Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Stadt Kassel Immobilien GmbH & Co. KG. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Stadt Kassel Immobilien GmbH & Co. KG mit Sitz in Kassel ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 51 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Stadt Kassel Immobilien GmbH & Co. KG regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Stadt Kassel Immobilien GmbH & Co. KG sind Bauarbeiten (75%) und Architektur & Ingenieurwesen (25%).
Alle Ausschreibungen von Stadt Kassel Immobilien GmbH & Co. KG werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
51 Ausschreibungen (Seite 1 von 6)
Schlüsselfertiger Bau einer dritten Feuer- und Rettungswache in Kassel-Waldau. Neben dem Einsatzdienst der Berufsfeuerwehr sowie des Rettungsdienstes ist die Freiwillige Feuerwehr Waldau sowie Bettenhausen / Forstfeld im neuen Gebäude untergebracht. Des Weiteren werden die Bereiche Verwaltung, Sport- und Fitness, überörtliche Gefahrenabwehr, Verpflegungseinheit, Werkstätten und Logistik vorgesehen. Die ausgeschriebenen Leistungen bauen auf einer Genehmigungsplanung und einer nicht vollständigen Entwurfsplanung auf. Der AG wird keine weiteren Planungen zur Verfügung stellen. Die Baugenehmigung wird bis zum Ende des Vergabeverfahrens angestrebt. BGF: ca. 9.200 m²
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um ein neu zu errichtendes Schulgebäude, das als bauliche Anlage besonderer Art oder Nutzung (Sonderbau) einzuordnen ist. Das Gebäude ist baurechtlich in die Gebäudeklasse 5 einzustufen. Das Gebäude ist als hybride Holzkonstruktion geplant, nur die Bauteile, die der horizontalen Aussteifung dienen, sind in Stahlbeton geplant, z.B. die 4 Erschließungskerne, Keller, Fundamente und Bodenplatte. Brandwände sind teilweise als KS-Mauerwerk vorgesehen. Angrenzend an das Baugrundstück besteht bereits eine Schule, bestehend aus Hauptgebäude, Pavillons, Mensa / Ottoneum und Sporthalle. Das in die Jahre gekommene Ensemble wird aufgegeben und durch den Neubau auf dem östlich an die Schule angrenzenden Baugrundstück ersetzt. Die bestehende Sporthalle, die Mensa und das sogenannte Ottoneum (Musikpavillon) werden saniert und in das Gesamtkonzept integriert.
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um ein neu zu errichtendes Schulgebäude, das als bauliche Anlage besonderer Art oder Nutzung (Sonderbau) einzuordnen ist. Das Gebäude ist baurechtlich in die Gebäudeklasse 5 einzustufen. Das Gebäude ist als hybride Holzkonstruktion geplant, nur die Bauteile, die der horizontalen Aussteifung dienen, sind in Stahlbeton geplant, z.B. die 4 Erschließungskerne, Keller, Fundamente und Bodenplatte. Brandwände sind teilweise als KS-Mauerwerk vorgesehen. Angrenzend an das Baugrundstück besteht bereits eine Schule, bestehend aus Hauptgebäude, Pavillons, Mensa / Ottoneum und Sporthalle. Das in die Jahre gekommene Ensemble wird aufgegeben und durch den Neubau auf dem östlich an die Schule angrenzenden Baugrundstück ersetzt. Die bestehende Sporthalle, die Mensa und das sogenannte Ottoneum (Musikpavillon) werden saniert und in das Gesamtkonzept integriert.
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um ein neu zu errichtendes Schulgebäude, das als bauliche Anlage besonderer Art oder Nutzung (Sonderbau) einzuordnen ist. Das Gebäude ist baurechtlich in die Gebäudeklasse 5 einzustufen. Das Gebäude ist als hybride Holzkonstruktion geplant, nur die Bauteile, die der horizontalen Aussteifung dienen, sind in Stahlbeton geplant. Das Holztragwerk ist als Skelettbau und die Geschossdecken sind als Holzrippenkonstruktion geplant und bestehen aus Hauptunterzügen, die in Ost-West-Richtung verlaufen sowie aus einer Brettsperrholzdecke. Angrenzend an das Baugrundstück besteht bereits eine Schule, bestehend aus Hauptgebäude, Pavillons, Mensa / Ottoneum und Sporthalle. Das in die Jahre gekommene Ensemble wird aufgegeben und durch den Neubau auf dem östlich an die Schule angrenzenden Baugrundstück ersetzt. Die bestehende Sporthalle, die Mensa und das sogenannte Ottoneum (Musikpavillon) werden saniert und in das Gesamtkonzept integriert.
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um ein neu zu errichtendes Schulgebäude, das als bauliche Anlage besonderer Art oder Nutzung (Sonderbau) einzuordnen ist. Das Gebäude ist baurechtlich in die Gebäudeklasse 5 einzustufen. Das Gebäude ist als hybride Holzkonstruktion geplant, nur die Bauteile, die der horizontalen Aussteifung dienen, sind in Stahlbeton geplant. Das Holztragwerk ist als Skelettbau und die Geschossdecken sind als Holzrippenkonstruktion geplant und bestehen aus Hauptunterzügen, die in Ost-West-Richtung verlaufen sowie aus einer Brettsperrholzdecke. Angrenzend an das Baugrundstück besteht bereits eine Schule, bestehend aus Hauptgebäude, Pavillons, Mensa / Ottoneum und Sporthalle. Das in die Jahre gekommene Ensemble wird aufgegeben und durch den Neubau auf dem östlich an die Schule angrenzenden Baugrundstück ersetzt. Die bestehende Sporthalle, die Mensa und das sogenannte Ottoneum (Musikpavillon) werden saniert und in das Gesamtkonzept integriert.
Umbau, Sanierung, Neubau und Erweiterung der Georg-August-Zinn Europaschule, Kassel
Der Baufeldbereich zeigt sich aktuell als geschottertes Terrain. Auf dem Grundstück soll eine Gesamtschule errichtet werden. Die Bestandsbauten des Grundstückes wurden bereits zurückgebaut. Schürfe und Abgrabungen zur Altlastendetektion haben größtenteils stattgefunden. Im Bereich der zurückgebauten Kellersohle hat sich Regenwasser eingestaut. Ebenso wurde das Areal teilweise einer fachlichen Kampfmittelsondierung unterzogen. Die Bescheinigung zur Kampfmittelfreiheit für große Grundstücksteile liegt vor. Einzelne Randbereiche sowie die wasserbedeckte Sohle im Bereich des Kellerrückbaus müssen noch auf Kampfmittel sondiert werden. Bevor das Baugrundstück für die vorgesehenen Schulbauzwecke beansprucht werden kann, sind weitere Maßnahmen zur Altlastensanierung und Baufeldvorbereitung erforderlich. Ziel der zu leistenden Arbeiten ist die Herstellung eines ebenen Gesamtplanums in fertiger Leistung. Dies soll in den im LV beschriebenen Schritten erfolgen.
Die Stadt Kassel Immobilien GmbH & Co. KG, vertreten durch die GWG Projektentwicklung GmbH, plant auf dem Schulareal der Schule Am Warteberg (SAW), im Philippinenhöfer Weg 83 in Kassel, eine Ganztagserweiterung, die Sanierung und Umnutzung der Bestandsgebäude sowie die Erweiterung des Bestandes durch Anbauten. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das Verhandlungsverfahren wird gem. dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) i.V.m. der Vergabeverordnung (VgV) in der jeweils gültigen Fassung durchgeführt. Sollten mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sein, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden so wird der Auftraggeber die Bewerber zur Abgabe eines Erstangebots auffordern, die gemäß der bekanntgemachten Eignungs- und Auswahlkriterien am besten geeignet sind. Sollte sich aufgrund der Bewertung ergeben, dass durch eine mehrfache Belegung einer Rangstelle die vorgenannte Höchstzahl der zur Angebotsabgabe zuzulassenden Bewerber überschritten wird, wird ein Losverfahren nach § 75 Abs. 6 VgV durchgeführt. Das Verhandlungsverfahren wird in voraussichtlich drei Stufen durchgeführt. Der Auftraggeber behält sich eine Anpassung der Anzahl der Verhandlungsrunden sowie insbesondere die Durchführung weiterer Verhandlungsrunden vor: 1. Stufe: Bewerbungsverfahren: Es wird gem. VgV ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Im Ergebnis sollen fünf Bewerber ausgewählt werden, welche zur weiteren Teilnahme am Verfahren und zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. 2. Stufe: In der 2. Stufe werden die Bieter zur Abgabe eines vollständigen Erstangebots aufgefordert. Der Auftraggeber wird die Angebote formal prüfen. Für Nachforderungen verbleibt es bei § 56 Abs. 3 VgV. In einem weiteren Schritt werden die Angebote inhaltlich vorgeprüft. Die Bieter werden zu einem Präsentations- und Verhandlungstermin eingeladen, an dem sie ihre Leistungsfähigkeit anhand einer auf die Zuschlagskriterien bezogenen Bieterpräsentation darstellen sowie für vertragliche und sonstige Verhandlungen zur Verfügung stehen. Ein von der Auftraggeberin zusammengestelltes Gremium nimmt die Wertung anhand der Zuschlagsmatrix vor. 3. Stufe: Die Bieter werden zur letztverbindlichen wirtschaftlichen Angebotsabgabe aufgefordert. Anschließend erfolgt die finale Wertung sowie die Vergabeentscheidung des Auftraggebers.
Die Stadt Kassel Immobilien GmbH & Co. KG, vertreten durch die GWG Projektentwicklung GmbH, plant auf dem Schulareal der Schule Am Warteberg (SAW), im Philippinenhöfer Weg 83 in Kassel, eine Ganztagserweiterung, die Sanierung und Umnutzung der Bestandsgebäude sowie die Erweiterung des Bestandes durch Anbauten. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das Verhandlungsverfahren wird gem. dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) i.V.m. der Vergabeverordnung (VgV) in der jeweils gültigen Fassung durchgeführt. Sollten mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sein, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden so wird der Auftraggeber die Bewerber zur Abgabe eines Erstangebots auffordern, die gemäß der bekanntgemachten Eignungs- und Auswahlkriterien am besten geeignet sind. Sollte sich aufgrund der Bewertung ergeben, dass durch eine mehrfache Belegung einer Rangstelle die vorgenannte Höchstzahl der zur Angebotsabgabe zuzulassenden Bewerber überschritten wird, wird ein Losverfahren nach § 75 Abs. 6 VgV durchgeführt. Das Verhandlungsverfahren wird in voraussichtlich drei Stufen durchgeführt. Der Auftraggeber behält sich eine Anpassung der Anzahl der Verhandlungsrunden sowie insbesondere die Durchführung weiterer Verhandlungsrunden vor: 1. Stufe: Bewerbungsverfahren: Es wird gem. VgV ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Im Ergebnis sollen fünf Bewerber ausgewählt werden, welche zur weiteren Teilnahme am Verfahren und zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. 2. Stufe: In der 2. Stufe werden die Bieter zur Abgabe eines vollständigen Erstangebots aufgefordert. Der Auftraggeber wird die Angebote formal prüfen. Für Nachforderungen verbleibt es bei § 56 Abs. 3 VgV. In einem weiteren Schritt werden die Angebote inhaltlich vorgeprüft. Die Bieter werden zu einem Präsentations- und Verhandlungstermin eingeladen, an dem sie ihre Leistungsfähigkeit anhand einer auf die Zuschlagskriterien bezogenen Bieterpräsentation darstellen sowie für vertragliche und sonstige Verhandlungen zur Verfügung stehen. Ein von der Auftraggeberin zusammengestelltes Gremium nimmt die Wertung anhand der Zuschlagsmatrix vor. 3. Stufe: Die Bieter werden zur letztverbindlichen wirtschaftlichen Angebotsabgabe aufgefordert. Anschließend erfolgt die finale Wertung sowie die Vergabeentscheidung des Auftraggebers.
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Projektsteuerungsleistungen für den Neubau der Gesamtschule Nord+ in Kassel. Die heute am Rand des Stadtteils Nord Holland situierte Hegelsbergschule soll zur Schaffung einer vielfältigen Schullandschaft aufgegeben, und unmittelbar am Nordstadtpark mit einem erweiterten Sekundarbereich als 6-zügige integrierte Gesamtschule mit ca. 900 Schülern und einer angegliederten 3-zügigen Grundstufe im Ganztag für ca. 300 Schülerinnen und Schüler als Gesamtschule Nord+ neu gebaut werden. Ziel ist, im Stadtteil einen offenen, innovativen Lern- und Lebensort zu schaffen, zu dem auch eine Schul- und Stadtteilbibliothek gehört. Die Architektur des Neubaus bildet die in der Phase Null definierten pädagogischen Anforderungen, Flächen und räumlichen Organisationsmodelle für eine integrierte Gesamtschule ab. Jahrgangsteams, praxisorientierter Fachunterricht, Teamschule, gelebte Gemeinschaft, Ernährung und Sprachbildung sind wichtige Bildungsschwerpunkte der Schule im Stadtteil. Die Freiflächen stehen in engem Bezug zum angrenzenden Park und den öffentlichen Grünflächen entlang der Ahna Der Neubau mit vier charaktervollen Baukörpern (Bauteile A - D) und einem einladenden Eingangsbereich an einem neuen Stadtplatz, ist als drei- bis viergeschossiges gestaffeltes Gebäude konzipiert mit einer Bruttogrundfläche BGF (R+S) von ca. 24.181 m², Bruttorauminhalt BRI von ca. 108.352 m³ und einer Nettoraumfläche von ca. 20.056 m². Neben- und Technikräume sind in der Teilunterkellerung untergebracht. Zusätzlich zu den öffentlich zugänglichen Freianlagen bilden die Dächer im 1. Obergeschoss Lern- und Aktivitätsfelder, auf denen vielfältige Freiräume für Ruhe, Studium und Kommunikation entstehen. Die umliegenden Außenbereiche schaffen weitere vielseitige Aktivitätszonen für Schule im Freien, sportliche Aktivitäten, Pflanzgärten und vieles mehr. Die Anforderungen an barrierefreies Bauen sind berücksichtigt und ermöglichen eine integrierende Beschulung im Sinne der Inklusion. Das zentrale Forum (Bauteil E) verbindet als Herz der Schule mit der großzügigen Sitztreppe die öffentlicheren Bereiche des Erdgeschosses mit den Jahrgangsclustern der Obergeschosse. Offenheit und Transparenz als Basis einer zukunftsfähigen Pädagogik werden in allen Bereichen umgesetzt. Die Objektplanung und die Fachplanungen sind bereits beauftragt. Die Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) wird derzeit abgeschlossen
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Stadt Kassel Immobilien GmbH & Co. KG ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Stadt Kassel Immobilien GmbH & Co. KG: Bauarbeiten (75%), Architektur & Ingenieurwesen (25%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Stadt Kassel Immobilien GmbH & Co. KG bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Stadt Kassel Immobilien GmbH & Co. KG folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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