche arbeitsmedizinische Fachkunde wird bei Ärzten als gegeben angesehen, die nachweisen, dass sie berechtigt sind, die Gebietsbezeichnung „Arbeitsmedizin“ oder die Zusatzbezeichnung „Betriebsmedizin“ zu führen, § 3 DGUV Vorschrift 2. Abweichend davon genügt der Nachweis der erforderlichen Fachkunde unter den Voraussetzungen des § 6 DGUV Vorschrift 2. Ärzte in Weiterbildung dürfen nicht als Betriebsarzt bestellt werden. Wird ein überbetrieblicher arbeitsmedizinischer Dienst zur Bereitstellung eines Betriebsarztes verpflichtet, darf auch dieser als Betriebsarzt keinen Arzt in Weiterbildung einsetzen. Eine Übertragung einzelner betriebsärztlicher Leistungen an einen approbierten Arzt ist unter den in der Arbeitsmedizinischen Empfehlung - Delegation (AME) des BMAS beschriebenen Voraussetzungen möglich. Erforderlich ist, dass sich der Betriebsarzt „in unmittelbarer Nähe des weiterzubildenden Arztes aufhält oder wenn der delegierende Arzt sich davon überzeugt hat, dass der weiterzubildende Arzt über ausreichende Erfahrung mit der Erbringung dieser einzelnen Leistung zur Erfüllung der betriebsärztlichen Aufgaben verfügt. In schriftlichen Dokumenten (zum Beispiel Vorsorgebescheinigung) muss der weiterbildende Betriebsarzt erkennbar sein“ (s. AME, Gliederungspunkt c), S. 9). Als Fachkräfte für Arbeitssicherheit dürfen nur Personen bestellt werden, die über die zur Erfüllung der ihnen übertragenen Aufgaben erforderliche sicherheitstechnische Fachkunde verfügen. Wird ein überbetrieblicher sicherheitstechnischer Dienst zur Bereitstellung einer Fachkraft für Arbeitssicherheit verpflichtet, darf dieser nur eine Fachkraft für Arbeitssicherheit einsetzen, die die vorgenannten Voraussetzungen erfüllt. Die erforderliche sicherheitstechnische Fachkunde wird bei Sicherheitsingenieuren, technikern und -meistern als gegeben angesehen. Die genauen Qualifikationen sind in § 4 DGUV Vorschrift 2 "Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit" geregelt. Mit Angebotsabgabe hat der AN die genannten Qualifikations- und Fortbildungszertifikate und Ausbildungsnachweise der jeweils eingesetzten Fachkraft vorzulegen.
Leistungsgegenstand ist der Abschluss von Rahmenverträgen über die Abholung, Frankierung, Beförderung und Zustellungen der Briefsendungen der in der Anlage 2 (Dienststellenübersichten) des jeweiligen Loses genannten Gerichte und Justizbehörden in Sachsen Anhalt gemäß § 4 Nr. 1 lit. a) PostG. Die zu erbringenden Briefdienstleistungen umfassen die jeweils werktägliche (außer samstags) Abholung, Frankierung, Beförderung und Zustellung von: • Briefsendungen aller Art im Gewichtsbereich bis 1.000 Gramm auf der Grundlage einer gültigen Lizenz gemäß § 5 Abs. 1 und § 6 PostG, • Briefsendungen, die den vorgenannten Gewichtsbereich überschreiten (bis 2.000 Gramm) und • Einwurf-Einschreiben, Übergabe-Einschreiben und Einschreiben mit Rückschein nach den in den Vergabeunterlagen näher geregelten Bestimmungen. Ebenso ist die Redressbearbeitung unzustellbarer Schreiben Bestandteil der Leistung. Die Sendungen sind je nach Empfänger bundesweit und auch im europäischen und nichteuropäischen Ausland zuzustellen. Die Abholung von an die Dienststellen gerichteten Briefsendungen aus einer Postfachanlage der Deutschen Post AG sowie die Zustellung von förmlichen Postzustellungsaufträgen (PZA) sind nicht Gegenstand der Leistung.
Gebäudereinigungsdienstleistungen (Unterhaltsreinigung und Sonderreinigungen) für das Justizzentrum Halle
Gebäudereinigungsdienstleistungen (Unterhaltsreinigung und Sonderreinigungen) für das Justizzentrum Halle
Gebäudereinigungsdienstleistungen (Gebäudeinnen- und Sonder-, sowie Glas- und Fensterreinigung) für das Amtsgericht Aschersleben inkl. der Zweigstelle in Staßfurt
Gebäudereinigungsdienstleistungen (Gebäudeinnen- und Sonder-, sowie Glas- und Fensterreinigung) für das Amtsgericht Aschersleben inkl. der Zweigstelle in Staßfurt
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss von Lieferverträgen über die Lieferung von Komponenten für Videokonferenzanlagen für die Justizbehörden des Landes Sachsen-Anhalt. Es sollen insgesamt 119 Videokonferenzsysteme in eine bereits bestehende und sich bewährte Videokonferenzlandschaft integriert werden. Um die festgestellten Anforderungen der Justiz des Landes Sachsen-Anhalt an die benötigten Videokonferenzanlagen zu erfüllen, werden folgende Komponenten benötigt: • eine 360-Grad-Kamera auf einem Stativ mit einem Zusatzmikrofon und Lautsprecher • eine Zusatzkamera zur konstanten Aufnahme des richterlichen Kollegialspruchkörpers • ein Laptop als Steuereinheit, • ein Beamer bzw. ein oder mehrere Bildschirme mit (Wand- oder Tisch-) Halterungen oder rollbarem Stativ für Verfahrensbeteiligte, Zeugen und Zuschauer • eine Dokumentenkamera für die Richterbank • HDMI Splitter Die Laptops als Steuereinheit sind nicht Teil dieser Ausschreibung. Die Auslieferung der benötigten Bedarfsmengen muss bis zum 28.11.2024 erfolgen. Teillieferungen sind ausdrücklich nicht erwünscht.
In Sachsen-Anhalt wird z.Zt. ein webbasiertes juristisches Auskunftssystem eingesetzt, das der Allgemeinheit und damit insbesondere interessierten Bürgern und Unternehmen im Internet unter https://www.landesrecht.sachsen-anhalt.de eine kostenfreie Recherchemöglichkeit bietet. Ziel des Vergabeverfahrens ist nunmehr die zentrale und wirtschaftliche Bereitstellung eines webbasierten juristischen Auskunftssystems für die Allgemeinheit (Bürgerservice). Im juristischen Auskunftssystem werden der Allgemeinheit die Rechtsvorschriften (Gesetze und Verordnungen) und die veröffentlichten Verwaltungsvorschriften des Landes Sachsen-Anhalt sowie die veröffentlichten Beschlüsse der Landesregierung und die veröffentlichte Rechtsprechung der Gerichte des Landes Sachsen-Anhalt ab dem 01.01.2010 (ausgenommen Landesverfassungsgericht) kostenlos und in durchsuchbarer Form zur Verfügung gestellt. Die fachlichen Anforderungen an das juristische Auskunftssystem ergeben sich aus § 2 des den Vergabeunterlagen beigefügten Vertrages und der Leistungsbeschreibung sowie den Kriterienkatalogen A und B (Anlage 3) für das juristische Auskunftssystem, welche Ausschlusskriterien (A-Kriterien) und Bewertungskriterien (B-Kriterien) enthalten. Die Nichterfüllung von A-Kriterien führt zum Ausschluss des Bieters oder der Bietergemeinschaft aus dem Vergabeverfahren. Die A-Kriterien sind wie die B-Kriterien fortlaufend nummeriert (z. B. A 1.1.1 bzw. B 1.1.1).
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines Vertrages über die Lieferung und Pflege einer Managementsoftware zur zentralen Verwaltung von Endgeräten mit Windowsbetriebssystemen (PC`s, Laptops, Tablets) sowie Windows-Servergeräten für die Justiz des Landes Sachsen Anhalt ("Softwareverteilungssystem"). Nach der Beschaffungsentscheidung des Auftraggebers soll sich diese Ausschreibung produktbezogen ausschließlich auf die "baramundi Management Suite" des Herstellers baramundi Software GmbH beschränken. Angebote, die eine andere Lösung beinhalten, sind vom Vergabeverfahren auszuschließen, § 57 Abs. 1 Nr. 4 VgV. Es werden insgesamt 5.250 Lizenzen benötigt. Die Softwarepflegeleistungen beinhalten die Bereitstellung von Updates und Patches für einen Zeitraum von 36 Monaten.
Kostenlos die größte Ausschreibungsdatenbank in DACH mit semantischer Suche durchsuchen. 100+ Plattformen.
Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Zentrale Beschaffungsstelle bei dem Landgericht Magdeburg aus Magdeburg. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 53 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Reinigung & Umweltschutz, Reparatur & Wartung, Post- & Fernmeldedienste. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Zentrale Beschaffungsstelle bei dem Landgericht Magdeburg – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.
Zentrale Beschaffungsstelle bei dem Landgericht Magdeburg ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Zentrale Beschaffungsstelle bei dem Landgericht Magdeburg: Reinigung & Umweltschutz (30%), Reparatur & Wartung (22%), Post- & Fernmeldedienste (14%), Unternehmensberatung & Recht (10%), Software & IT-Systeme (6%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Zentrale Beschaffungsstelle bei dem Landgericht Magdeburg bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Zentrale Beschaffungsstelle bei dem Landgericht Magdeburg folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
Mit Bidfix erhalten Sie automatische Benachrichtigungen und KI-gestützte Analysen für alle relevanten Vergaben.
Entdecken Sie weitere öffentliche Auftraggeber und ihre Ausschreibungen