Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Stadt Alzey. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Stadt Alzey mit Sitz in Alzey ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 39 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Stadt Alzey regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Stadt Alzey sind Architektur & Ingenieurwesen (97%) und Reinigung & Umweltschutz (3%).
Alle Ausschreibungen von Stadt Alzey werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
39 Ausschreibungen (Seite 1 von 4)
Gegenstand der vom AG ausgeschriebenen Leistung ist die Unterhalts- und Grundreinigung von 42 Objekten mit einer Jahresreinigungsfläche von ca. 3,09 Mio. Quadratmetern und einer Grundreinigungsfläche von ca. 6.300 Quadratmetern, sowie die Glas- und Rahmenreinigung mit einer Reinigungsfläche von ca. 13.600 Quadratmetern.
Die Stadt Alzey beabsichtigt, das städtische Rathaus in der Ernst-Ludwig-Straße 42 in Alzey zu sanieren und in ein zeitgemäßes Gebäude zu überführen. Dabei stehen besonders bauphysikalische, bautechnische und brandschutztechnische Mängel im Fokus der Sanierung unter Beachtung denkmalschutzrechtlicher Anforderungen. Das städtische Rathaus-Verwaltungsgebäude (ca. 3.700 m²) besteht aus dem historischen Kreisamt Baujahr 1896 und dem Erweiterungsbau aus dem 20. Jahrhundert. Das Rathaus ist freistehend errichtet, der Altbau von 1894-96 und der Erweiterungsbau von 1959-60 sind über ein gemeinsames Treppenhaus verbunden. Unterschiedliche Geschosshöhen werden durch Split-Level-Treppen organisiert. Ein dritter Gebäudeteil von 1988 bildet den neusten Teil des Rathauses und beherbergt WC-Anlagen und die Zugänge zu den Kellerbereichen. Bei den Projektzielen handelt es sich um die Optimierung der räumlichen Bestandsstrukturen im Sinne der Ressourcenschonung und Wirtschaftlichkeit. Aufgrund der gewachsenen Strukturen wird beabsichtigt, die entstandenen Strukturen in ein klares und schlüssiges Raumkonzept zu überführen, Räume multifunktional auszubilden (Besprechungsräume - Pausenräume), Desksharing-Bereiche einzuführen, WC Bereiche zu sanieren, den Eingangsbereich/Empfang entsprechend den aktuellen Anforderungen und Bedürfnissen umzugestalten. Die brandschutztechnischen erforderlichen Maßnahmen sind in ein neues Brandschutzkonzept eingearbeitet worden und müssen entsprechend in die Planung einfließen. Näheres ist dem Brandschutzkonzept zu entnehmen. Die Elektroanlagen des Gebäudes befinden sich zum größten Teil in einem veralteten, nicht mehr normgerechten Zustand. Insbesondere die Ausstattung des passiven Netzes ist nicht zeitgemäß und verursacht im Betrieb erhebliche Probleme. Die bauseits vorhandenen elektrotechnischen Komponenten (z.B. Niederspannungshauptverteilung, Unterverteilungen, Sicherheits-beleuchtung, Installationsgeräte, Lampen) sind veraltet und müssen erneuert werden. Durch zusätzliche Energien für Fremdgewerke Heizung, Sanitär, Lüftung kann eine Verstärkung des Hausanschlusses erforderlich werden. Außerdem sind arbeitsschutzrechtliche Anforderungen gem. der Unfallkasse aufzuarbeiten und anzupassen (Handläufe, Umwehrungen, u.v.m). Der Auftraggeber hat im Vorfeld eine Bestandsanalyse und Zustandsdiagnose zur Sanierung erstellen lassen. Dabei wurden die Themenpunkte Denkmalschutz, Brandschutz, Barrierefreiheit, Bausubstanz, technische Gebäudeausrüstung und zukünftige Nutzung und Raumanforderungen zusammengetragen. Zudem wurden Untersuchungen zur energetischen Ertüchtigung veranlasst - diese befinden sich noch in Bearbeitung und werden nach Fertigstellung zur Verfügung gestellt.
Die Stadt Alzey beabsichtigt, das städtische Rathaus in der Ernst-Ludwig-Straße 42 in Alzey zu sanieren und in ein zeitgemäßes Gebäude zu überführen. Dabei stehen besonders bauphysikalische, bautechnische und brandschutztechnische Mängel im Fokus der Sanierung unter Beachtung denkmalschutzrechtlicher Anforderungen. Das städtische Rathaus-Verwaltungsgebäude (ca. 3.700 m²) besteht aus dem historischen Kreisamt Baujahr 1896 und dem Erweiterungsbau aus dem 20. Jahrhundert. Das Rathaus ist freistehend errichtet, der Altbau von 1894-96 und der Erweiterungsbau von 1959-60 sind über ein gemeinsames Treppenhaus verbunden. Unterschiedliche Geschosshöhen werden durch Split-Level-Treppen organisiert. Ein dritter Gebäudeteil von 1988 bildet den neusten Teil des Rathauses und beherbergt WC-Anlagen und die Zugänge zu den Kellerbereichen. Bei den Projektzielen handelt es sich um die Optimierung der räumlichen Bestandsstrukturen im Sinne der Ressourcenschonung und Wirtschaftlichkeit. Aufgrund der gewachsenen Strukturen wird beabsichtigt, die entstandenen Strukturen in ein klares und schlüssiges Raumkonzept zu überführen, Räume multifunktional auszubilden (Besprechungsräume - Pausenräume), Desksharing-Bereiche einzuführen, WC Bereiche zu sanieren, den Eingangsbereich/Empfang entsprechend den aktuellen Anforderungen und Bedürfnissen umzugestalten. Die brandschutztechnischen erforderlichen Maßnahmen sind in ein neues Brandschutzkonzept eingearbeitet worden und müssen entsprechend in die Planung einfließen. Näheres ist dem Brandschutzkonzept zu entnehmen. Die Elektroanlagen des Gebäudes befinden sich zum größten Teil in einem veralteten, nicht mehr normgerechten Zustand. Insbesondere die Ausstattung des passiven Netzes ist nicht zeitgemäß und verursacht im Betrieb erhebliche Probleme. Die bauseits vorhandenen elektrotechnischen Komponenten (z.B. Niederspannungshauptverteilung, Unterverteilungen, Sicherheits-beleuchtung, Installationsgeräte, Lampen) sind veraltet und müssen erneuert werden. Durch zusätzliche Energien für Fremdgewerke Heizung, Sanitär, Lüftung kann eine Verstärkung des Hausanschlusses erforderlich werden. Außerdem sind arbeitsschutzrechtliche Anforderungen gem. der Unfallkasse aufzuarbeiten und anzupassen (Handläufe, Umwehrungen, u.v.m). Der Auftraggeber hat im Vorfeld eine Bestandsanalyse und Zustandsdiagnose zur Sanierung erstellen lassen. Dabei wurden die Themenpunkte Denkmalschutz, Brandschutz, Barrierefreiheit, Bausubstanz, technische Gebäudeausrüstung und zukünftige Nutzung und Raumanforderungen zusammengetragen. Zudem wurden Untersuchungen zur energetischen Ertüchtigung veranlasst - diese befinden sich noch in Bearbeitung und werden nach Fertigstellung zur Verfügung gestellt.
Die Stadt Alzey beabsichtigt, das städtische Rathaus in der Ernst-Ludwig-Straße 42 in Alzey zu sanieren und in ein zeitgemäßes Gebäude zu überführen. Dabei stehen besonders bauphysikalische, bautechnische und brandschutztechnische Mängel im Fokus der Sanierung unter Beachtung denkmalschutzrechtlicher Anforderungen. Das städtische Rathaus-Verwaltungsgebäude (ca. 3.700 m²) besteht aus dem historischen Kreisamt Baujahr 1896 und dem Erweiterungsbau aus dem 20. Jahrhundert. Das Rathaus ist freistehend errichtet, der Altbau von 1894-96 und der Erweiterungsbau von 1959-60 sind über ein gemeinsames Treppenhaus verbunden. Unterschiedliche Geschosshöhen werden durch Split-Level-Treppen organisiert. Ein dritter Gebäudeteil von 1988 bildet den neusten Teil des Rathauses und beherbergt WC-Anlagen und die Zugänge zu den Kellerbereichen. Bei den Projektzielen handelt es sich um die Optimierung der räumlichen Bestandsstrukturen im Sinne der Ressourcenschonung und Wirtschaftlichkeit. Aufgrund der gewachsenen Strukturen wird beabsichtigt, die entstandenen Strukturen in ein klares und schlüssiges Raumkonzept zu überführen, Räume multifunktional auszubilden (Besprechungsräume - Pausenräume), Desksharing-Bereiche einzuführen, WC Bereiche zu sanieren, den Eingangsbereich/Empfang entsprechend den aktuellen Anforderungen und Bedürfnissen umzugestalten. Die brandschutztechnischen erforderlichen Maßnahmen sind in ein neues Brandschutzkonzept eingearbeitet worden und müssen entsprechend in die Planung einfließen. Näheres ist dem Brandschutzkonzept zu entnehmen. Die Elektroanlagen des Gebäudes befinden sich zum größten Teil in einem veralteten, nicht mehr normgerechten Zustand. Insbesondere die Ausstattung des passiven Netzes ist nicht zeitgemäß und verursacht im Betrieb erhebliche Probleme. Die bauseits vorhandenen elektrotechnischen Komponenten (z.B. Niederspannungshauptverteilung, Unterverteilungen, Sicherheitsbeleuchtung, Installationsgeräte, Lampen) sind veraltet und müssen erneuert werden. Durch zusätzliche Energien für Fremdgewerke Heizung, Sanitär, Lüftung kann eine Verstärkung des Hausanschlusses erforderlich werden. Außerdem sind arbeitsschutzrechtliche Anforderungen gem. der Unfallkasse aufzuarbeiten und anzupassen (Handläufe, Umwehrungen, u.v.m). Der Auftraggeber hat im Vorfeld eine Bestandsanalyse und Zustandsdiagnose zur Sanierung erstellen lassen. Dabei wurden die Themenpunkte Denkmalschutz, Brandschutz, Barrierefreiheit, Bausubstanz, technische Gebäudeausrüstung und zukünftige Nutzung und Raumanforderungen zusammengetragen. Zudem wurden Untersuchungen zur energetischen Ertüchtigung veranlasst - diese befinden sich noch in Bearbeitung und werden nach Fertigstellung zur Verfügung gestellt.
Die Stadt Alzey beabsichtigt, das städtische Rathaus in der Ernst-Ludwig-Straße 42 in Alzey zu sanieren und in ein zeitgemäßes Gebäude zu überführen. Dabei stehen besonders bauphysikalische, bautechnische und brandschutztechnische Mängel im Fokus der Sanierung unter Beachtung denkmalschutzrechtlicher Anforderungen. Das städtische Rathaus-Verwaltungsgebäude (ca. 3.700 m²) besteht aus dem historischen Kreisamt Baujahr 1896 und dem Erweiterungsbau aus dem 20. Jahrhundert. Das Rathaus ist freistehend errichtet, der Altbau von 1894-96 und der Erweiterungsbau von 1959-60 sind über ein gemeinsames Treppenhaus verbunden. Unterschiedliche Geschosshöhen werden durch Split-Level-Treppen organisiert. Ein dritter Gebäudeteil von 1988 bildet den neusten Teil des Rathauses und beherbergt WC-Anlagen und die Zugänge zu den Kellerbereichen. Bei den Projektzielen handelt es sich um die Optimierung der räumlichen Bestandsstrukturen im Sinne der Ressourcenschonung und Wirtschaftlichkeit. Aufgrund der gewachsenen Strukturen wird beabsichtigt, die entstandenen Strukturen in ein klares und schlüssiges Raumkonzept zu überführen, Räume multifunktional auszubilden (Besprechungsräume - Pausenräume), Desksharing-Bereiche einzuführen, WC Bereiche zu sanieren, den Eingangsbereich/Empfang entsprechend den aktuellen Anforderungen und Bedürfnissen umzugestalten. Die brandschutztechnischen erforderlichen Maßnahmen sind in ein neues Brandschutzkonzept eingearbeitet worden und müssen entsprechend in die Planung einfließen. Näheres ist dem Brandschutzkonzept zu entnehmen. Die Elektroanlagen des Gebäudes befinden sich zum größten Teil in einem veralteten, nicht mehr normgerechten Zustand. Insbesondere die Ausstattung des passiven Netzes ist nicht zeitgemäß und verursacht im Betrieb erhebliche Probleme. Die bauseits vorhandenen elektrotechnischen Komponenten (z.B. Niederspannungshauptverteilung, Unterverteilungen, Sicherheitsbeleuchtung, Installationsgeräte, Lampen) sind veraltet und müssen erneuert werden. Durch zusätzliche Energien für Fremdgewerke Heizung, Sanitär, Lüftung kann eine Verstärkung des Hausanschlusses erforderlich werden. Außerdem sind arbeitsschutzrechtliche Anforderungen gem. der Unfallkasse aufzuarbeiten und anzupassen (Handläufe, Umwehrungen, u.v.m). Der Auftraggeber hat im Vorfeld eine Bestandsanalyse und Zustandsdiagnose zur Sanierung erstellen lassen. Dabei wurden die Themenpunkte Denkmalschutz, Brandschutz, Barrierefreiheit, Bausubstanz, technische Gebäudeausrüstung und zukünftige Nutzung und Raumanforderungen zusammengetragen. Zudem wurden Untersuchungen zur energetischen Ertüchtigung veranlasst - diese befinden sich noch in Bearbeitung und werden nach Fertigstellung zur Verfügung gestellt.
Die Stadt Alzey wurde 2018 mit dem Gebiet "Alzeyer Osten" in das Städtebauförderprogramm "Soziale Stadt" bzw. "Sozialer Zusammenhalt" aufgenommen und hat hierzu ein integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) erarbeitet. Als eine der Maßnahmen im Fördergebiet ist die Errichtung einer quartiersbezogenen Sport- und Veranstaltungshalle geplant - das Quartierszentrum. Das Quartierszentrum ist eines der Schlüsselprojekte im Rahmen der städtebaulichen Sanierung des Quartiers. Es soll für stadtteilbezogene Nutzungen und Initiativen (quartiersoffene Nutzungen) zur Verfügung stehen, zum anderen für Vereine und den Schulsport genutzt werden. Zudem wird das Büro des Quartiersmanagements (Begleitung Gebietsentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit) in dem Gebäude untergebracht.
Die Stadt Alzey wurde 2024 mit dem Projekt "Ersatzneubau Schwimmhalle und des Funktionsgebäudes des Freibads Alzey" in das Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" (SJK), aufgenommen. Anlass für die Bewerbung war das marode Lehrschwimmbecken an der Albert-Schweitzer-Grundschule in der Donnersbergstraße 30 in Alzey, welches seit Jahren geschlossen ist und gravierende Baumängel aufweist. Die Fördermaßnahme umfasst den Abbruch und den Ersatzneubau des Funktionsgebäudes am Freibad (Wartbergbad), inklusive eines Neubaus der Schwimmhalle mit Lehrschwimmbecken. Der Neubau rückt an die Stelle des jetzigen Hauptgebäudes des Freibades (Wartbergbad). Somit ist die Lage des Gebäudes auf dem Grundstück bereits vorgegeben. In der Ausrichtung und Anordnung der Grundrisse besteht jedoch ein großer Spielraum, der gemeinsam mit den Planenden entwickelt wird.
Die Stadt Alzey wurde 2018 mit dem Gebiet "Alzeyer Osten" in das Städtebauförderprogramm "Soziale Stadt" bzw. "Sozialer Zusammenhalt" aufgenommen und hat hierzu ein integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) erarbeitet. Als eine der Maßnahmen im Fördergebiet ist die Errichtung einer quartiersbezogenen Sport- und Veranstaltungshalle geplant - das Quartierszentrum. Das Quartierszentrum ist eines der Schlüsselprojekte im Rahmen der städtebaulichen Sanierung des Quartiers. Es soll für stadtteilbezogene Nutzungen und Initiativen (quartiersoffene Nutzungen) zur Verfügung stehen, zum anderen für Vereine und den Schulsport genutzt werden. Zudem wird das Büro des Quartiersmanagements (Begleitung Gebietsentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit) in dem Gebäude untergebracht.
Die Stadt Alzey wurde 2024 mit dem Projekt "Ersatzneubau Schwimmhalle und des Funktionsgebäudes des Freibads Alzey" in das Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" (SJK), aufgenommen. Anlass für die Bewerbung war das marode Lehrschwimmbecken an der Albert-Schweitzer-Grundschule in der Donnersbergstraße 30 in Alzey, welches seit Jahren geschlossen ist und gravierende Baumängel aufweist. Die Fördermaßnahme umfasst den Abbruch und den Ersatzneubau des Funktionsgebäudes am Freibad (Wartbergbad), inklusive eines Neubaus der Schwimmhalle mit Lehrschwimmbecken. Der Neubau rückt an die Stelle des jetzigen Hauptgebäudes des Freibades (Wartbergbad). Somit ist die Lage des Gebäudes auf dem Grundstück bereits vorgegeben. In der Ausrichtung und Anordnung der Grundrisse besteht jedoch ein großer Spielraum, der gemeinsam mit den Planenden entwickelt wird.
Die Stadt Alzey wurde 2018 mit dem Gebiet "Alzeyer Osten" in das Städtebauförderprogramm "Soziale Stadt" bzw. "Sozialer Zusammenhalt" aufgenommen und hat hierzu ein integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) erarbeitet. Als eine der Maßnahmen im Fördergebiet ist die Errichtung einer quartiersbezogenen Sport- und Veranstaltungshalle geplant - das Quartierszentrum. Das Quartierszentrum ist eines der Schlüsselprojekte im Rahmen der städtebaulichen Sanierung des Quartiers. Es soll für stadtteilbezogene Nutzungen und Initiativen (quartiersoffene Nutzungen) zur Verfügung stehen, zum anderen für Vereine und den Schulsport genutzt werden. Zudem wird das Büro des Quartiersmanagements (Begleitung Gebietsentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit) in dem Gebäude untergebracht.
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Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Stadt Alzey ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Stadt Alzey: Architektur & Ingenieurwesen (97%), Reinigung & Umweltschutz (3%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Stadt Alzey bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Stadt Alzey folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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