Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Stadt Göttingen. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Stadt Göttingen mit Sitz in Göttingen ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 201 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 3 Tsd. € bis 2,9 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 540 Tsd. €.
Als Vergabestelle schreibt Stadt Göttingen regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Stadt Göttingen sind Bauarbeiten (77%), Architektur & Ingenieurwesen (10%) und Transportmittel (4%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reparatur & Wartung und Unternehmensberatung & Recht.
Alle Ausschreibungen von Stadt Göttingen werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
201 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)
Sanierung 1. Alttrakt Regenbogenschule Elliehausen Harrenacker 1 / 37079 Göttingen wesentliche Ausführungsarbeiten sind: #-370 m² Fassaden-Stegträger mit Stegdämmung, Tiefe 240 mm #-370 m² Wärmedämmung Außenwand, Holzweichfaser, d = 240 mm #-390 m² diffusionsoffene Unterdeckbahn, sd<= 0,15 m #-370 m² zweilagige Holz-Unterkonstruktion aus Grund- und Traglattung, Lattenquerschnitt 40/60 mm #-280 m Insektenschutzgitter für obere und untere Fassadenabschlüsse #-370 m² Faserzement-Fassadentafeln, glatt, lasiert beschichtet inkl. Graffitischutz, Sonderfarbton, d = 12 mm #-75 m² Faserzement-Fassadentafeln, profiliert, eingefärbt, d = 8-10 mm, auf Kleinflächen #-75 m² Graffitischutzbeschichtung der profilierten FZ-Fassadentafeln #-70 m Fassadensockel mit Metall-Unterkonstruktion aus Wandhaltern und Alu-Tragprofilen, Perimeterdämmung XPS 240 mm, FZ-Fassadentafeln glatt, Sockelhöhe ca. 40 cm ##Werk- und Montageplanung ##vertragliche Einzelfristen: #nach Auftragserteilung bis 19.06.2026:Erstellung Werk- und Montageplanung #03.08. – 30.10.2026: Montagearbeiten auf der Baustelle
Zweigeschossiger Erweiterungsneubau mit Teilunterkellerung der Regenbogenschule. Das Grundstück befindet sich etwa 6 km westlich des Stadtkerns Göttingen. Im Osten grenzt das Baugrundstück an die Diedershäuser Straße, im Norden an die Straße Harrenacker. Eine Zufahrt zum benachbarten Sportplatz grenzt das Schulgrundstück nach Westen ab. Das Baufeld wie auch das gesamte Schulgrundstück haben eine stark topographische Ausprägung: das Gelände steigt von der nordöstlichen Grundstücksecke nach Südwesten um etwa 10 m und vom Haupteingang bis zum Erweiterungsbau ca. 3,50 m an. Am südöstlichen Grundstücksrand fällt das Gelände um etwa 4 m zur Diedershäuser Str. ab. Diese Böschung ist dicht bewachsen und enthält einen schützenswerten Baumbestand. Das Baufeld für den Erweiterungsbau befindet sich im Süden des Grundstücks, auf der an die Bestandsbauten angrenzenden grünen Wiese. Der Baukörper ist als polygonaler Solitär ausformuliert, der sich frei auf der Wiese platziert und mit einem Verbindungsbaukörper an den Bestand anschließt. Der Eingang befindet sich im Verbindungsbaukörper mit einem Vordach. Im Zuge des Bauvorhabens wird am Südriegel der Bestandsbauten das Bestandstreppenhaus abgebrochen und neu angepasst. Ein Aufzug sichert die barrierefreie Erschließung des Bestandes als auch des Neubaus. Der Anbau ist als 5-eckiger Baukörper mit den Außenabmessungen von ca. 26.30 m x 28,20 m und einem rechteckigen Verbindungsgang zum Bestandsgebäude geplant. Das Gebäude wird in Massivbauweise, bestehend aus Mauerwerkswänden, wandartigen Stahlbetonträgern, Stahlbetonstützen, -decken und -überzügen bzw. -unterzügen errichtet. Im Untergeschoss des Erweiterungsbaus sind Technikräume der TGA sowie Lagerräume der Schule angeordnet. Im Erdgeschoss sind Unterrichts- und Betreuungsräume vorgesehen, im Obergeschoss befinden sich die Fachräume. Die Sanitärräume sind übereinander platziert und befinden sich an der nordöstlichen Gebäudeecke. Als tragende Konstruktion wird ein Massivbau mit KS-Mauerwerkswänden sowie Stahlbetondecken ausgeführt. UG-Außenwände, die erdberührte Südwand und Aufzugsschacht werden als Stahlbeton-, teils als WU-Konstruktion ausgeführt. Aufgrund der Einbindetiefe des Aufzugsschachtes ist auf Breite des Verbindungsbaus eine Bestandsunterfangung erforderlich. Diese wird als Betonbalken abschnittsweise hergestellt. Der Neubau wird mit umlaufender, nichttragender Attika aus Holz und einem extensiv begrünten Flachdach in Kombination mit PV-Modulen geplant. Die Regenentwässerung erfolgt außenliegend über Fallrohre, Notabläufe werden in der Attika sichtbar gemacht. Drei Lichtbänder belichten die Halle. Die Fassade ist als hellgraue Holzfassade mit vertikaler Lattung geplant, die mit Wärmedämmung vor der Massivkonstruktion angeordnet wird. Fenster und Pfosten-Riegel-Fassaden sind als Holz-Aluminium-Konstruktion vorgesehen. Bitte beachten Sie folgenden Hinweis: Die Arbeiten werden während des Schulbetriebes bei laufender Nutzung der Bestandsgebäude durchgeführt. Zu jeder Zeit hat der Schulbetrieb absolute Priorität. Durch den Betrieb entstehende Behinderungen stellen keinen Anspruch auf zusätzliche Vergütung dar. Die örtliche Bauleitung wird im Einvernehmen mit der Schulleitung und den ausführenden Firmen frühzeitig für einen dauerhaft möglichst reibungslosen Ablauf sorgen. Sämtliche Mitarbeiter sind diesbezüglich auf ihre Mitwirkungspflicht hinzuweisen. Wegen des laufenden Betriebes ist staub-, lärm- und erschütterungsarm zu arbeiten. Besonders lärmintensive Arbeiten sind nach vorheriger Abstimmung mit der örtlichen Bauleitung auf betriebsfreie Zeiten (Nachmittage, Ferienzeiten) zu verlegen! Die Auftraggeberin (AG) stellt auf dem Grundstück eine übergeordnete Baustelleneinrichtung mit Bauzaun, Zufahrtsstraße und Baustelleneinrichtungsflächen zur Verfügung; ein Sanitärcontainer wird kostenfrei zur Verfügung gestellt. DIE AG STELLT KEINE UNTERKUNFTSCONTAINER BEREIT. Die Gerüstarbeiten werden bereits durch die AG ausgeschrieben, soweit diese nicht Nebenleistungen sind. In diesem Ausschreibungsverfahren wird davon ausgegangen, dass für die eigene Leistungen selbst notwendige Gerüste als Nebenleistungen montiert werden. Kranstellung gem. Baustelleneinrichtungsplan inkl. Herrichten des Kranstellplatzes gem. den sich ergebenden Anforderungen, sowie dessen Rückbau nach Kranabbau. Für die Dimensionierung und Positionierung des Kranes ist zu beachten, dass über das in südwestlicher Richtung benachbarte Grundstück zwei Überlandleitungen verlaufen, von denen zumindest die östliche stromführend ist. Der genaue Abstand der Leitungen vom Baufeld ist zu ermitteln und entsprechende sicherheitstechnische Abstände sind bei der Krandimensionierung zu berücksichtigen! Außerhalb des Leitungsschutzbereiches ist der Kran so aufzustellen, dass der Kranausleger in keinem Fall in den Leitungsschutzbereich hineindrehen kann. Der Kran ist mit einem Drehbegrenzer auszurüsten, damit ein ausreichender Sicherheitsabstand im Schwenkbereich zur Fallleitung eingehalten wird. Ausführungsarbeiten: 1 BAUSTELLENEINRICHTUNG 2 ABBRUCHARBEITEN 3 ERDARBEITEN 4 ENTWÄSSERUNGSARBEITEN UNTERHALB DER BAUGRUBE 5 BETON- UND STAHLBETONARBEITEN 6 MAUERARBEITEN 7 ABDICHTUNG 8 SONSTIGES
Stadt Göttingen - Handyparken
Förderanlagenarbeiten nach DIN 18 385 Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer rollstuhlgerechten Personenaufzugsanlage nach EN 81-70 Auslegung für 13 Personen Tragfähigkeit 1000 kg Fahrgeschwindigkeit 1 m/sec. Haltestellen 5, Durchlader, Antrieb Seilaufzug ohne Maschinenraum, Notrufeinrichtung Der Personenaufzug mit fünf innenliegenden Haltepunkten ist in einem bauseits entsprechend eingerichtetem Schacht vom Erweiterungsbau zu errichten. Terminplan: Werk- und Montageplanung nach Auftragserteilung bis Mai 2024 Rohbau Fertigstellung Schacht Februar 2025 Rohmontage Juli 2025 Endmontage Dezember 2025 bis Januar 2026
Herstellung der Außenanlagen um den 3. Bauabschnitt des Neuen Rathauses. Insgesamt handelt es sich um ca. 1.800m² zu überplanende Fläche. Zentrales Element stellt dabei der neu zu schaffende Mitarbeiter*innengarten im Innenhof zwischen den Rathausgebäuden dar. Die Freianlagen gliedern sich in 4 Bereiche auf: Großzügiger Vorplatz nördlich des Glasganges; Mitarbeiter*innengarten zum Pausenaufenthalt; Stadtbalkon und Haupteingangszone westlich des Rathauses; Bepflanzte Grünflächen südlich und nördlich des Rathausgebäudes zur Abtrennung der Aufenthaltsbereiche untereinander. Die Bauleistungen umfassen den Rückbau von Vegetation, Wegebaumaterial, Mauerteilen, Tragschichten und Ausstattung in Teilbereichen. Weiterhin die Herstellung von Wegeflächen und Vegetationsflächen auf einer Tiefgaragendecke. Dabei ist ein Bewässerungssystem für die Pflanzflächen einzubauen und betriebsfertig zu übergeben. Die Pflanzflächen werden artenreich und abwechslungsreich bepflanzt. Vorausgewählte Ausstattungselemente wie Tische, Bänke und Sonnenschirme sind zu liefern und aufzustellen. Das Betonpflaster und die Ausstattungselemente sind durch den Bauherren im Rahmen des "Konzept zur Gestaltung der Innenstadtstraßen" bemustert und bestimmt worden. Die angegebenen Produkte sind daher zwingend anzubieten/zu verbauen. Einige zur Ausführung vorgesehenen Baumaterialien sind der Bauüberwachung rechtzeitig zur Bemusterung vorzulegen und dürfen erst nach Freigabe durch die AG verwendet werden. Die wesentlichen Arbeiten umfassen: -Baustellenvorbereitung-/einrichtung -Herrichten incl. Entsorgungs-, Rodungs- und Bodenarbeiten -Leitungsarbeiten Oberflächenentwässerung und Elektro -Einbau Bewässerungstechnik nach Vorgaben AG -Einfassung- und Mauerarbeiten incl. Trag- und Ausgleichsschichten Aufbringen/Aufblasen Dachsubstrate -Einbau Oberflächen -Pflanzarbeiten -Fertigstellungs- und Entwicklungspflege Das Baufeld liegt an der Reinhäuser Landstraße/Gaußstraße und ist vom öffentlichen Straßenraum aus zugänglich. BE-Flächen können in direkter Nähe auf asphaltierten Parkplatzflächen und im Baufeld errichtet werden. Der genaue Standort ist mit der BÜ abzustimmen. Das Baucamp weiterer Gewerke befindet sich ebenfalls im Umfeld des Rathauses. Die Baustelle ist mit einem Bauzaun gesichert. Für Ab- und Aufladevorgänge sowie für das Parken sind ausschließlich die dafür vorgesehenen und im BE-Plan ausgewiesenen Flächen zu nutzen. Die Grundstückseinfahrten der benachbarten Grundstücke dürfen weder befahren noch verschmutzt werden. Ein leistungsfähiges Reinigungsgerät ist ständig auf der Baustelle vorzuhalten und bei Bedarf einzusetzen. Die Baustelle ist sehr beengt. Es wird daher empfohlen, sich vor Abgabe des Angebotes über die Lage und Beschaffenheit des Grundstückes, die örtlichen Verhältnisse, die bestehenden Transport und Lagermöglichkeiten, die Möglichkeiten des Einsatzes von Großgeräten usw. einen Überblick zu verschaffen. Hinweis zum Bauablauf: Die Umsetzung der Maßnahme ist an den Baufortschritt der Gewerke der Betonsanierung gebunden. Diese Leistungen befinden sich bereits in der Baudurchführung; ab KW 23 2024 soll die Baufreiheit für die ausgeschriebenen Leistungen vorbehaltlich witterungsbedingter Behinderungen gegeben sein.
Förderanlagenarbeiten nach DIN 18 385 Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer rollstuhlgerechten Personenaufzugsanlage nach EN 81-70 Auslegung für 13 Personen Tragfähigkeit 1000 kg Fahrgeschwindigkeit 1 m/sec. Haltestellen 5, Durchlader, Antrieb Seilaufzug ohne Maschinenraum, Notrufeinrichtung Der Personenaufzug mit fünf innenliegenden Haltepunkten ist in einem bauseits entsprechend eingerichtetem Schacht vom Erweiterungsbau zu errichten. Terminplan: Werk- und Montageplanung nach Auftragserteilung bis Mai 2025 Rohbau Fertigstellung Schacht Februar 2025 Rohmontage Juli 2025 Endmontage Dezember 2025 bis Januar 2026
Die Stadt Göttingen strebt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Nutzung eines Dienstrad-Leasings an. Hierfür wird im Wege der Ausschreibung ein Vertragspartner gesucht. Der Auftragnehmer schließt mit den MitarbeiterInnen des Auftraggebers entsprechende Überlassungs- und Nutzungsverträge ab. Basis für die Vertragsgestaltung ist der "Tarifvertrag zur Entgeltumwandlung zum Zwecke des Leasings von Fahrrädern im kommunalen öffentlichen Dienst" (TV-Fahrradleasing). Das Angebot soll für alle rund 2.000 Tarifbeschäftigten des Auftraggebers gelten. Da die MitarbeiterInnen aus der gesamten Region um Göttingen kommen, soll ein möglichst großes Netz am Fahrradhändlern in Göttingen und Umgebung bestehen die umfassende Serviceleistungen erbringen können. Die geschätzten Bedarfe wurden durch eine unverbindliche Abfrage bei den MitarbeiterInnen ermittelt und in Gesamtpreisermittlung einbezogen.
Zweigeschossiger Erweiterungsneubau mit Teilunterkellerung der Regenbogenschule. Das Grundstück befindet sich etwa 6 km westlich des Stadtkerns Göttingen. Im Osten grenzt das Baugrundstück an die Diedershäuser Straße, im Norden an die Straße Harrenacker. Eine Zufahrt zum benachbarten Sportplatz grenzt das Schulgrundstück nach Westen ab. Das Baufeld für den Erweiterungsbau befindet sich im Süden des Grundstücks, auf der an die Bestandsbauten angrenzenden grünen Wiese. Der Baukörper ist als polygonaler Solitär ausformuliert, der sich frei auf der Wiese platziert und mit einem Verbindungsbaukörper an den Bestand anschließt. Der Eingang befindet sich im Verbindungsbaukörper mit einem Vordach. Im Zuge des Bauvorhabens wird am Südriegel der Bestandsbauten das Bestandstreppenhaus abgebrochen und neu angepasst. Die hier ausgeschriebene Aufzugsanlage sichert die barrierefreie Erschließung des Bestandes als auch des Neubaus. Bitte beachten Sie folgenden Hinweis: Die Arbeiten werden während des Schulbetriebes bei laufender Nutzung der Bestandsgebäude durchgeführt. Zu jeder Zeit hat der Schulbetrieb absolute Priorität. Durch den Betrieb entstehende Behinderungen stellen keinen Anspruch auf zusätzliche Vergütung dar. Die örtliche Bauleitung wird im Einvernehmen mit der Schulleitung und den ausführenden Firmen frühzeitig für einen dauerhaft möglichst reibungslosen Ablauf sorgen. Sämtliche Mitarbeiter sind diesbezüglich auf ihre Mitwirkungspflicht hinzuweisen. Wegen des laufenden Betriebes ist staub, lärm und erschütterungsarm zu arbeiten. Besonders lärmintensive Arbeiten sind nach vorheriger Abstimmung mit der örtlichen Bauleitung auf betriebsfreie Zeiten (Nachmittage, Ferienzeiten) zu verlegen! Die Auftraggeberin (AG) stellt auf dem Grundstück eine übergeordnete Baustelleneinrichtung mit Bauzaun, Zufahrtsstraße und Baustelleneinrichtungsflächen zur Verfügung; ein Sanitärcontainer wird kostenfrei zur Verfügung gestellt. DIE AG STELLT KEINE UNTERKUNFTSCONTAINER BEREIT. Ausführungsarbeiten Aufzugsanlage: Seilaufzug ohne Aufzugsmaschinenraum Behindertengerecht nach EN 81-70, mit 5 Haltestellen als Durchlader - 1 St. Schachtbelüftung und - entlüftung - 1 St. beabsichtigter Terminplan: Werk- und Montageplanung: bis 6 Wochen nach Beauftragung; Rohbau Fertigstellung Schacht: Dezember 2024; Endmontage: bis August 2025;
Die Stadt Göttingen strebt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Nutzung eines Dienstrad-Leasings an. Hierfür wird im Wege der Ausschreibung ein Vertragspartner gesucht. Der Auftragnehmer schließt mit den MitarbeiterInnen des Auftraggebers entsprechende Überlassungs- und Nutzungsverträge ab. Basis für die Vertragsgestaltung ist der "Tarifvertrag zur Entgeltumwandlung zum Zwecke des Leasings von Fahrrädern im kommunalen öffentlichen Dienst" (TV-Fahrradleasing). Das Angebot soll für alle rund 2.000 Tarifbeschäftigten des Auftraggebers gelten. Da die MitarbeiterInnen aus der gesamten Region um Göttingen kommen, soll ein möglichst großes Netz am Fahrradhändlern in Göttingen und Umgebung bestehen die umfassende Serviceleistungen erbringen können. Die geschätzten Bedarfe wurden durch eine unverbindliche Abfrage bei den MitarbeiterInnen ermittelt und in Gesamtpreisermittlung einbezogen.
Die Stadt Göttingen beabsichtigt, einen Ersatzneubau mit ca. 5.800 m2 BGF für das Hainberg-Gymnasium zu erstellen, da der jetzige Oberstufentrakt (4-geschossiger Flachdachbau) nicht wirtschaftlich saniert werden kann. Der Ersatzneubau mit integrierter Mensa soll den aktuellen Raumbedarf abdecken und eine zukunfts- orientierte pädagogische Lernwelt ermöglichen. Der Ersatzneubau wird auf dem vorhandenen Sportplatz entstehen, der abgängige Sportplatz soll nach dem Abriss des veralteten Oberstufentraktes mit gleicher Funktionalität dort auf ca. 4.000 m2 Grundstücksfläche neu gestaltet werden. Um auch die Gebäudehülle und Gebäudetechnik zukunftsorientiert zu planen, wird der Passivhausstandard angestrebt. Eine DGNB-Zertifizierung wird erwogen. Die Sanierung des Bestandsgebäudes wird Auftragsbestandteil, ist jedoch nicht Teil der Wettbewerbsleistungen. Weiteres ist der Auslobung zur Bekanntmachung in den Teilnahmeunterlagen zu entnehmen.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Stadt Göttingen aus Göttingen. Aktuell sind 1 Ausschreibungen aktiv (von 201 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, Transportmittel. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 3 Tsd. € und 2,9 Mio. €.
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Stadt Göttingen ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Stadt Göttingen: Bauarbeiten (77%), Architektur & Ingenieurwesen (10%), Transportmittel (4%), Reparatur & Wartung (3%), Unternehmensberatung & Recht (2%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Stadt Göttingen bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Stadt Göttingen folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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