Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Universität Heidelberg. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Universität Heidelberg mit Sitz in Heidelberg ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 258 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 1 € bis 5,0 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 1,3 Mio. €.
Als Vergabestelle schreibt Universität Heidelberg regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Universität Heidelberg sind Architektur & Ingenieurwesen (23%), Laborgeräte (15%) und IT-Dienstleistungen (11%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reparatur & Wartung und Software & IT-Systeme.
Alle Ausschreibungen von Universität Heidelberg werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
258 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)
Vergabeverfahren zum Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Lieferung von Spritzen & Kanülen (Laborverbrauchsmaterialien)
Vergabeverfahren zum Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Lieferung von Chemikalien und Laborverbrauchsmaterial
Vergabeverfahren zum Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Lieferung von Laborverbrauchsmaterialien
Vergabeverfahren zum Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Lieferung von Laborverbrauchsmaterialien
Ausgeschrieben wird ein hochmodernes Rasterkraftmikroskop (AFM) für Forschungszwecke. Neben der topographischen Charakterisierung von Proben muss das AFM für die Charakterisierung von (a) piezo- und ferroelektrischen Eigenschaften, (b) elektronischer und ionischer Leitfähigkeit, (c) Oberflächenpotentialen und (d) mechanischen Eigenschaften und für großflächige und dicke Substrate (3x3x2 cm oder mehr) einsetzbar sein. Gefordert werden zudem Messmodi, die ermöglichen, die Wechselwirkung zwischen Spitze und Probe genau zu steuern um sehr weiche organische Stoffe zu untersuchen, eine laterale Auflösung von sub-Nanometer bis zu einigen Dutzend µm. Ein rausch- und driftfreier Closed-Loop-Betrieb ist ein Muss, ebenso wie die Möglichkeit, die Probentemperatur von Raumtemperatur aufwärts zu steuern. Das System muss Hochspannungsbetrieb unterstützen. Entsprechende Kontrollsoftware sowie ein Steuerungs-PC müssen genauso wie Systeminstallation, Schulung und Lieferung Teil des Angebots sein. Aufgrund der Vorgaben des Bewilligungsverfahrens für Großgeräte sind die maximal zur Verfügung stehenden Finanzmittel begrenzt und enden bei 350.000,00 EUR (einschließlich Mehrwertsteuer oder vergleichbar, Zoll und etwaigen Skonti). Angebote, die diesen Grenzwert überschreiten, können nicht berücksichtigt werden. Kalkulatorisch anzugebende Mehrwertsteuer und Zollgebühren sind Bestandteil des Grenzwerts.
Das Vergabeverfahren umfasst die Lieferung, den Einbau und die betriebsbereite Übergabe des ausgeschriebenen des Magneto-optischen Kryostatsystems mit geschlossenem Kühlkreislauf, Hochfeld-Vektormagnet und direktem optischem Zugang einschließlich der Funktionsprüfung, der Einweisung und der Inbetriebnahme. Verfügbare Mittel Aufgrund der Vorgaben des Bewilligungsverfahrens für Großgeräte sind die maximal zur Verfügung stehenden Finanzmittel begrenzt und enden bei: - 546.000,00 EUR einschließlich Mehrwertsteuer oder vergleichbar, Zoll und etwaigen Skonti. Kalkulatorisch anzugebende Mehrwertsteuer und Zollgebühren sind Bestandteil des Grenzwerts. Angebote, die diesen Grenzwert brutto überschreiten oder unterschreiten, können nicht berücksichtigt werden und werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Maximalprinzip Die Ausschreibung erfolgt nach dem Maximalprinzip. Dies bedeutet, dass unter Berücksichtigung des vom Auftraggeber gewünschten vollständigen Abflusses der finanziellen Mittel ein Mehr an Leistung im angebotenen Geräteprogramm gewünscht wird. Dementsprechend ist das wirtschaftlichste Angebot dasjenige, das unter Einhaltung des vorgegebenen Budgets die meisten Wertungspunkte erhält. Eine Bewertung des Angebotspreises innerhalb der Zuschlagskriterien erfolgt aufgrund des Maximalprinzips nicht. Die Lieferbedingungen sind zwingend einzuhalten.
Ausgeschrieben wird die Lieferung verschiedener Filtereinheiten für raumlufttechnische Anlagen für den Campus der Universität Heidelberg. Es handelt sich hierbei um den laufenden Jahresbedarf der Universität Heidelberg. Die aus diesem Vergabeverfahren resultierende Rahmenvereinbarung inkl. der hierin enthaltenen weiteren Leistungsaspekte wird durch den Gebäudebetrieb (Abteilung 3.1) der Universität Heidelberg betreut. Die Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre mit einer einmaligen Verlängerungsoption um zwei weitere Jahre. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt vier Jahre. Der geschätzte Umsatz pro Kalenderjahr beträgt ca. 105.000,00 Euro netto. Das angegebene Volumen wurde aufgrund von Erfahrungswerten aus der Vergangenheit ermittelt. Das geschätzte Auftragsvolumen kann daher innerhalb der Rahmenvereinbarung nicht garantiert werden. Mindermengenzuschläge oder vergleichbare Regelungen sind nicht zulässig.
Vergabeverfahren zur Ausführung von Estricharbeiten
Gegenstand der Beschaffung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung von energieeffizienten, besonders sparsamen Ultratiefkühlschränke und Ultratiefkühltruhen, die eine Probenlagerung bei bis zu -86°C ermöglichen. Die zu beschaffenden Geräte dürfen nicht mehr als 90 kWh Strom pro Woche verbrauchen und sollten ggf. ein anerkanntes Energiesparlabel tragen. Die Geräte müssen ggf. mit entsprechenden Edelstahlablagen ausgestattet und bis zum Aufstellungsort geliefert werden. Die Lieferzeit je System beträgt maximal 8 Wochen. Vor-Ort-Service und telefonische Unterstützung sind erwünscht. Die Abmessungen der Ultratiefkühlschränke darf 1.2 m * 1.2 m * 1.985 m (Länge * Breite * Höhe) nicht überschreiten. Die Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre mit der Option auf Verlängerung um weitere zwei Jahre. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt vier Jahre. Die Vertragsbindung verlängert sich nach zwei Jahren, wenn das Vertragsverhältnis nicht drei Monate vor Vertragsende gekündigt wird. Die Kündigung hat schriftlich zu erfolgen. Das geschätzte Auftragsvolumen bei einer Vertragslaufzeit von 48 Monaten beträgt 1.500.000 EUR netto. Abnahmemengen können daher im Rahmen der Rahmenvereinbarung nicht garantiert werden.
HEalth + LIfe science X-research (HELIX) Die Universität Heidelberg beabsichtigt, einen Forschungsneubau unter dem Titel "HEalth + LIfe science X- research" (HELIX) nach Art. 91b GG in Bauherreneigenschaft zu realisieren (Förderphase 2027). Bauherrin ist die Universität Heidelberg (AG), organisatorisch unterstützt durch das Universitätsklinikum Heidelberg. Die geplante Einrichtung wird Teil eines Innovationsschwerpunktes führender Forschungseinrichtungen im Raum Heidelberg/Mannheim im Bereich der Lebens- und Gesundheitswissenschaften sowie der Medizin sein und geht auf eine strategische Entscheidung des Landes Baden-Württemberg zurück. Auf einer Fläche von ca. 3.160 m² (NUF 1-6) und 4-5 Geschossen entstehen an einer städtebaulich exponierten Campuslage hochinstallierte Laborflächen für medizinische Forschung (chemisch-nasspräparative Labore, molekularbiologisch-nasspräparative Labore, Gerätelabore und Rechnerlabore der Klasse S1, S2, S3**), sowie moderne Büroflächen (z.B. New-Work-Konzepte) mit Besprechungs- und Kommunikationsflächen. In dem Gebäude sollen Forschergruppen unterschiedlicher Forschungseinrichtungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten in enger Verzahnung synergetisch zusammenarbeiten. Hierfür ist eine wirtschaftliche Gebäudestruktur notwendig, die einen interdisziplinären Austausch selbstverständlich, wirksam und effektiv zulässt. Das Gebäude geht nach Errichtung in Landeseigentum über. Der Gebäudebetrieb wird durch die Universität Heidelberg verantwortet. Die Flächenangaben in dieser Projektbeschreibung sind völlig unverbindlich und bilden gegenwärtige Überlegungen ab. Sie können sich im Projektfortgang auch noch wesentlich ändern. CardiOMETabolicum at Heidelberg University (COMET) Das Universitätsklinikum Heidelberg beabsichtigt, einen Forschungsbau unter dem Titel "CardiOMETabolicum at Heidelberg University" (COMET) nach Artikel 91b GG zu realisieren (Förderphase 2028). Bauherr ist das Universitätsklinikum Heidelberg (AG). Geplant ist der Neubau eines experimentellen kardiometabolischen Forschungszentrums zur Erforschung des Einflusses der Individualität auf Herzerkrankungen und zur Entwicklung maßgeschneiderter Therapieprinzipien. Auf einer Fläche von ca. 4.500m² (NUF1-6) und 4-5 Geschossen entstehen hochinstallierte Laborflächen für medizinische Forschung, sowie moderne Büroflächen (z.B. New-Work- Konzepte) mit Besprechungs- und Kommunikationsflächen. Die Flächenangaben in dieser Projektbeschreibung sind völlig unverbindlich und bilden gegenwärtige Überlegungen ab. Sie können sich im Projektfortgang auch noch wesentlich ändern. Helmholtz-Institut für Translationale Angio-Cardio-Science, Heidelberg (HI-TAC) Die Universität Heidelberg beabsichtigt in eigener Bauherreneigenschaft, einen Forschungsbau unter dem Titel Translationale Angio-Cardio-Science, Heidelberg (HI-TAC) in Mannheim zu errichten, welcher nicht Bestandteil des Leistungsumfangs ist. Jedoch soll aus programmatischen Gründen ein Teil der Nutzflächen daraus (ca. 700 m² NUF 1-6) innerhalb des Gebäudes HELIX (siehe oben), als eigenständige Nutzungseinheit realisiert werden. Geplant ist die Errichtung der Nutzflächen für die Universität Heidelberg mit einer zu HELIX analogen Nutzung. Die Flächenangaben in dieser Projektbeschreibung sind völlig unverbindlich und bilden gegenwärtige Überlegungen ab. Sie können sich im Projektfortgang auch noch wesentlich ändern. Gemeinsames Bauprojekt Auftraggeber für das Projekt HELIX inkl. HI-TAC wird die Universität Heidelberg sein, die Universitätsklinik Heidelberg wird Auftraggeber für das Projekt COMET. Die aktuellen Planungen gehen davon aus, dass beide Projekte (COMET und HELIX inkl. HI-TAC) auf einem Baugrundstück (Im Neuenheimer Feld, Heidelberg) in einem gemeinsamen Baukomplex entstehen werden. Die Projekte HELIX, HI-TAC und COMET werden in kaufmännischer und organisatorischer Sicht getrennt betrachtet. Die Projekte HELIX inkl. HI-TAC und COMET sollen nach Projektabschluss nutzungsbedingt teilbar sein. Der Gesamtgebäudekomplex geht nach Errichtung in das Eigentum des Landes über. Da der Abstand der beiden angestrebten Förderphasen ein Jahr beträgt, muss dies in organisatorischer Hinsicht berücksichtigt werden. Die Vorgaben zu den Realisierungszeiträumen (bei Forschungsbauten n.91b GG) stellen dafür die Grundlage dar. Insbesondere zur Anfangsphase sind die jeweiligen Planungen eng aufeinander mit Schnittstellen abzustimmen. Teile der Planungs- und Bauleistungen können auch beide Projekte betreffen. Die beiden Auftraggeber haben sich entschlossen, bei der Realisierung ihrer Projekte zu kooperieren und schließen einen entsprechenden Kooperationsvertrag ab. Die Vertragspartner agieren jeweils als selbständiger Bauherr und realisieren ihr jeweiliges Projekt in eigener Verantwortung und auf eigene Rechnung. Das Universitätsklinikum unterstützt die Uni Heidelberg für die Planungs- und Bauphase durch organisatorische Maßnahmen. Die entsprechenden Vollmachten sind im Innenverhältnis geregelt. Beide Projekte sollen nach Artikel 91b GG gefördert werden. Das Projekt HELIX inkl. HI-TAC wird unabhängig von einem Erreichen des Förderungszieles realisiert. Die Realisierung des Projektes COMET steht in Abhängigkeit zum Erreichen des Förderungszieles. Im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens soll nun der Leistungsgegenstand einer Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß der beigefügten Vergabeunterlagen vergeben werden.
Kostenlos die größte Ausschreibungsdatenbank in DACH mit semantischer Suche durchsuchen. 100+ Plattformen.
Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Universität Heidelberg aus Heidelberg. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 258 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Laborgeräte, IT-Dienstleistungen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 1 € und 5,0 Mio. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Universität Heidelberg – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.
Universität Heidelberg ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Universität Heidelberg: Architektur & Ingenieurwesen (23%), Laborgeräte (15%), IT-Dienstleistungen (11%), Reparatur & Wartung (7%), Software & IT-Systeme (7%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Universität Heidelberg bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Universität Heidelberg folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
Mit Bidfix erhalten Sie automatische Benachrichtigungen und KI-gestützte Analysen für alle relevanten Vergaben.
Entdecken Sie weitere öffentliche Auftraggeber und ihre Ausschreibungen