Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr, Referat 41 - Neubau. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr, Referat 41 - Neubau mit Sitz in Erfurt ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 23 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 26 Tsd. € bis 255 Tsd. €, bei einem Durchschnitt von 71 Tsd. €.
Als Vergabestelle schreibt Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr, Referat 41 - Neubau regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Alle Ausschreibungen von Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr, Referat 41 - Neubau werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
23 Ausschreibungen (Seite 1 von 3)
Faunakartierung einschl. faunistischer Sonderuntersuchungen
Das Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr realisierte im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland den Um- und Ausbau der B88 von der Bundesautobahn A4 bis zur Gewerbegebietsanbindung Maua, Station 0+420 bis Station 1+770 und Neubau der B 88 OU Rothenstein 1+770 bis Station 6+020. Die Maßnahmen zum Straßen-, Brücken- und Radwegebau sind vollständig abgeschlossen. Die Gesamtbaumaßnahme wurde in mehreren Teilabschnitten realisiert und ist nun von Göschwitz bis zum Knotenpunkt Schöps durchgängig verwirklicht. Das Baurecht für diese Maßnahme wurde über ein Planfeststellungsverfahren mit Beschluss vom 30.10.2009/ Az.: 540.3-3812-12/06 erlangt. Im Rahmen der planfestgestellten Unterlagen, insbesondere des LBP wurden Vorgaben für die Bauausführung und die zeitliche Realisierung bestimmter Maßnahmen vor Baubeginn und nach Abschluss der Straßen- und Brückenbauarbeiten gemacht. Ein Großteil der planfestgestellten Maßnahmen sind bereits realisiert. Die hier in Auftrag zu gebende Landschaftspflegerische Ausführungsplanung umfasst die ebenfalls planfestgestellten trassennahen Ausgleichs- und Gestaltungsmaßnahmen zum Abschnitt B88 Ortsumgehung Rothenstein sowie eine trassenferne Ersatzmaßnahme bei Albersdorf. Die trassenparallelen Maßnahmen umfassen Pflanzarbeiten im Bereich der Neubautrasse, auf dem Nordportal des Tunnels und einem angegliederten ländlichen Weg. Einzig die Maßnahme E8 (Renaturierung einer ausgeräumten und teilweise als Weidefläche genutzten Grünfläche durch Extensivierung und Renaturierung eines Bachlaufes) befindet sich circa 15 km nordöstlich von Rothenstein bei Albersdorf. Ziel ist es, die Bauleistungen bis zum Ende des Jahres 2025 auszuschreiben und zu vergeben, um sie bis Herbst 2026 umzusetzen. Die zu planenden und auszuschreibenden Leistungen umfassen im Wesentlichen Pflanz- und Ansaat- sowie Erdarbeiten einschließlich insgesamt 5-jähriger Pflege. Die Schätzkosten (Baukosten) der zu planenden Maßnahmen belaufen sich auf ca. 248.000 € netto.
Das Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr realisierte im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland den Ausbau der B 92 zwischen dem vorhandenen Kreisverkehr Beerenweinschenke und der BAB A 4 An-schlussstelle Gera-Leumnitz. Die Kreisstraße K 113 in Richtung Korbußen / Großenstein wurde durch einen neuen Autobahnzubringer (L 1081 n) bis zur „Korbußener Chaussee“ südöstlich Korbußen ersetzt. Weiterhin war der Neubau eines Radweges vom Kreisel Beerenweinschenke in Richtung Gera entlang der B 92 Teil des Projektes. Das Vorhaben befindet sich teilweise im Osten der Stadt Gera sowie im Landkreis Greiz. Die Gesamtlänge der Baustrecke der B 92 / L 1081 n beträgt ca. 2,24 km, die des Radweges rund 700 m. Die Maßnahmen zum Straßen-, Brücken- und Radwegebau sind vollständig abgeschlossen. Das Baurecht für diese Maßnahme wurde über ein Planfeststellungsverfahren mit Beschluss vom 11.04.2011/ Az.: 540.3-3811-12/09 erlangt. Der Bau der Verkehrsanlagen ist bereits abgeschlossen. Die hier in Auftrag zu gebende Landschaftspflegerische Ausführungsplanung umfasst die planfestgestellten trassennahen Ausgleichs- und Gestaltungsmaßnahmen sowie eine trassenferne Ersatzmaßnahme östlich von Korbußen (landschaftspflegerische Maßnahmen A2, A3, A4, G2, E2). Die trassenparallelen Maßnahmen umfassen ausschließlich Pflanzarbeiten im Bereich der Neu- und Aus-bautrasse B 92 / L 1081 n sowie den Rückbauabschnitt der K 113. Einzig die Maßnahme E2 (Anlage eines Standgewässers östlich von Korbußen) befindet sich im erweiterten Umfeld der Neubautrasse. Mit der Erarbeitung der Unterlagen/ LAP einschließlich LV ist sofort nach Auftragsvergabe zu beginnen. Die Unterlagen sind entsprechend der „Empfehlungen für die Landschaftspflegerische Ausführungsplanung (ELA 2013) zu erstellen. Die Leistungen zur Landschaftspflegerischen Ausführungsplanung sind überwiegend den §§ 39 und 40 der HOAI 2021 zuzuordnen.Die besonderen Leistungen umfassen das Prüfen von Unterlagen der Planfeststellung auf Übereinstimmung mit der Planung bzw. der bereits erfolgten Umsetzung, die Zuarbeit zur Begutachtung des Standortes mit besonderen Methoden (Konzept Bodenbeprobung), die Teilnahme an der Effizienzkontrolle, die Aktualisierung aller relevanten Daten im Kompensationskataster und die Überwachung der Entwicklungs- und Unterhaltungspflege. Ziel ist es, die Bauleistungen bis zum Ende des Jahres 2025 auszuschreiben und zu vergeben, um sie bis Herbst 2026 umzusetzen. Die zu planenden und auszuschreibenden Leistungen umfassen im Wesentlichen Pflanz- und Ansaat- sowie Erdarbeiten einschließlich insgesamt 5-jähriger Pflege. Die Schätzkosten (Baukosten) der zu planenden Maßnahmen belaufen sich auf ca. 290.000 € netto.
Das Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr realisierte im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland den Um- und Ausbau der B88 von der Bundesautobahn A4 bis zur Gewerbegebietsanbindung Maua, Station 0+420 bis Station 1+770 und Neubau der B 88 OU Rothenstein 1+770 bis Station 6+020. Die Maßnahmen zum Straßen-, Brücken- und Radwegebau sind vollständig abgeschlossen. Die Gesamtbaumaßnahme wurde in mehreren Teilabschnitten realisiert und ist nun von Göschwitz bis zum Knotenpunkt Schöps durchgängig verwirklicht. Das Baurecht für diese Maßnahme wurde über ein Planfeststellungsverfahren mit Beschluss vom 30.10.2009/ Az.: 540.3-3812-12/06 erlangt. Im Rahmen der planfestgestellten Unterlagen, insbesondere des LBP wurden Vorgaben für die Bauausführung und die zeitliche Realisierung bestimmter Maßnahmen vor Baubeginn und nach Abschluss der Straßen- und Brückenbauarbeiten gemacht. Ein Großteil der planfestgestellten Maßnahmen sind bereits realisiert. Die hier in Auftrag zu gebende Landschaftspflegerische Ausführungsplanung umfasst die ebenfalls planfestgestellten trassennahen Ausgleichs- und Gestaltungsmaßnahmen zum Abschnitt B88 Ortsumgehung Rothenstein sowie eine trassenferne Ersatzmaßnahme bei Albersdorf. Die trassenparallelen Maßnahmen umfassen Pflanzarbeiten im Bereich der Neubautrasse, auf dem Nordportal des Tunnels und einem angegliederten ländlichen Weg. Einzig die Maßnahme E8 (Renaturierung einer ausgeräumten und teilweise als Weidefläche genutzten Grünfläche durch Extensivierung und Renaturierung eines Bachlaufes) befindet sich circa 15 km nordöstlich von Rothenstein bei Albersdorf. Ziel ist es, die Bauleistungen bis zum Ende des Jahres 2025 auszuschreiben und zu vergeben, um sie bis Herbst 2026 umzusetzen. Die zu planenden und auszuschreibenden Leistungen umfassen im Wesentlichen Pflanz- und Ansaat- sowie Erdarbeiten einschließlich insgesamt 5-jähriger Pflege. Die Schätzkosten (Baukosten) der zu planenden Maßnahmen belaufen sich auf ca. 248.000 € netto.
Das Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr realisierte im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland den Ausbau der B 92 zwischen dem vorhandenen Kreisverkehr Beerenweinschenke und der BAB A 4 An-schlussstelle Gera-Leumnitz. Die Kreisstraße K 113 in Richtung Korbußen / Großenstein wurde durch einen neuen Autobahnzubringer (L 1081 n) bis zur „Korbußener Chaussee“ südöstlich Korbußen ersetzt. Weiterhin war der Neubau eines Radweges vom Kreisel Beerenweinschenke in Richtung Gera entlang der B 92 Teil des Projektes. Das Vorhaben befindet sich teilweise im Osten der Stadt Gera sowie im Landkreis Greiz. Die Gesamtlänge der Baustrecke der B 92 / L 1081 n beträgt ca. 2,24 km, die des Radweges rund 700 m. Die Maßnahmen zum Straßen-, Brücken- und Radwegebau sind vollständig abgeschlossen. Das Baurecht für diese Maßnahme wurde über ein Planfeststellungsverfahren mit Beschluss vom 11.04.2011/ Az.: 540.3-3811-12/09 erlangt. Der Bau der Verkehrsanlagen ist bereits abgeschlossen. Die hier in Auftrag zu gebende Landschaftspflegerische Ausführungsplanung umfasst die planfestgestellten trassennahen Ausgleichs- und Gestaltungsmaßnahmen sowie eine trassenferne Ersatzmaßnahme östlich von Korbußen (landschaftspflegerische Maßnahmen A2, A3, A4, G2, E2). Die trassenparallelen Maßnahmen umfassen ausschließlich Pflanzarbeiten im Bereich der Neu- und Aus-bautrasse B 92 / L 1081 n sowie den Rückbauabschnitt der K 113. Einzig die Maßnahme E2 (Anlage eines Standgewässers östlich von Korbußen) befindet sich im erweiterten Umfeld der Neubautrasse. Mit der Erarbeitung der Unterlagen/ LAP einschließlich LV ist sofort nach Auftragsvergabe zu beginnen. Die Unterlagen sind entsprechend der „Empfehlungen für die Landschaftspflegerische Ausführungsplanung (ELA 2013) zu erstellen. Die Leistungen zur Landschaftspflegerischen Ausführungsplanung sind überwiegend den §§ 39 und 40 der HOAI 2021 zuzuordnen.Die besonderen Leistungen umfassen das Prüfen von Unterlagen der Planfeststellung auf Übereinstimmung mit der Planung bzw. der bereits erfolgten Umsetzung, die Zuarbeit zur Begutachtung des Standortes mit besonderen Methoden (Konzept Bodenbeprobung), die Teilnahme an der Effizienzkontrolle, die Aktualisierung aller relevanten Daten im Kompensationskataster und die Überwachung der Entwicklungs- und Unterhaltungspflege. Ziel ist es, die Bauleistungen bis zum Ende des Jahres 2025 auszuschreiben und zu vergeben, um sie bis Herbst 2026 umzusetzen. Die zu planenden und auszuschreibenden Leistungen umfassen im Wesentlichen Pflanz- und Ansaat- sowie Erdarbeiten einschließlich insgesamt 5-jähriger Pflege. Die Schätzkosten (Baukosten) der zu planenden Maßnahmen belaufen sich auf ca. 290.000 € netto.
Das Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr realisierte im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland den Ausbau der B 92 zwischen dem vorhandenen Kreisverkehr Beerenweinschenke und der BAB A 4 An-schlussstelle Gera-Leumnitz. Die Kreisstraße K 113 in Richtung Korbußen / Großenstein wurde durch einen neuen Autobahnzubringer (L 1081 n) bis zur „Korbußener Chaussee“ südöstlich Korbußen ersetzt. Weiterhin war der Neubau eines Radweges vom Kreisel Beerenweinschenke in Richtung Gera entlang der B 92 Teil des Projektes. Das Vorhaben befindet sich teilweise im Osten der Stadt Gera sowie im Landkreis Greiz. Die Gesamtlänge der Baustrecke der B 92 / L 1081 n beträgt ca. 2,24 km, die des Radweges rund 700 m. Die Maßnahmen zum Straßen-, Brücken- und Radwegebau sind vollständig abgeschlossen. Das Baurecht für diese Maßnahme wurde über ein Planfeststellungsverfahren mit Beschluss vom 11.04.2011/ Az.: 540.3-3811-12/09 erlangt. Der Bau der Verkehrsanlagen ist bereits abgeschlossen. Die hier in Auftrag zu gebende Landschaftspflegerische Ausführungsplanung umfasst die planfestgestellten trassennahen Ausgleichs- und Gestaltungsmaßnahmen sowie eine trassenferne Ersatzmaßnahme östlich von Korbußen (landschaftspflegerische Maßnahmen A2, A3, A4, G2, E2). Die trassenparallelen Maßnahmen umfassen ausschließlich Pflanzarbeiten im Bereich der Neu- und Aus-bautrasse B 92 / L 1081 n sowie den Rückbauabschnitt der K 113. Einzig die Maßnahme E2 (Anlage eines Standgewässers östlich von Korbußen) befindet sich im erweiterten Umfeld der Neubautrasse. Mit der Erarbeitung der Unterlagen/ LAP einschließlich LV ist sofort nach Auftragsvergabe zu beginnen. Die Unterlagen sind entsprechend der „Empfehlungen für die Landschaftspflegerische Ausführungsplanung (ELA 2013) zu erstellen. Die Leistungen zur Landschaftspflegerischen Ausführungsplanung sind überwiegend den §§ 39 und 40 der HOAI 2021 zuzuordnen.Die besonderen Leistungen umfassen das Prüfen von Unterlagen der Planfeststellung auf Übereinstimmung mit der Planung bzw. der bereits erfolgten Umsetzung, die Zuarbeit zur Begutachtung des Standortes mit besonderen Methoden (Konzept Bodenbeprobung), die Teilnahme an der Effizienzkontrolle, die Aktualisierung aller relevanten Daten im Kompensationskataster und die Überwachung der Entwicklungs- und Unterhaltungspflege. Ziel ist es, die Bauleistungen bis zum Ende des Jahres 2025 auszuschreiben und zu vergeben, um sie bis Herbst 2026 umzusetzen. Die zu planenden und auszuschreibenden Leistungen umfassen im Wesentlichen Pflanz- und Ansaat- sowie Erdarbeiten einschließlich insgesamt 5-jähriger Pflege. Die Schätzkosten (Baukosten) der zu planenden Maßnahmen belaufen sich auf ca. 290.000 € netto.
Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr, plant den Neubau der Ortsumfahrung Könitz im Zuge der Bundesstraße 281 n. Teil dieser Maßnah-men ist der Ersatz der Gleisquerung mittels des Neubaus einer Straßenüberführung im km 131,6+72. Das Baurecht für diese Maßnahme wurde über ein Planfeststellungsverfahren mit Beschluss vom 15.05.2020/ Az.: 540.3-4348-10/17 erlangt. Es handelt sich hierbei um ein Vorhaben gemäß Eisenbahn-Kreuzungsgesetz. Bestandteil der Planung ist die Darstellung der bahnseitigen Belange und bahnseitigen Anpassungen von Anlagen der DB AG infolge des Neubaus der Brücke. Die zu berücksichtigenden Gewerke sind die Bautechnik (Oberbau, Tiefbau, Entwässerung, Kabeltiefbau), Telekommunikationsanlagen, Leit- und Sicherungstechnik sowie Elektrische Energieanlagen 50 Hz.
Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr, plant den Neubau der Ortsumfahrung Könitz im Zuge der Bundesstraße 281 n. Teil dieser Maßnah-men ist der Ersatz der Gleisquerung mittels des Neubaus einer Straßenüberführung im km 131,6+72. Das Baurecht für diese Maßnahme wurde über ein Planfeststellungsverfahren mit Beschluss vom 15.05.2020/ Az.: 540.3-4348-10/17 erlangt. Es handelt sich hierbei um ein Vorhaben gemäß Eisenbahn-Kreuzungsgesetz. Bestandteil der Planung ist die Darstellung der bahnseitigen Belange und bahnseitigen Anpassungen von Anlagen der DB AG infolge des Neubaus der Brücke. Die zu berücksichtigenden Gewerke sind die Bautechnik (Oberbau, Tiefbau, Entwässerung, Kabeltiefbau), Telekommunikationsanlagen, Leit- und Sicherungstechnik sowie Elektrische Energieanlagen 50 Hz.
Die L 1027 OU Wahlwinkel ist als priorisiertes Vorhaben mit vordringlichem Bedarf im Thüringer - Landesstraßenbedarfsplan 2030 eingestellt. Das Straßenneubauvorhaben beginnt an der Anschlussstelle Gotha-Boxberg (BAB 4), umfährt die Ortslage Wahlwinkel nördlich und westlich und endet auf der bestehenden L1026 nördlich von Schnepfenthal. Die Gesamtbaulänge beträgt rund 3,4 km. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen Verkehrsanlagen, die Erstellung des Fachbeitrags zur großräumigen Klimawirkung, das Luftschadstoffgutachten, der Fachbeitrag nach §§ 27 und 47 Wasserhaushaltsgesetz, das Schallschutzgutachten und die Durchführung der Vermessung. Die Planungsleistung Verkehrsanlagen hat die Erstellung einer Genehmigungsunterlage zum Ziel.
Verkehrliche Untersuchung für die Bundesstraße B 247 zwischen der BAB A 38 Anschlussstelle Leinefelde-Worbis und der BAB A 7 hinsichtlich der Angebots- und Verkehrsqualität. Verkehrsuntersuchung mit Prognosehorizont bis zum Jahr 2040 für die Erstellung einer neuen Planfeststellungsunterlage.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr, Referat 41 - Neubau aus Erfurt. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 23 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 26 Tsd. € und 255 Tsd. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr, Referat 41 - Neubau ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsarten variieren je nach Zuständigkeitsbereich der Organisation. Typischerweise umfassen öffentliche Ausschreibungen Liefer-, Dienst- und Bauleistungen. Details zu den einzelnen Aufträgen finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr, Referat 41 - Neubau bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr, Referat 41 - Neubau folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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