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101 Ausschreibungen (Seite 1 von 22)
Im Süden des UKB befindet sich als Teil des Neurozentrums die Neurochirurgie, Gebäude 081. Bei der Neurochirurgie, erbaut Anfang der 1970-er Jahre, handelt es sich um einen Stahlbetonskelettbau mit Unterzugsdecken, 2 Untergeschossen und einem 7-geschossigen Baukörper auf einem Breitfuß. Die Gebäudestruktur bringt es mit sich, dass zahlreiche Räume innenliegend und damit nicht tagesbelichtet sind. Durch das Gebäude führen 2 Treppenhäuser und 3 Aufzüge, 2 davon im selben Schacht. An die Neurochirurgie schließen sich die Gebäude 082 (Neurologie) und 080 (Neubau Neurologie, Psychiatrie & Psychosomatik) an. Zu Gebäude 082 besteht eine bauliche Verbindung über das Untergeschoss und das Erdgeschoss. Gebäude 080 schließt ebenfalls im Untergeschoss, Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss an die Neurochirurgie an. Auf Grund des sich in Betrieb befindlichen Gebäudes kann es möglich sein, dass die Arbeiten auch nachts, samstags und an Sonn- und Feiertagen ausgeführt werden müssen. Der laufende Betrieb der Neurochirurgie darf nicht beeinträchtigt werden. Zum Schutz der Gesundheit für Patienten und Mitarbeiter ist für alle Baumaßnahmen ein Schutz vor Staub, Dreck und anderen Gefahren vorzusehen. Die Gesamtmaßnahme "Umbau Radiologie" umfasst folgende Teilmaßnahmen: 1. Umbau Bereich Neuroradiologie im Erdgeschoss und Einbau von 5 Großgeräten sowie Umbau einer DSA-Anlage 2. Umbau im 1. Untergeschoss zur Unterbringung der Labore des Instituts für Zelluläre Neurowissenschaften (IZN) aus dem EG und weiterer Nutzer 3. Brandschutzsanierung in den jeweiligen Bereichen Im Zuge eines offenen Verfahrens soll das Gewerk Rohbau MRT 3+4 vergeben werden.
Weltweit sind über 65 Millionen Menschen von Epilepsie betroffen. Etwa 30 % der Patienten, also rund 20 Millionen, haben pharmakoresistente Epilepsie, bei der die Anfälle nicht medikamentös kontrolliert werden können. Diese Form führt zu hoher Sterblichkeit, Morbidität und stark eingeschränkter Lebensqualität sowie erheblichen sozialen und wirtschaftlichen Belastungen. Trotz der Entwicklung zahlreicher neuer Antiepileptika in den letzten 20 Jahren ist der Anteil der pharmakoresistenten Patienten unverändert geblieben. Das liegt vor allem am fehlenden Verständnis der biologischen Mechanismen der Pharmakoresistenz, weshalb noch keine wirksamen Medikamente dagegen existieren. Eine erfolgreiche Therapie könnte vielen Patienten helfen und wäre potenziell das bevorzugte Mittel für alle Epilepsiepatienten. Im Mittelpunkt eines unserer zentralen Forschungsprogramme steht die Suche nach neuen, wirksamen Substanzen zur Modulation eines spezifischen Ionenkanal-Targets. Diese Proteinklasse ist für eine Vielzahl physiologischer Prozesse von entscheidender Bedeutung, und ihre Fehlfunktion wird mit diversen Krankheitsbildern wie z.B. Epilepsie in Verbindung gebracht. Um neue therapeutische Ansätze zu erschließen, beabsichtigen wir, in Zusammenarbeit mit einem qualifizierten externen Partner, eine umfassende Screening-Kampagne durchzuführen. Das übergeordnete Ziel dieses Projekts ist die Identifizierung und primäre pharmakologische Charakterisierung von niedermolekularen Verbindungen (Small Molecules), die eine gezielte Aktivität an unserem Zielprotein zeigen. Die aus diesem Projekt hervorgehenden, validierten Hits sollen eine solide Grundlage für nachfolgende, interne Programme der medizinischen Chemie und Lead-Optimierung bilden.
Das Universitätsklinikum Bonn plant die Brandschutz-und Funktionsertüchtigung des Gebäudes 22 / OPZ. Dabei wird die Stromversorgung im Zusammenhang mit brandschutztechnischen Defiziten saniert. In dem ersten Bauabschnitt wird die NSHV (Niederspannungshauptverteilung) in dem 3. Untergeschoss erneuert. Vorbereitend hierzu sind Abbrucharbeiten, wie das Einschneiden eines neuen Türelementes, Abbruch von Mauerwänden, Änderungen von Doppelbodenkonstruktionen notwendig. Das 3. Untergeschoss liegt etwa bei -10.m bezogen auf die Zufahrtsflächen, eine direkte Zuwegung gibt es nicht. Im Zuge der umfassenden Brandschutzsanierung des Operativen Zentrums wird die Anästhesie-Station samt Schmerzambulanz neu strukturiert und vollständig von elektro- sowie brandschutztechnischen Mängeln befreit. Im Rahmen der Ausschreibung sind die für beide Stationen erforderlichen Komponenten einer modernen Lichtruf- und Kommunikationsanlage zu liefern. Das System muss bis zu fünf eigenständige Pflegegruppen ermöglichen, wobei jeder Gruppe ein separater Audiokanal zugeordnet wird. Darüber hinaus soll eine zeitgesteuerte Rufweiterleitung an weitere Gruppen bzw. Stationen realisierbar sein; hierfür sind fünf Weiterleitungsstufen individuell programmierbar. Jeder Ruf wird durch ein einheitliches Datenprotokoll eindeutig gekennzeichnet. Dazu gehören eine mindestens sechsstellige Rufart, eine mindestens achtstellige Stations- bzw. Gruppenbezeichnung, eine mindestens sechsstellige Zimmerkennung sowie ein mindestens achtstelliges Betten- bzw. Bewohnertext. Alle Kennungen sind nach den Vorgaben des Auftraggebers (VGF) frei konfigurierbar und müssen alphanumerisch auf den dafür vorgesehenen Anzeigegeräten dargestellt werden können. Ein Echtzeit-Lokalisierungssystem für Personen und Geräte ist vollständig in das Lichtruf- und Kommunikationssystem zu integrieren. Infrarot- und RFID-Sensoren werden direkt an die Elektronik des Lichtrufs angeschlossen, überwacht und verwaltet. Die erfassten Daten werden über das Netzwerk des Schwesternruf- und Kommunikationssystems an die Verwaltungssoftware übermittelt. Den IR-/RFID-Sendern können verschiedene Kategorien - Anwesenheit, Arzt, Schwester, Patient, Gerät - zugewiesen werden, aus denen je nach Kategorie automatisierte Funktionen wie Anwesenheitsmeldungen, Patienten- oder Personalnotrufe sowie Geräteortung abgeleitet werden. Alle Kommunikationsterminals, Rufgeräte und Patientenhandgeräte sind aus antibakteriellem Kunststoff gefertigt, um die Ausbreitung von Infektionskrankheiten zu verhindern. Damit entspricht das Gesamtsystem sowohl den sicherheitstechnischen als auch den hygienischen Anforderungen des modernisierten Operativen Zentrums. Der voraussichtliche Beginn der Lichtruf im EG ist für März 2026 vorgesehen. Im Rahmen einer europaweiten offenen Ausschreibung sollen Leistungen für das Gewerk Lichtruf beauftragt werden.
Im Süden des UKB befindet sich als Teil des Neurozentrums die Neurochirurgie, Gebäude 081. Bei der Neurochirurgie, erbaut Anfang der 1970-er Jahre, handelt es sich um einen Stahlbetonskelettbau mit Unterzugsdecken, 2 Untergeschossen und einem 7-geschossigen Baukörper auf einem Breitfuß. Die Gebäudestruktur bringt es mit sich, dass zahlreiche Räume innenliegend und damit nicht tagesbelichtet sind. Durch das Gebäude führen 2 Treppenhäuser und 3 Aufzüge, 2 davon im selben Schacht. An die Neurochirurgie schließen sich die Gebäude 082 (Neurologie) und 080 (Neubau Neurologie, Psychiatrie & Psychosomatik) an. Zu Gebäude 082 besteht eine bauliche Verbindung über das Untergeschoss und das Erdgeschoss. Gebäude 080 schließt ebenfalls im Untergeschoss, Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss an die Neurochirurgie an. Auf Grund des sich in Betrieb befindlichen Gebäudes kann es möglich sein, dass die Arbeiten auch nachts, samstags und an Sonn- und Feiertagen ausgeführt werden müssen. Der laufende Betrieb der Neurochirurgie darf nicht beeinträchtigt werden. Zum Schutz der Gesundheit für Patienten und Mitarbeiter ist für alle Baumaßnahmen ein Schutz vor Staub, Dreck und anderen Gefahren vorzusehen. Die Gesamtmaßnahme "Umbau Radiologie" umfasst folgende Teilmaßnahmen: 1. Umbau Bereich Neuroradiologie im Erdgeschoss und Einbau von 5 Großgeräten sowie Umbau einer DSA-Anlage 2. Umbau im 1. Untergeschoss zur Unterbringung der Labore des Instituts für Zelluläre Neurowissenschaften (IZN) aus dem EG und weiterer Nutzer 3. Brandschutzsanierung in den jeweiligen Bereichen Im Zuge eines offenen Verfahrens soll das Gewerk Trockenbau Technik vergeben werden.
Im Süden des UKB befindet sich als Teil des Neurozentrums die Neurochirurgie, Gebäude 081. Bei der Neurochirurgie, erbaut Anfang der 1970-er Jahre, handelt es sich um einen Stahlbetonskelettbau mit Unterzugsdecken, 2 Untergeschossen und einem 7-geschossigen Baukörper auf einem Breitfuß. Die Gebäudestruktur bringt es mit sich, dass zahlreiche Räume innenliegend und damit nicht tagesbelichtet sind. Durch das Gebäude führen 2 Treppenhäuser und 3 Aufzüge, 2 davon im selben Schacht. An die Neurochirurgie schließen sich die Gebäude 082 (Neurologie) und 080 (Neubau Neurologie, Psychiatrie & Psychosomatik) an. Zu Gebäude 082 besteht eine bauliche Verbindung über das Untergeschoss und das Erdgeschoss. Gebäude 080 schließt ebenfalls im Untergeschoss, Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss an die Neurochirurgie an. Auf Grund des sich in Betrieb befindlichen Gebäudes kann es möglich sein, dass die Arbeiten auch nachts, samstags und an Sonn- und Feiertagen ausgeführt werden müssen. Der laufende Betrieb der Neurochirurgie darf nicht beeinträchtigt werden. Zum Schutz der Gesundheit für Patienten und Mitarbeiter ist für alle Baumaßnahmen ein Schutz vor Staub, Dreck und anderen Gefahren vorzusehen. Die Gesamtmaßnahme "Umbau Radiologie" umfasst folgende Teilmaßnahmen: 1. Umbau Bereich Neuroradiologie im Erdgeschoss und Einbau von 5 Großgeräten sowie Umbau einer DSA-Anlage 2. Umbau im 1. Untergeschoss zur Unterbringung der Labore des Instituts für Zelluläre Neurowissenschaften (IZN) aus dem EG und weiterer Nutzer 3. Brandschutzsanierung in den jeweiligen Bereichen Im Zuge eines offenen Verfahrens soll das Gewerk Trockenbau Technik vergeben werden.
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