traffiQ - Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von traffiQ - Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.

Ausschreibungen von traffiQ - Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH

traffiQ - Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH mit Sitz in Frankfurt ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 10 erfassten Vergabeverfahren.

Als Vergabestelle schreibt traffiQ - Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von traffiQ - Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH sind Architektur & Ingenieurwesen (60%), Transportdienstleistungen (20%) und Möbel & Haushalt (10%). Weitere relevante Bereiche umfassen Unternehmensberatung & Recht.

Alle Ausschreibungen von traffiQ - Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.

Aktiv
1
Top Branche
Architektur & Ingenieurwesen

Aktuelle Ausschreibungen

10 Ausschreibungen

Machbarkeitsstudie Straßenbahnverlängerung Frankfurt zwischen Zuckschwerdtstraße und Höchst Bahnhof

Aktiv
Frist: 31.12.2037
Veröffentlicht: 04.09.2024
traffiQ - Lokale Nahverkehrsgesellschaft...

traffiQ ist die Lokale Nahverkehrsgesellschaft der Stadt Frankfurt am Main. traffiQ (im Folgen-den AG) verantwortet und organisiert für die Stadt den gesamten öffentlichen Bahn- und Bus-verkehr, der in ihrem Auftrag von der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (U-Bahn und Straßenbahn) und verschiedenen Bus-Verkehrsunternehmen durchgeführt wird. Im Vordergrund der Arbeit steht die Erfüllung der Kundenbedürfnisse bzw. die Kundengewinnung durch die Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Verkehrsleistung. Gleichzeitig soll das ÖPNV-Angebot allen ein Mindestmaß an Mobilität im Sinne der Daseinsvorsorge ermöglichen. Als Teil des Umweltverbunds trägt der ÖPNV zu den klimapolitischen Zielen der Stadt bei. Das Frankfurter Straßenbahnnetz besteht derzeit aus neun Linien im Regelverkehr, die große Teile des Frankfurter Stadtgebietes erschließen und ein Rückgrat des Frankfurter Nahverkehrs darstellen. Ein besonders stark ausgelasteter Streckenabschnitt ist die Straßenbahnstrecke nach Höchst. Die Strecke führt dort derzeit jedoch nur bis zur Haltestelle Zuckschwerdtstraße am Rande der Höchster Altstadt. Bis zum zentralen Höchster Verkehrsknotenpunkt, dem Höchster Bahnhof, besteht eine Lücke von rund einem Kilometer. Dort halten die meisten der in Höchst verkehrenden Buslinien, außerdem kann auf S-Bahn- und Regionalbahnlinien umgestiegen werden. Die Verlängerung der Straßenbahn nach Höchst wurde im Rahmen des Eingemeindungsvertrags 1928 versprochen. In der Vergangenheit wurden bereits mehrere Varianten zum Lückenschluss zwischen der Zuckschwerdstraße und dem Höchster Bahnhof untersucht, dabei wurden sowohl Varianten südlich als auch nördlich der Bahntrasse betrachtet. Eine technisch machbare Vorzugsvariante konnte jedoch bislang nicht identifiziert werden. Dies liegt unter anderem an den engen Straßenräumen in der Höchster Altstadt als auch an anderen Planungsvorhaben, wie der Regionaltangente West (RTW), die die Rahmenbedingungen für das Vorhaben einengen. Mit einer neuen Untersuchung soll nun das Untersuchungsgebiet erweitert und sämtliche Varianten grundlegend neu entwickelt und betrachtet werden. Im Rahmen dieses Auftrages soll eine Machbarkeitsstudie durchgeführt werden. Dabei sollen zunächst Varianten identifiziert und hiervon bis zu fünf Varianten vereinfacht geprüft und bewertet werden. Für bis zu zwei Vorzugsvarianten sollen dann die technische Umsetzbarkeit geprüft und eine verkehrliche Bewertung sowie eine Nutzen-Kosten-Untersuchung erfolgen. Gleichzeitig soll auch eine Betrachtung der stadtgestalterischen Aspekte erfolgen. Im Bedarfsfall soll der AN für eine Bürgerbeteiligung als Gutachter zur Verfügung stehen. Als Ergebnis soll eine technisch machbare und wirtschaftliche Vorzugsvariante hervorgehen.

Flächensuche und Erstellung von Markierungs- und Beschilderungsplänen für Mobilitätsstationen in Frankfurt am Main

Abgelaufen
Frist: 17.07.2024
Veröffentlicht: 18.06.2024
traffiQ - Lokale Nahverkehrsgesellschaft...

Als Reaktion auf die zunehmend blockierten öffentlichen Flächen durch E-Scooter hat die Stadt im Jahr 2022 begonnen, das E-Scooter-Angebot durch die Ausgabe von Sondernut-zungserlaubnissen im Innenstadtbereich zu regulieren. Je Anbieter gibt es nun eine Obergren-ze und es werden sukzessive Flächen ausgewiesen, auf welchen die Scooter abgestellt wer-den dürfen. E-Scooter können jedoch auch als Chance betrachtet werden, da diese als Zu- und Abbringer zum ÖPNV den Umweltverbund ergänzen. Diese Ergänzung lässt sich über-tragen auf weitere Shared-Mobility-Angebote, wie beispielsweise das Carsharing und das Bi-kesharing. Um diese sinnvoll anbieten zu können und den Kundennutzen zu maximieren, ist die Bündelung der Shared-Mobility-Angebote an Mobilitätsstationen vorgesehen. Im Auftrag der Stadt Frankfurt am Main wurde deshalb durch traffiQ eine Strategie für die Einführung von Mobilitätsstationen im Stadtgebiet entwickelt. Ziel dabei war es, Shared-Mobility-Angebote flächendeckend im Stadtgebiet verfügbar zu machen und gleichzeitig das beste-hende Angebot in angebotsstarken Stadtbereichen zu ordnen. Hierfür sollen dedizierte Flä-chen für Shared-Mobility-Angebote ausgewiesen werden (=Mobilitätsstationen), die das un-geordnete Abstellen reduzieren und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer erhöhen sollen. Das Gesamtprojekt Mobilitätsstationen wird durch die Lokale Nahverkehrsgesellschaft traffiQ koordiniert, welche in enger Abstimmung mit dem Straßenverkehrsamt, dem Amt für Stra-ßenbau und Erschließung, dem Stadtplanungsamt und dem Mobilitätsdezernat zusammenar-beitet.

Machbarkeitsstudie Straßenbahnverlängerung Frankfurt zwischen Zuckschwerdtstraße und Höchst Bahnhof

Abgelaufen
Frist: 07.10.2024
Veröffentlicht: 02.10.2024
traffiQ - Lokale Nahverkehrsgesellschaft...

traffiQ ist die Lokale Nahverkehrsgesellschaft der Stadt Frankfurt am Main. traffiQ (im Folgen-den AG) verantwortet und organisiert für die Stadt den gesamten öffentlichen Bahn- und Bus-verkehr, der in ihrem Auftrag von der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (U-Bahn und Straßenbahn) und verschiedenen Bus-Verkehrsunternehmen durchgeführt wird. Im Vordergrund der Arbeit steht die Erfüllung der Kundenbedürfnisse bzw. die Kundengewinnung durch die Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Verkehrsleistung. Gleichzeitig soll das ÖPNV-Angebot allen ein Mindestmaß an Mobilität im Sinne der Daseinsvorsorge ermöglichen. Als Teil des Umweltverbunds trägt der ÖPNV zu den klimapolitischen Zielen der Stadt bei. Das Frankfurter Straßenbahnnetz besteht derzeit aus neun Linien im Regelverkehr, die große Teile des Frankfurter Stadtgebietes erschließen und ein Rückgrat des Frankfurter Nahverkehrs darstellen. Ein besonders stark ausgelasteter Streckenabschnitt ist die Straßenbahnstrecke nach Höchst. Die Strecke führt dort derzeit jedoch nur bis zur Haltestelle Zuckschwerdtstraße am Rande der Höchster Altstadt. Bis zum zentralen Höchster Verkehrsknotenpunkt, dem Höchster Bahnhof, besteht eine Lücke von rund einem Kilometer. Dort halten die meisten der in Höchst verkehrenden Buslinien, außerdem kann auf S-Bahn- und Regionalbahnlinien umgestiegen werden. Die Verlängerung der Straßenbahn nach Höchst wurde im Rahmen des Eingemeindungsvertrags 1928 versprochen. In der Vergangenheit wurden bereits mehrere Varianten zum Lückenschluss zwischen der Zuckschwerdstraße und dem Höchster Bahnhof untersucht, dabei wurden sowohl Varianten südlich als auch nördlich der Bahntrasse betrachtet. Eine technisch machbare Vorzugsvariante konnte jedoch bislang nicht identifiziert werden. Dies liegt unter anderem an den engen Straßenräumen in der Höchster Altstadt als auch an anderen Planungsvorhaben, wie der Regionaltangente West (RTW), die die Rahmenbedingungen für das Vorhaben einengen. Mit einer neuen Untersuchung soll nun das Untersuchungsgebiet erweitert und sämtliche Varianten grundlegend neu entwickelt und betrachtet werden. Im Rahmen dieses Auftrages soll eine Machbarkeitsstudie durchgeführt werden. Dabei sollen zunächst Varianten identifiziert und hiervon bis zu fünf Varianten vereinfacht geprüft und bewertet werden. Für bis zu zwei Vorzugsvarianten sollen dann die technische Umsetzbarkeit geprüft und eine verkehrliche Bewertung sowie eine Nutzen-Kosten-Untersuchung erfolgen. Gleichzeitig soll auch eine Betrachtung der stadtgestalterischen Aspekte erfolgen. Im Bedarfsfall soll der AN für eine Bürgerbeteiligung als Gutachter zur Verfügung stehen. Als Ergebnis soll eine technisch machbare und wirtschaftliche Vorzugsvariante hervorgehen.

Rahmenvertrag Beschaffung und Errichtung von Bodenmarkierungen und Beschilderungen für Mobilitätsstationen

Abgelaufen
Frist: 25.04.2025
Veröffentlicht: 21.03.2025
traffiQ - Lokale Nahverkehrsgesellschaft...

Beantragung und Durchführung von Verkehrssicherungen sowie Beschaffung und Errichtung von Bodenmarkierungen und Beschilderungen für Mobilitätsstationen

On-Demand-Verkehr KNUT

Abgelaufen
Frist: 16.06.2025
Veröffentlicht: 19.05.2025
traffiQ - Lokale Nahverkehrsgesellschaft...

Gegenstand der Vergabe ist der Betrieb des On-Demand Verkehrs „KNUT“ im Frankfurter Norden und im Stadtgebiet von Bad Vilbel im Auftrag der traffiQ Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH als zuständiger Behörde. Der Betreiber betreibt dabei das Angebot in eigenem Namen und auf eigene Rechnung als Vertragspartner der Fahrgäste, Betriebsführer und Genehmigungsinhaber. Näheres regeln die Vergabeunterlagen.

Verkehrssicherung, Beschilderungen und Bodenmarkierungen für Mobilitätsstationen

Abgelaufen
Frist: 25.06.2025
Veröffentlicht: 22.05.2025
traffiQ - Lokale Nahverkehrsgesellschaft...

Bodenmarkierungen und Beschilderung bei Mobilstationen

Rahmenvertrag zur Beschaffung von Büromöbeln

Abgelaufen
Frist: 27.10.2025
Veröffentlicht: 29.09.2025
traffiQ - Lokale Nahverkehrsgesellschaft...

Lieferung von Büromöbeln (inkl. Beratung der Auftraggeberin, Transport zur Verwendungsstelle, Abladen, Auspacken, (funktionsfähige) Montage, Abtransport und Entsorgung des Verpackungsmaterials sowie Ausführung von Reparaturen)

Frankfurter Stadtbahn - Teilprojekt Designkonzept

Abgelaufen
Frist: 09.02.2026
Veröffentlicht: 09.01.2026
traffiQ - Lokale Nahverkehrsgesellschaft...

Entwicklung eines Gesamtkonzepts für die kundenfreundliche und komfortable Ausgestaltung künftiger Stadtbahnwagen

Flächensuche und Erstellung von Markierungs- und Beschilderungsplänen für Mobilitätsstationen in Frankfurt am Main

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 29.08.2024
traffiQ - Lokale Nahverkehrsgesellschaft...

Als Reaktion auf die zunehmend blockierten öffentlichen Flächen durch E-Scooter hat die Stadt im Jahr 2022 begonnen, das E-Scooter-Angebot durch die Ausgabe von Sondernutzungserlaubnissen im Innenstadtbereich zu regulieren. Je Anbieter gibt es nun eine Obergren-ze und es werden sukzessive Flächen ausgewiesen, auf welchen die Scooter abgestellt wer-den dürfen. E-Scooter können jedoch auch als Chance betrachtet werden, da diese als Zu- und Abbringer zum ÖPNV den Umweltverbund ergänzen. Diese Ergänzung lässt sich über-tragen auf weitere Shared-Mobility-Angebote, wie beispielsweise das Carsharing und das Bi-kesharing. Um diese sinnvoll anbieten zu können und den Kundennutzen zu maximieren, ist die Bündelung der Shared-Mobility-Angebote an Mobilitätsstationen vorgesehen. Im Auftrag der Stadt Frankfurt am Main wurde deshalb durch traffiQ eine Strategie für die Einführung von Mobilitätsstationen im Stadtgebiet entwickelt. Ziel dabei war es, Shared-Mobility-Angebote flächendeckend im Stadtgebiet verfügbar zu machen und gleichzeitig das beste-hende Angebot in angebotsstarken Stadtbereichen zu ordnen. Hierfür sollen dedizierte Flä-chen für Shared-Mobility-Angebote ausgewiesen werden (=Mobilitätsstationen), die das un-geordnete Abstellen reduzieren und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer erhöhen sollen. Das Gesamtprojekt Mobilitätsstationen wird durch die Lokale Nahverkehrsgesellschaft traffiQ koordiniert, welche in enger Abstimmung mit dem Straßenverkehrsamt, dem Amt für Stra-ßenbau und Erschließung, dem Stadtplanungsamt und dem Mobilitätsdezernat zusammenar-beitet.

Vergabe On-Demand-Verkehr KNUT im Norden Frankfurt am Mains und dem angrenzenden Gebiet Bad Vilbel

Vorinformation
Vorinformation
Veröffentlicht: 02.05.2024
traffiQ - Lokale Nahverkehrsgesellschaft...

Die Stadt Frankfurt am Main beabsichtigt mit Wirkung zum 14.12.2025 den On-Demand-Verkehr "KNUT" neu zu vergeben. Der Auftrag umfasst die Verkehrsleistung inkl. Fahrzeugen, Fahrpersonal (Vergütung gemäß TV-N oder LHO), Disposition sowie den Betriebshof inklusive Ladeinfrastruktur, welcher sich im oder in unmittelbarer Nähe des Bediengebiets befinden muss, um kurze Ein- und Ausrückzeiten von maximal 15 Minuten zu ermöglichen. Diese Vorinformation verweist auf das Ergänzende Dokument; es ist öffentlich zugänglich und kann abgerufen werden unter https://www.traffiq.de/traffiq/planungen-und-projekte/vergaben.html. Weitergehende Informationen ergeben sich aus dem Ergänzenden Dokument und der Anlage zum Bediengebiet.

Häufige Fragen zu traffiQ - Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von traffiQ - Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH aus Frankfurt. Aktuell sind 1 Ausschreibungen aktiv (von 10 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Transportdienstleistungen, Möbel & Haushalt. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von traffiQ - Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.

traffiQ - Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei traffiQ - Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH: Architektur & Ingenieurwesen (60%), Transportdienstleistungen (20%), Möbel & Haushalt (10%), Unternehmensberatung & Recht (10%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von traffiQ - Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei traffiQ - Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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