Universitätsklinikum Bonn AöR

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Universitätsklinikum Bonn AöR. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.

Ausschreibungen von Universitätsklinikum Bonn AöR

Universitätsklinikum Bonn AöR mit Sitz in Bonn ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 384 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 0 € bis 59 Tsd. €, bei einem Durchschnitt von 12 Tsd. €.

Als Vergabestelle schreibt Universitätsklinikum Bonn AöR regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Universitätsklinikum Bonn AöR sind Bauarbeiten (42%), Medizintechnik (20%) und Architektur & Ingenieurwesen (15%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reparatur & Wartung und Büro & Computer.

Alle Ausschreibungen von Universitätsklinikum Bonn AöR werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.

Aktiv
2
Ø Wert
12 Tsd. €
Top Branche
Bauarbeiten

Aktuelle Ausschreibungen

384 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)

Neubau Zentralklinikum 2.BA Fachplanung Förderanlagentechnik

Aktiv
Frist: 25.03.2026
Veröffentlicht: 26.02.2026
Universitätsklinikum Bonn AöR

Fachplanung Förderanlagentechnik für den Neubau Zentralklinikum 2. Bauabschnitt am Universitätsklinikum Bonn

OPZ -Teilsanierung: Lüftungsarbeiten

Aktiv
Frist: 20.01.2099
Veröffentlicht: 21.01.2026
Universitätsklinikum Bonn AöR

Das Universitätsklinikum Bonn plant die Brandschutz-und Funktionsertüchtigung des Gebäudes 22 / OPZ. Dabei wird die Stromversorgung im Zusammenhang mit brandschutztechnischen Defiziten saniert. In dem ersten Bauabschnitt wird die NSHV (Niederspannungshauptverteilung) in dem 3. Untergeschoss erneuert. Vorbereitend hierzu sind Abbrucharbeiten, wie das Einschneiden eines neuen Türelementes, Abbruch von Mauerwänden, Änderungen von Doppelbodenkonstruktionen notwendig. Das 3. Untergeschoss liegt etwa bei -10.m bezogen auf die Zufahrtsflächen, eine direkte Zuwegung gibt es nicht. Der voraussichtliche Beginn der Lüftungsarbeiten ist für März 2026 vorgesehen. Im Rahmen einer europaweiten offenen Ausschreibung sollen Leistungen für das Gewerk Lüftung beauftragt werden.

Neubau Zentralklinikum - 2. Bauabschnitt Objektplanung

Abgelaufen
Frist: 17.02.2025
Veröffentlicht: 10.02.2025
Universitätsklinikum Bonn AöR

Das Gelände des Universitätsklinikums Bonn (UKB) erstreckt sich auf dem Venusberg über eine Gesamtfläche von ca. 43 ha. Das zusammenhängende Klinikareal hat einen campusartigen Charakter. Im Zentrum des Venusberg-Campus entsteht in den kommenden Jahren das neue Zentralklinikum. Dieses besteht aus dem derzeit in Bau befindlichen Herzzentrums und dem anschließend folgenden 2. Bauabschnitt des Zentralklinikums. Für den 2. Bauabschnitt werden ältere Bestandsgebäude entfernt, deren derzeitige Nutzungen im entstehenden Herzzentrum und in anderen Bereichen des Klinikums untergebracht werden.Vorgesehen ist ein Ersatzneubau für das Operative Zentrum (B 22) als 2. Bauabschnitt des neuen Zentralklinikums. Entstehen soll ein neues Zentralgebäude für die operativen Fächer mit Zentral-OP, Intensivpflege, Allgemeinpflege, Ambulanz und Radiologie. Der zu planende Neubau wird im baulichen und funktionalen Zusammenhang mit dem neuen Herzzentrum (B 25) des UKB entwickelt (Zentralklinikum 1. BA) und wird auf dem Baufeld des jetzigen Gebäudes der medizinischen Klinik (B 26) errichtet, welches im Vorfeld rückgebaut wird.Im Raumprogramm mit aktuell 17.789 m2 Nutzfläche sind folgende Funktionsbereiche vorgesehen: Zentral-OP mit 21 OP-Sälen, Intensivpflegekapazitäten mit 48 Betten, Ambulanz- und Arztdienstflächen der operativen Fächer, Ergänzung der zentralen Radiologie mit CT- und MRT-Diagnostik sowie Allgemeinpflegebereiche mit 130 Betten. Das Gebäudekonzept umfasst Erdgeschoss und vier Obergeschosse, sowie ein Untergeschoss. Bei der Konzeptionierung des Neubaus wird die Energieeffizienz und Nachhaltigkeit eine besondere Rolle erhalten. Neben der baulichen und strukturellen Optimierung wird eine Verbesserung der Gesamtenergieeffizienz des Gebäudes um mindestens 10 % gegenüber dem Schwellenwert für die in nationalen Maßnahmen festgelegten Anforderungen an Niedrigstenergiegebäude Vorgabe sein. Zudem soll für das Gebäude eine Zertifizierung nach BNB mindestens in "Silber" erreicht werden. Für die Gebäudeplanung und die bauliche Umsetzung des Neubaus Zentralklinikum 2. BA, sowie für vorbereitenden Maßnahmen sind derzeit folgende Meilensteine definiert: geplante Terminliche Vorgaben Planung Zentralklinikum 2.BA Planungsbeginn Juni 2025 Vorplanung 3./4. Quartal 2025 Entwurfsplanung 1./2. Quartal 2026 Einreichung HU-Bau Juni 2026 Einreichung Bauantrag Juli/August 2026 Abbruch Gebäude B 26 Mitte bis Ende 2027 Neubau Zentralklinikum 2. BA Baubeginn Anfang 2028 Kostenrahmen Das UKB hat für die gesamte Baumaßnahme einen Kostenrahmen definiert. Die prognostizierten Baukosten (KG 100-600) belaufen sich hierbei auf ca. 235 Mio. Euro. Hierbei handelt es sich um eine Kostenobergrenze, die über alle Kostengruppen zwingend einzuhalten ist, da die Finanzierung des Gesamtprojektes sonst nicht gewährleistet ist. Geplant ist eine stufenweise Beauftragung Stufenweise Beauftragung Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung ausdrücklich vor. Derzeit sind nachfolgende Leistungsstufen vorgesehen: Leistungsstufe 1: LPh 1 bis 2 Leistungsstufe 2: LPh 3 bis 4 Leistungsstufe 3: LPh 5 Leistungsstufe 4: LPh 6 bis 7 Leistungsstufe 5: LPh 8

Cochlea Systeme

Abgelaufen
Frist: 21.02.2025
Veröffentlicht: 10.02.2025
Universitätsklinikum Ulm AöR

Beschaffung von Cochlea Systemen.

Beitritt zu einer Einkaufsgemeinschaft

Abgelaufen
Frist: 04.03.2025
Veröffentlicht: 04.02.2025
Universitätsklinikum Bonn AöR

Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) beabsichtigt in diesem Verfahren den Beitritt zu einer Einkaufsgemeinschaft im Gesundheitswesen, die für das UKB Beschaffungsdienstleistungen und damit assoziierte Dienstleistungen erbringen soll.

Nachnutzung Neurozentrum - Innenausbau

Abgelaufen
Frist: 06.03.2025
Veröffentlicht: 05.02.2025
Universitätsklinikum Bonn AöR

Das Gelände des Universitätsklinikums Bonn (UKB) erstreckt sich auf dem Venusberg über eine Gesamtfläche von ca. 43 ha. Im Süden des Campus wird mit den Neubauten NPP und DZNE, den Bestandsgebäuden der Neurochirurgie und Epileptologie sowie dem Life&Brain und dem Gebäude 75 (Laborhaus inkl. Tierhaltung) der Neuroschwerpunkt geprägt. Der neurowissenschaftliche Schwerpunkt hat sich zusammen mit dem immunologischen Schwerpunkt zu einem prägenden Schwerpunkt der Universität Bonn entwickelt. Insbesondere zusammen mit dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. in der Helmholtz Gemeinschaft (DZNE), sowie der nun erfolgten neurowissenschaftlichen Ausrichtung des Forschungszentrums caesar in der Max-Planck-Gesellschaft befindet sich der neurowissenschaftliche Schwerpunkt in der Entwicklung zu einem Standort von international maßgebendem Rang. Die jetzige bauliche Struktur des Universitätsklinikums Bonn muss betriebsorganisatorische neu strukturiert werden. Insbesondere die Zergliederung in mehrere, teilweise weit entfernte Standorte und die Pavillonstruktur auf dem Venusberg werfen unter anderem folgende Probleme auf: unwirtschaftliche Doppelvorhaltung notwendiger Infrastruktur, lange Wege und hohes Transportaufkommen sowie unwirtschaftliche Kleinsteinheiten durch die vorgegebene Gebäudestruktur. Die Möglichkeit, Prozesse effizienter darzustellen oder anzupassen, fehlt aufgrund dieser Struktur. Daher wurde ein tragfähiges Konzept in Form eines Masterplans entwickelt, um das Universitätsklinikum Bonn konkurrenz- und zukunftsfähig zu gestalten. Der Masterplan wird jährlich fortgeschrieben und an neue Erkenntnisse angepasst. Die Realisierung des Projektes NPP (Neurologie, Psychiatrie und Palliativmedizin) stellt somit einen wesentlichen Meilenstein zur Erreichung der im Masterplan avisierten Zentralisierung des Klinikbetriebs auf dem Campus Venusberg dar. Dabei werden nun wesentliche Funktionen der Krankenversorgung (Bettenstationen, Ambulanzen etc.) aus dem Bestandsgebäude der Neurologie (Gebäude 082) im o.g. Neubau NPP untergebracht, wodurch große Flächen im Bestand frei werden. Die Nachnutzung dieser Flächen, welche nach einer Generalsanierung sowie div. Umbauten geschaffen werden ist Inhalt der hier vorgesehenen zu vergebenden Planungsleistung. Im Gegensatz zur strukturellen und wissenschaftlichen Entwicklung des neurowissenschaftlichen Schwerpunktes hat sich die Raumsituation im wissenschaftlichen-theoretischen Bereich nicht kongruent entwickelt. Im Neubau NPP sind nur Flächen für die patientennahe Forschung verfügbar. Da für die wissenschaftliche Forschung aber auch dringend Flächen benötigt werden, ist die Planung der Nachnutzung des Gebäudes 082 größtenteils für Laborflächen vorzusehen. Allgemeine Beschreibung der Anforderung an den Planungsauftrag der Umbauleistungen im Gebäudekomplex der Gebäude 81 und 82: Der Gebäudekomplex Neurozentrum ist aus einem Wettbewerb Ende der 1950-er Jahre hervorgegangen. Die sog. Nervenklinik (heute Neurologie, Gebäude 82) wurde als erster Bauabschnitt des Wettbewerbsergebnisses 1965 realisiert. Die Neurochirurgie (Gebäude 81) war in diesem Wettbewerb als 2.Bauabschnitt im Jahr 1971 realisiert worden, so dass die damaligen Räumlichkeiten im Gebäude Wilhelmstraße (Stadtgebiet) geräumt werden konnten. Die Gebäudestruktur beider Gebäude bringt es mit sich, dass zahlreiche Räume innenliegend und damit nicht tagesbelichtet sind (eingeschränkte Arbeitsplatzverhältnisse). Zwischen beiden Gebäuden bestehen in den Geschossen EG und 1.UG direkte bauliche Zusammenhänge. Im Anschlussbereich der Neurologie zur Neurochirurgie liegt der einzige Hörsaal (190 Plätze) im Komplex, der sich vom EG ins 1.UG erstreckt. Er verfügt über einen eigenen Eingang und kann auch hausintern erreicht werden. Im Zuge der Stärkung der Forschung wurden vor allem im Neuro-/Nervenzentrum (Gebäude 82) Teilbereiche im Untergeschoss zu Laboren ausgebaut. Im Zuge des Projektes "Anbau NPP" wurden Bereiche hiervon tangiert. Hierbei sind zahlreiche Laborräume nicht im bisherigen Sinne nutzbar, sei es, dass die Räume ihren Tageslichtbezug verloren haben oder als Ersatzfläche ertüchtigt werden mussten. Im Zuge des Projektes "Nachnutzung Neurozentrum" werden hauptsächlich Flächen der Gebäude 81 (Neurochirurgie) und 82 (Psychiatrie/Neurologie) betrachtet. Insbesondere in letzterem werden mit Fertigstellung des NPP größere Flächen freigezogen, die eine strukturelle Neuordnung sowie die Deckung von akutem Flächenbedarf ermöglichen. Ziel ist es den nachgewiesenen Bedarf an (Forschungs-)flächen zu decken unter der Prämisse die teilweise verstreuten Bereiche zusammenzuführen sowie so wenig Flächen wie möglich umzubauen. Im Rahmen eines offenen Verfahrens soll zunächst das Gewerk Innenausbau beauftragt werden.

Neuordnung Eingangsbereich Zentraler Platz - Landschaftsgärtnerische Arbeiten

Abgelaufen
Frist: 14.03.2025
Veröffentlicht: 12.02.2025
Universitätsklinikum Bonn AöR

Das Bauvorhaben befindet sich auf dem Gelände des Universitätsklinikum Bonn (Venusberg-Campus 1, 53127 Bonn) - linksrheinisch ca. 3,7 km südlich des Stadtzentrums von Bonn. Die weiträumige Erschließung des Bauvorhabens führt über die Autobahnen A 565, sowie über die Autobahnen A 562 über die Südbrücke B9 Richtung Bonn Innenstadt. Das Bauvorhaben liegt etwa 5 Kilometer von der Autobahnausfahrt Bonn-Poppelsdorf (A 565) und etwa 10 Kilometer von der Autobahnausfahrt B9 Richtung Bonn-Zentrum (A 562) entfernt. Die Erschließung des Universitätsklinikums erfolgt hauptsächlich von Nordwesten über die ´Robert-Koch-Straße´ bzw. ´Sigmund-Freud-Straße´. Von dort aus führt die Hauptzufahrt auf den Campus Venusberg im Bereich Parkhaus Mitte (B40/B41). Das Campusgelände des Universitätsklinikum mit 44,4 ha liegt südlich des Zentrums von Bonn im Stadtteil Venusberg auf einem Hochplateau in fast ebener Lage. Derzeit sind auf dem Campus Venusberg etwa 32 Kliniken und 26 Institute beheimatet, die insgesamt ca. 8.000 Menschen beschäftigen. Im Norden wird das Gelände des Universitätsklinikum Bonn von der ´Ernst-Abbe-´, und der ´Robert-Koch- Straße´ begrenzt. Im Nordosten und Osten fällt das Gelände als bewaldeter Hang steil zu den Stadtteilen Kessenich und Dottendorf ab und wird als Naherholungsgebiet genutzt. Auf der Westseite entlang der ´Karl-Landsteiner-Straße´ und die ´Dr.-Eva-Glees-Straße´ begrenzt die Wohnsiedlung das Campusgelände. Die ´Dr.-Eva-Glees-Straße´ folgt der Südspitze und geht entlang des Südostrandes des Plangebietes in die ´Dottendorfer Allee´ über. Im Zentrum des Geländes wurden zwei Großprojekte Eltern-Kind-Zentrum (ELKI) und Herzzentrum (HZZ) realisiert. Das Herzzentrum befindet sich kurz vor der Fertigstellung. Die Inbetriebnahme soll zeitgleich mit Fertigstellung der Außenlagen ´Zentraler Campusplatz´ (ZCP) erfolgen. Im Bereich der Außenanlagen zwischen den Herzzentrum (B25) und dem Eltern-Kind-Zentrum (B30) soll ein neuer ´Zentraler Campusplatz´ entstehen. In einem ersten Bauabschnitt werden die Außenanlagen im Anschluss an das Herzzentrum hergestellt. Der ´Zentraler Campusplatz´ wird im Westen durch die Erschließungsstraße und in Südost durch die Feuerwehrfahrt begrenzt. Eine direkte Zufahrt des Baugebietes kann grundsätzlich gewährleistet werden - die bestehende Baustellenzufahrt zum Bauvorhaben erfolgt über die ´Sigmund-Freud-Straße´ zwischen den Gebäuden B13 und B16 mit Anschluss an die Erschließungsstraße. Von hieraus ist eine Baustellenzufahrt (Baustelleneinrichtung Herzzentrum) für das Bauvorhaben ´Zentraler Campusplatz 1.BA´ südwestlich des Herzzentrums vorhanden. Die Ausfahrt befindet sich weiter südlich innerhalb des Bauvorhabens. Die Baustelleneinrichtung des Herzzentrums wird bauseits zurückgebaut, ausgenommen der hergestellten Oberflächen und Baustraßen. Die Baustellenzufahrten (ausgenommen zwischen den Gebäuden B16 und B50) sind nach Beendigung der Baumaßnahme gereinigt durch den AN zu übergeben. Diese Leistungen werden nicht gesondert vergütet und sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Im Rahmen eines offenen Verfahrens soll das Gewerk Landschaftsgärtnerische Arbeiten beauftragt werden.

OPZ -Teilsanierung: Brandmeldeanlage

Abgelaufen
Frist: 17.03.2025
Veröffentlicht: 18.02.2025
Universitätsklinikum Bonn AöR

Das Universitätsklinikum Bonn plant die Brandschutz-und Funktionsertüchtigung des Gebäudes 22 / OPZ. Dabei wird die Stromversorgung im Zusammenhang mit brandschutztechnischen Defiziten saniert. In dem ersten Bauabschnitt wird die NSHV (Niederspannungshauptverteilung) in dem 3. Untergeschoss erneuert. Vorbereitend hierzu sind Abbrucharbeiten, wie das Einschneiden eines neuen Türelementes, Abbruch von Mauerwänden, Änderungen von Doppelbodenkonstruktionen notwendig. Der voraussichtliche Beginn der Brandmeldeanlage ist für Mitte Mai 2025 vorgesehen. Die Werk und Montageplanung endet eine Woche vor Baubeginn. Start ist bei Auftragserteilung. Die Fertigstellung der noch nicht überwachten Bereiche ist voraussichtlich im September 2025 und die Gesamt-Fertigstellungstermin ist voraussichtlich im Mai 2027. Im Rahmen einer europaweiten offenen Ausschreibung sollen Leistungen für das Gewerk Brandmeldeanlage beauftragt werden.

Pure FlashArray C70R4 Storagesystemumgebung

Abgelaufen
Frist: 24.03.2025
Veröffentlicht: 24.02.2025
Universitätsklinikum Bonn AöR

Der Auftraggeber plant die Beschaffung einer Pure FlashArray C70R4 Storage- Umgebung, bestehend aus vier Einzelsystemen, primär zur Verwendung als Veeam Backup Repository, verbunden mit der Option, die Storage- Umgebung perspektivisch auch als Primarspeichersystem für andere nutzende Systeme zu verwenden.

Umbau und Sanierung Dermatologie Objektplanung

Abgelaufen
Frist: 25.03.2025
Veröffentlicht: 19.03.2025
Universitätsklinikum Bonn AöR

Objektplanungsleistungen zum Bauvorhaben "Umbau und Sanierung Dermatologie" am Universitätsklinikum Bonn

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Häufige Fragen zu Universitätsklinikum Bonn AöR

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Universitätsklinikum Bonn AöR aus Bonn. Aktuell sind 2 Ausschreibungen aktiv (von 384 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Medizintechnik, Architektur & Ingenieurwesen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 0 € und 59 Tsd. €.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Universitätsklinikum Bonn AöR ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Universitätsklinikum Bonn AöR: Bauarbeiten (42%), Medizintechnik (20%), Architektur & Ingenieurwesen (15%), Reparatur & Wartung (5%), Büro & Computer (5%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Universitätsklinikum Bonn AöR bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Universitätsklinikum Bonn AöR folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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