Umweltbundesamt

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Umweltbundesamt. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.

Ausschreibungen von Umweltbundesamt

Umweltbundesamt mit Sitz in Dessau-Roßlau ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 3 aktive Ausschreibungen von insgesamt 508 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 161 Tsd. € bis 1,6 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 567 Tsd. €.

Als Vergabestelle schreibt Umweltbundesamt regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Umweltbundesamt sind IT-Dienstleistungen (33%), Öffentliche Verwaltung (18%) und Unternehmensberatung & Recht (17%). Weitere relevante Bereiche umfassen Software & IT-Systeme und Reparatur & Wartung.

Alle Ausschreibungen von Umweltbundesamt werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.

Aktiv
3
Ø Wert
567 Tsd. €
Top Branche
IT-Dienstleistungen

Aktuelle Ausschreibungen

508 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)

FKZ 3726 48 103 0 - International vergleichende Analyse von Anpassungsprozessen - Schlussfolgerungen für die Anpassungspolitik in Deutschland

Aktiv
Frist: 25.03.2026
Veröffentlicht: 17.02.2026
Umweltbundesamt

ReFoPlan: „International vergleichende Analyse von Anpassungsprozessen - Schlussfolgerungen für die Anpassungspolitik in Deutschland“ Dieses Vorhaben soll, mittels einer international vergleichenden Analyse von Anpassungs-prozessen und -strategien sowie dem Aufbau von strategischen internationalen Lernpartnerschaften, Schlussfolgerungen für die Anpassungspolitik in Deutschland ziehen und internationale Kooperation von UBA/BMUKN langfristig stärken. Anpassungspolitik, -prozesse und -aktivitäten von Staaten außerhalb Europas sollen im Hinblick auf die Übertragbarkeit für die deutsche Anpassungspolitik analysiert werden. Kurz - „Lernen von und mit Anderen“. Die Ergebnisse sollen für die Weiterentwicklung der Klimaanpassung in Deutschland, die erweiterte Kooperation mit außereuropäischen Partnerländern sowie eine stärkere Beteiligungsrolle an internationalen Anpassungspolitikprozessen (bspw. UNFCCC), genutzt werden. Die geplante Analyse kann sich dabei beispielsweise auf folgende Bereiche beziehen: - Governance und Organisation von Anpassungsprozessen; - Maßnahmenplanung und -umsetzung (Policy Mixes) inkl. Ambitionsniveau; - Formulierung und Umsetzung konkreter Anpassungsziele (vor dem Hintergrund der Diskussion um das Global Goal on Adaptation, das Pariser Abkommen, das geplante European Climate Resilience and Risk Management - Integrated Framework und das EU-Klimagesetz); - Rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen der Anpassung; - Überwindung von Silodenken zur Stärkung ressort- und ebenenübergreifender (Stichwort: multi-level Governance) Zusammenarbeit in der Anpassung; - Soziale Dimensionen der Anpassung; - Best-practices bei der Einbeziehung/Verpflichtung von privaten Akteuren, auch im Bereich Anpassungsfinanzierung; - Methoden und Erfahrungen bzgl. bestimmter „Produkte“ - wie Monitoring, Evaluierung Risikoanalyse, Datengrundlagen und Klimadienste, singuläre transformative best-practice Beispiele und Herangehensweisen.

Rahmenvertrag über IT-Serviceleistungen zur Betreuung des IT-Vorgangsbearbeitungssystem (IT-VBS) DOMEA® der Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt)

Aktiv
Frist: 30.03.2026
Veröffentlicht: 26.02.2026
Umweltbundesamt

Ausgeschrieben werden IT-Serviceleistungen, die in Form eines EVB IT-Servicevertrags zu erbringen sind. Die Vertragslaufzeit beträgt drei Jahre mit der Option einer einmaligen Verlängerung um ein Jahr. Der Leistungsumfang ist auf 70 Personentage pro Jahr ausgelegt. . Der Betrieb des aktuell in der DEHSt eingesetzten IT-VBS auf der Basis von DOMEA® muss gewährleistet sein. Im Rahmen der Systembetreuung werden u. a. folgende Leistungen nachgefragt: . ▸ Unterstützung im Rahmen der Fach- und Systemadministration; ▸ Behebung technischer Störungen und funktioneller Mängel; ▸ Einspielen von Patches und Updates; ▸ Entwicklung und Implementierung technischer Schnittstellen; ▸ Testen und Dokumentieren von Systemänderungen; ▸ Übergabe der Dokumente und Quellen; ▸ Mitwirkung bei der Weiterentwicklung des Architekturkonzepts für die IT gestützte Vorgangsbearbeitung; ▸ Einführung ergänzender Komponenten für die IT gestützte Vorgangs-bearbeitung; ▸ Mitwirkung am Produkt-Upgrade von DOMEA® auf das ECM for Government. . Die näheren fachlichen Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Angaben der Leistungsbeschreibung.

Rahmenvertrag - Jährliche Aktualisierung der Schätzung von Schäden durch Wetterextreme

Aktiv
Frist: 31.03.2026
Veröffentlicht: 26.02.2026
Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale...

Die anthropogene Verstärkung des Klimawandels prägt zunehmende die Extremwettereignisse in Deutschland. Bereits in den vergangenen Jahren wurde deutlich, welche Ausmaße solche Ereignisse erreichen können und welche ökonomischen Schäden dadurch entstehen. Informationen über Schäden aus extremen Wettereignissen bilden eine wichtige Grundlage für einen strategischen und effektiven Umgang mit den Folgen des Klimawandels. Eine Studie im Auftrag des BMWK und des BMUV schätzt die Schäden durch extreme Wetterereignisse in Deutschland seit dem Jahr 2000 auf mindestens 145 Milliarden Euro. Über das neue Klimaanpassungsgesetz (§4 Absatz 3) gibt es unter anderem einen gesetz-lichen Auftrag regelmäßig Daten zu Schäden durch Wetterextreme zu erfassen. Ähnliche Anforderungen entstehen auch international über das Sendai Rahmenwerk und die Klima-berichterstattung unter EU und Klimarahmenkonvention. Im Auftrag des Umweltbundsamtes hat eine Studie Empfehlungen zur systematischen Erfassung extremwetterbedingter Schäden in Deutschland gegeben und protypisch für drei Ereignisse geschätzt. In 2024/2025 hat das Umweltbundesamt darauf aufbauend eine konkrete, pragmatische Methodik zu Schätzung der Schäden auf Basis der bisher verfüg-baren Daten entwickeln lassen. Andere Bundeseinrichtungen arbeiten ebenfalls an Konzepten zu systematischeren Schadenserhebung und -schätzung, insbesondere beschäftigen sich das das Bundesamt für Katastrophenschutz und das Statistische Bundesamt mit nationalen Schadensdaten und -schätzungen. Hier sind mittelfristig relevante Beiträge zu erwarten. Bis dahin soll dieses Projekt auf Basis der entwickelten Methodik die Schadensschätzung fortschreiben. Ziel des Projektes ist es eine bestehen Datenreihe mit Schätzung der extremwetterbedingten Schäden seit dem Jahr 2000 mit einer bestehen Erfassungsverfahren kontinuierlich fortzuschreiben und den entsprechenden Indikator im Monitoringsystem zu Deutschen Anpassungsstrategie zu aktualisieren. Die Aktualisierung soll in der Regel jährlich rückwirkend für das letzte Kalenderjahr erfolgen. In diesem Projekt geht es um die regelmäßige Anwendung einer vorhandenen Methodik in den Jahren 2026 bis 2030. Umfassende Weiterentwicklungen werden in separaten Projekten adressiert. Die Leistungen - jeweils für die Jahre 2026-2030 - werden über einen Rahmenvertrag vereinbart und können jährlich abgerufen werden. Ein Anspruch auf Abruf der Leistungen über das erste Jahr hinaus besteht nicht. Mögliche Gründe können beispielsweise die Einschränkungen in der Verfügbarkeit von Mitteln, wesentliche Veränderungen in den Datenquellen oder die Verfügbarkeit vergleichbarer Leistungen durch andere Bundesbehörden sein. Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

FKZ 3717 62 299 1 - Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit VI (GerES VI): Analyse der Belastung durch Schimmelbefall und biologische Schadstoffe von Innenräumen. Teil 2

Abgelaufen
Frist: 16.08.2023
Veröffentlicht: 22.07.2025
Umweltbundesamt, Referat Z 1.5

„Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit VI (GerES VI): Analyse der Belastung durch Schimmelbefall und biologische Schadstoffe von Innenräumen. Teil 2“ In Rahmen der Deutschen Umweltstudie zur Gesundheit VI (GerES VI, Laufzeit 2023-2025) soll in den ausgewählten Haushalten einerseits sichtbarer und verdeckter Schimmelbefall erfasst und andererseits auf in Innenräumen vorkommende Mykotoxine untersucht werden. Dazu sollen folgende vier Arbeitspakete durchgeführt werden: - Siebung von bis zu 300 Staubproben in Form von Staubsaugerbeuteln aus deutschen Haushalten zur Ermittlung der Feinstaubfraktion (64 µm). - Untersuchung der gesiebten Staubproben (Feinstaubfraktion) auf die am häufigsten bei Schimmelbefall in Innenräumen vorkommenden Mykotoxinen mittels Massenspektrometrie (maximal 300 Proben; insgesamt bis zu 26 Mykotoxine). - Begehung von bis zu 137 Haushalten deutschlandweit mit Schimmelspürhundeteams, die durch eine Prüfstelle sowie anhand einer etablierter Richtlinie auf ihre Eignung hin geprüft wurden, um auf verdeckten Schimmelbefall zu untersuchen. - Betreuung und Management der Arbeitspakete Siebung, Analyse und Spürhundbegehung. Anfertigen von Besprechungsprotokollen, Zwischen- und Abschlussberichten.

FKZ 3723 62 201 0 - Mikroplastik in der Außenluft: Erfassung, Quantifizierung, Identifizierung und Quellen von luftgetragenem Mikroplastik

Abgelaufen
Frist: 06.09.2023
Veröffentlicht: 23.07.2025
Umweltbundesamt, Referat Z 1.5

„Mikroplastik in der Außenluft: Erfassung, Quantifizierung, Identifizierung und Quellen von luftgetragenem Mikroplastik“ Mikroplastik (Partikel im µm Bereich) entsteht durch verschiedenste Prozesse, insbesondere jedoch durch Abrieb und Erosion von Plastik. Dabei ist ein Eintrag über den Wasser- und Bodenpfad mittlerweile unbestritten. Jedoch weiterhin ungeklärt ist der tatsächliche Eintrag über den Luftpfad. Zwar belegen einige Studien das Vorkommen von Mikroplastik an weitentfernten Orten und lassen auch den Schluss eines zumindest teilweisen Transportes über die Luft zu, aber wie hoch dieser Beitrag tatsächlich ist bleibt zurzeit ungeklärt. Darüber hinaus spielt die Identifikation der Polymere und somit die Erfassung der Quellbeiträge eine entscheidende Rolle. Ziel des Projektes ist es den luftgetragenen Eintrag von Mikroplastik und deren Quellen an UBA-Messstationen (Hintergrund) zu bestimmen.

FKZ 3723 62 208 0 - Immunologische Methoden in der Umweltmedizin: bestehende Beurteilungsverfahren evaluieren und an aktuellen Wissensstand anpassen

Abgelaufen
Frist: 22.04.2024
Veröffentlicht: 23.07.2025
Umweltbundesamt, Referat Z 1.5

ReFoPlan 2023: „Immunologische Methoden in der Umweltmedizin: bestehende Beurteilungsverfahren evaluieren und an aktuellen Wissensstand anpassen“ Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens sollen anhand von Literaturrecherchen vier Stellungnahmen zu umweltmedizinischen Themen und Beurteilungsverfahren erstellt werden. Die Stellungnahmen sollen jeweils in englischer Sprache verfasst werden und dazu geeignet sein, als selektive Literaturübersicht in einer wissenschaftlichen Zeitschrift gemeinsam mit dem UBA veröffentlicht zu werden. Zum Teil handelt es sich dabei um eine Aktualisierung, bzw. Überarbeitung von bereits bestehenden Stellungnahmen der Kommission Environmental Public Health (ehemals Umweltmedizinkommission), zum Teil sollen Stellungnahmen zu bisher noch nicht behandelten Themen erarbeitet und teilweise sollen Themenkomplexe bereits vorhandener Stellungnahmen neu kombiniert, aktualisiert und ergänzt werden. Die bereits bestehenden Stellungnahmen sollen hierfür als grobe Orientierung dienen. Konkret sollen während der Projektlaufzeit folgende Stellungnahmen erstellt werden: - Immunologische Methoden in der Umweltmedizin (Aktualisierung und Überarbeitung) - Biomarker in der Umweltmedizin (Neuerstellung unter teilweiser Einbeziehung bereits von der Umweltmedizinkommission behandelter Aspekte) - Immunologische Wirkungen von Schimmelpilzbestandteilen, Mykotoxinen und Sporen (Aktualisierung unter teilweiser Verschiebung des Fokus und Neuerstellung) - Molekularbiologische und immunologische Wirkungen von Stäuben (Neuerstellung). Die Stellungnahmen sollen während der Projektlaufzeit im Rahmen von zwei Sitzungen der Kommission Environmental Public Health den Kommissionsmitgliedern vorgestellt werden (jeweils zwei pro Sitzung). Für jede Stellungnahme ist hierfür zunächst ein Entwurf vorzulegen, in den eventuelle Anmerkungen und Änderungswünsche des Auftraggebers einzuarbeiten sind. Die Reihenfolge der Erstellung, bzw. Bearbeitung der einzelnen Stellungnahmen kann frei gewählt werden. Am Ende des Projekts soll ein barrierefreier und gemäß den Designvorgaben des UBA verfasster Abschlussbericht vorgelegt werden, in dem inhaltliche und formelle Änderungswünsche des Auftragnehmers berücksichtigt wurden. Der Abschlussbericht soll als Anlagen die zur Veröffentlichung vorgesehenen vier überarbeiteten Stellungnahmen enthalten, die jeweils so zu verfassen sind, dass sie den Layoutanforderungen der gemeinsam mit dem Auftraggeber zuvor ausgewählten Fachzeitschriften (s.o.) entsprechen.

Verbesserung der Regulierungskohärenz als Beitrag zum Bürokratieabbau am Beispiel einer Unternehmensfallstudie in der Chemieindustrie

Abgelaufen
Frist: 06.05.2025
Veröffentlicht: 22.04.2025
Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale...

In der aktuellen Debatte um die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft deutscher Unternehmen stehen unter anderem umwelt- und nachhaltigkeitsbezogene Rechtsvorschriften als „bürokratische Fesseln“ in der Kritik. Angeführte Beispiele sind das deutsche und europäische Lieferkettengesetz, die neuen EU-Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD), der EU-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM), die Industrieemissionsrichtlinie (IED 2.0), die Ökodesign-Verordnung oder auch REACH. Im Rahmen der Umsetzung des Europäischen Green Deal schuf und modernisierte die Europäische Union in den letzten Jahren viele dieser Regelungen. Sie sind für das Gelingen der sozial-ökologischen Transformation wichtig und notwendig. Für die Transformation ist es aber auch wichtig, Inkonsistenzen im Regulierungssystem wie Widersprüche oder Doppelungen bei z.B. Berichtspflichten zu identifizieren und zu überwinden. Kohärenzprobleme treten beispielsweise auf, weil sachlich ähnliche Anforderungen auf Produkt-, Anlagen-, Standort- und Unternehmensebene nicht ineinandergreifen, weil unterschiedliche Datenerhebungsmethoden zugrunde liegen, weil das Inkrafttreten der Regelungen nicht aufeinander abgestimmt ist oder weil sich Nachweis- und Prüfpflichten doppeln. Unzureichende Digitalisierung und fehlende Daten sind in der Praxis oft zusätzliche Probleme. Das Projekt soll sich möglicher Hürden bei der Implementierung der Umweltregulierung in der Chemieindustrie aus der Adressatenperspektive nähern. Ziel ist, die praktischen Implikationen und das Zusammenspiel von Anforderungen aus umweltbezogenen Rechtsvorschriften zu untersuchen sowie wesentliche Umsetzungshürden und zentrale Datenbedarfe zu identifizieren. Darauf aufbauend sollen Möglichkeiten für eine bessere Verzah-nung des Rechtsrahmens sowie Unterstützungsmöglichkeiten für die Unternehmen abgeleitet werden. Die Analyse erfolgt im Rahmen einer Fallstudie mit einem Unternehmen aus der chemischen Industrie. Nicht Teil des Projektes sind administrative Abläufe in Planungs- und Genehmigungsverfahren. Das Projekt ist in der Chemieindustrie verortet. Sie ist nach Umsatz eine der größten deutschen Industriebranchen, steht unter großem Transformationsdruck und unterliegt aufgrund ihrer Umweltrelevanz entsprechenden umweltrechtlichen Regulierungen. Zudem befasst sie sich unter anderem über den Branchenverband VCI und Nachhaltigkeitsinitiativen wie „Chemie³“ oder „Together for Sustainability“ bereits intensiv mit Nachhaltigkeitsfragen. Der VCI hat zugleich auch Vorschläge zur Konsolidierung der Umweltgesetzgebung vorgelegt (s. VCI-Position „Bürokratie abbauen“). Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Wirtschaftlichkeitsberechnung ökologischer Gegenleistungen in der Strompreiskompensation und der Carbon-Leakage Kompensation

Abgelaufen
Frist: 19.05.2025
Veröffentlicht: 20.06.2025
Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale...

Als zentrale Fragestellung im Rahmen dieses Sachverständigengutachtens soll geklärt werden, wie unter Berücksichtigung aller rechtlichen und politischen Grenzen in Bezug auf Vorgaben für die Wirtschaftlichkeitsbewertung ein weitmöglichst einheitlicher und effektiver Vollzug im Rahmen der Vorgaben zu den ökologischen Gegenleistungen gemäß §§ 10 bis 12 BECV für SPK und CLK zu gewährleisten ist. In Bezug auf beide Vollzüge besteht ein Klärungsbedarf, welcher sich nicht nur aus der fachlichen Einschätzung, der mit der Bearbeitung der Themen betrauten Kolleginnen*Kollegen ergibt, sondern auch aus der hohen Zahl - z.T. sehr komplexer - externer Anfragen von Antragstellern, Verbänden und Beratern. Gegenstand der Untersuchung soll die korrekte Zuordnung der verschiedenen internen und externen Kosten von Projekten zu Investitionskosten sein und die Frage, ob und wie diese in den jeweiligen Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen berücksichtigt werden sollten. Ziel ist es, die Prüfung der Wirtschaftlichkeit für Externe prüffähig zu machen. Es sollen vergleichbare Ergebnisse der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung in vergleichbaren Fällen erreicht werden und Unternehmensentscheidungen, dass keine (Im Sinne der SPK-FRL bzw. der BECV) wirtschaftlichen Maßnahmen vorliegen, sollen für Dritte nachvollziehbar werden. Mit dem Sachverständigenvorhaben sollen Informationen für die DEHSt in Hinblick auf das interne und externe Verfahren zusammengestellt werden. Diese werden innerhalb der DEHSt bewertet und könnten dann auch nach positiver Prüfung in Leitfäden aufgegriffen werden. . Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.

Bundesweite Erhebung von Daten zum Verbrauch von Getränken in Mehrweg-getränkeverpackungen für die Jahre 2024 und 2025

Abgelaufen
Frist: 28.05.2025
Veröffentlicht: 30.04.2025
Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale...

1. Hintergrund und Problemstellung Der Leistungsbeschreibung liegen für die Berichtsjahre 2024 und 2025 die Festlegungen des Verpackungsgesetzes (VerpackG), in der für den jeweiligen Erhebungszeitraum gel-tenden Fassung, zugrunde. In § 1 Abs. 3 VerpackG wird als Ziel eine Stärkung des Anteils der in Mehrweggetränkeverpackungen (MW) abgefüllten Getränke genannt, mit dem Ziel einen Anteil von 70 Prozent zu erreichen. Die Bundesregierung ist verpflichtet, die notwendigen Erhebungen durchzuführen und die Ergebnisse jährlich bekannt zu geben. . 2.Ziel und Gegenstand des Projektes Im Rahmen dieses Vorhabens sollen die Anteile der MW-Verpackungen in den pfandpflichtigen Getränkesegmenten für die Berichtspflicht der Bundesregierung ermittelt werden. Für das Jahr 2024 soll dies mit einer Vollerhebung entsprechend des Berichtsjahres 2022 erfolgen sowie zusätzlich für die 2024 nicht-pfandpflichtigen Getränkesegmente. Für das Jahr 2025 ist eine Fortschreibung der Zahlen für die Berichtspflicht nach VerpackG mittels einer eingeschränkten Erhebung mit hinreichender Genauigkeit vorzunehmen. . Im Angebot sollen konkret die Unterschiede zwischen der Vollerhebung für 2024 und der Erhebung durch ein vereinfachtes Verfahren mit hinreichender Genauigkeit für 2025 benannt werden. Wie bei den Berichten der Vorjahre sollen für 2024 und 2025 mit ohnehin erhobenen Daten weitere interessante Fragestellungen betrachtet werden. . Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.

Lieferung, Aufstellung, Installation und Inbetriebnahme eines Kühlcontainers zur Einlagerung von Europaletten

Abgelaufen
Frist: 30.05.2025
Veröffentlicht: 22.05.2025
Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale...

Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.

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Häufige Fragen zu Umweltbundesamt

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Umweltbundesamt aus Dessau-Roßlau. Aktuell sind 3 Ausschreibungen aktiv (von 508 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind IT-Dienstleistungen, Öffentliche Verwaltung, Unternehmensberatung & Recht. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 161 Tsd. € und 1,6 Mio. €.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Umweltbundesamt ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Umweltbundesamt: IT-Dienstleistungen (33%), Öffentliche Verwaltung (18%), Unternehmensberatung & Recht (17%), Software & IT-Systeme (9%), Reparatur & Wartung (8%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Umweltbundesamt bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Umweltbundesamt folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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