Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Stabsreferat Einkauf und Versicherungen. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Stabsreferat Einkauf und Versicherungen mit Sitz in München ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 7 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 1,1 Mio. € bis 2,7 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 1,9 Mio. €.
Als Vergabestelle schreibt Stabsreferat Einkauf und Versicherungen regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Stabsreferat Einkauf und Versicherungen sind Unternehmensberatung & Recht (29%), Finanz- & Versicherungsdienste (14%) und IT-Dienstleistungen (14%). Weitere relevante Bereiche umfassen Verkehrsdienstleistungen und Software & IT-Systeme.
Alle Ausschreibungen von Stabsreferat Einkauf und Versicherungen werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
7 Ausschreibungen
Es ist beabsichtigt, eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer zu schließen, der den Auftraggeber im Bereich Steuerrecht rechtlich berät und unterstützt. Die Schwerpunkte des Steuerrechts erstrecken sich vor allem auf das Gemeinnützigkeits- und Umsatzsteuerrecht (auch mit Auslandsbezug). Der Leistungsumfang setzt sich aus folgenden Leistungskomponenten zusammen: • laufende Beratung: Umfassende steuerrechtliche Beratung in z.T. komplexen und zeitkritischen Einzelfragen (GV und/oder Institute der MPG) insbesondere auf den Gebieten des Umsatzsteuer- und Gemeinnützigkeitsrechts, aber auch sonstigen Gebieten des Steuerrechts (u.a. Ertragsteuerrecht). • Projektarbeit: Umfassende steuerrechtliche Beratung in z.T. umfangreichen und ggf. zeitkritischen Projekten sowie Unterstützung bei der Bearbeitung von Grundsatzthemen und Erarbeitung von Standardisierungen. • Prozessgestaltung: (Weiter-)Entwicklung und Überarbeitung interner Prozessabläufe mit steuerrechtlicher Relevanz, die größtenteils über die dezentralen Einheiten (Institute der MPG, verschränkt mit der GV) zu organisieren sind (auch mit Blick auf das bestehende Compliance-System). • Behördenkontakt: o Beratung/Unterstützung bei der Wahrnehmung von Erklärungspflichten gegenüber Behörden; o laufende Unterstützung im Rahmen der steuerlichen Betriebsprüfung bei der MPG; o Unterstützung und laufende Begleitung bei steuerrechtlichen Gestaltungsvorhaben gegenüber Behörden und ggf. vor Gerichten; o Unterstützung der Interessenvertretung der MPG als Wissenschaftsträgerorganisation bei Behörden sowie in laufenden Gesetzgebungsverfahren. •Tax- Compliance Beratung und Unterstützung bei der Weiterentwicklung der bestehenden Compliance-Systeme im Bereich Steuern. Abrufberechtigt aus den Rahmenvereinbarungen ist die Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft e.V.
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (im Folgenden "MPG" oder "Auftraggeber") ist eine aus überwiegend öffentlichen Mitteln geförderte, unabhängige gemeinnützige Forschungsorganisation mit dezentraler Struktur und über 80 Instituten und Einrichtungen. Sie betreibt Grundlagenforschung auf den Gebieten der Natur-, Bio- und Geistes- und Sozialwissenschaften. Der Generalverwaltung ("GV") der MPG obliegen die allgemeinen administrativen Belange im Außenverhältnis mit den Zuwendungsgebern und im Innenverhältnis mit den Instituten ("MPI") und Einrichtungen. Nähere Informationen sind unter http://www.mpg.de abrufbar. Gegenstand des OFFENEN VERFAHRENS wird der Abschluss eines Versicherungsschutzes als Gruppenversicherungsvertrag mit einem Auftragnehmer sein, der die MPG als Versicherungsnehmerin mit einem wechselnden Personenkreis (ohne Namensnennung - nur summarische Betrachtung) gegen Unfälle, Bergungskosten/ Expeditionen oder gegen Strahlenunfälle automatisch versichert (Fremdversicherung mit Direktanspruch). Der Abruf der Versicherungen ist für den 01.01.2027 geplant. Der Vergabegegenstand wird in 2 Lose aufgeteilt: — Los 1 beinhaltet die Gruppen-Unfallversicherung und die Gruppen-Expeditionsversicherung — Los 2 beinhaltet die Gruppen-Strahlenunfallversicherung
Im Rahmen der Vorbereitung eines öffentlichen Vergabeverfahrens nach § 38 Abs. 4 VgV ruft die Max-Planck-Gesellschaft interessierte Unternehmen zur Interessenbekundung für das Projekt "Transformation des Rechnungswesens und der Beschaffung auf SAP S/4HANA" auf. Ziel des Projekts ist die Umstellung des aktuellen SAP ERP Systems auf SAP S/4HANA für die Bereiche Finanzwesen, Controlling, Haushalt, Drittmittel sowie Beschaffung in Verbindung mit der Neugestaltung der existierenden Arbeitsprozesse.
Die Max-Planck-Gesellschaft e. V. hat einen regelmäßigen Bedarf an der Durchführung von Reisekostenabrechnungen für seine Mitarbeiter. Die MPG unterliegt als Zuwendungsempfänger den Regularien des BRKG; diese sind allen Aktivitäten in dem hier relevanten Umfeld von Dienstreisen zu Grunde zu legen. Neben der Generalverwaltung planen zunächst rund 14 Institute in Deutschland, ihre Dienstreisen im In- und Ausland über den Auftragnehmer als externen Dienstleister abrechnen zu lassen. Gegenstand dieses Offenes Verfahren ist der Abschluss eines (Abruf-)Rahmenvertrags ("RV", oder "Vereinbarung") mit einem einzigen Auftragnehmer, der den Auftraggeber entlang der ganzen Reisekostenabrechnung begleitet.
Die Max-Planck-Gesellschaft ist eine gemeinnützige Organisation des privaten Rechts in Form eines eingetragenen Vereins. Die Generalverwaltung mit dem Büro des Präsidenten befindet sich in München. Die derzeit 84 Max-Planck-Institute und Einrichtungen betreiben Grundlagen- forschung in den Natur-, Bio-, Geistes- und Sozialwissenschaften im Dienste der Allgemeinheit, davon befinden sich fünf Max-Planck-Institute und eine Außenstelle im Ausland. Auftrag der Abteilung Revision ist es, den Vorstand der Max-Planck-Gesellschaft e.V. bei der Wahrnehmung seiner Kontroll- und Überwachungsaufgaben des nichtwissen- schaftlichen Verwaltungshandelns an den Einrichtungen der MPG zu unterstützen. Durch einen systematischen Prüfungs- und Beratungsansatz sollen potentielle Risiken in der Ordnungsmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit der Mittelver- wendung an den Einrichtungen der MPG frühzeitig identifiziert werden. Als sogenannte 3. Linie ist die Abteilung Revision ein unverzichtbarer Bestandteil des Governance-Systems der MPG. Die Abteilung Revision gliedert sich in zwei Prüfreferate, die Allgemeine Revision und die Technische Revision sowie eine Stabsstelle Interne Untersuchungen. Das Audit Universum der Abteilung Revision umfasst ca. 150 Prüfobjekte. Die Revision verfügt über insgesamt ca. 33 Mitarbeiter*innen. Ziel der Einführung einer modernen Revisionssoftware ist eine voll digitalisierte Abbildung des Prüfprozesses mit den geprüften Einrichtungen nebst Prüfungs- planung, Auswertungen und Risikoerfassung (Textbausteine, automatische Bericht- erstellungen, digitale Kommunikationsräume, Versand, Stellungnahme, Follow up, Kommunikation, etc.) zu gewährleisten. Organisatorische Aspekte der Revisionsarbeit, wie z.B. die Erstellung der Prüfungs- planung und die Auswertung von Revisionsberichten, müssen in der Revisions- software durchgeführt werden. Noch vorhandene Unterlagen, z.B. in Excel- Aufstellungen, werden in die Revisionssoftware migriert, um Dateninkonsistenzen zu vermeiden und die Pflege des Datenbestandes zu vereinfachen.
Es ist beabsichtigt, eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer zu schließen, der den Auftraggeber im Bereich Steuerrecht rechtlich berät und unterstützt. Die Schwerpunkte des Steuerrechts erstrecken sich vor allem auf das Gemeinnützigkeits- und Umsatzsteuerrecht (auch mit Auslandsbezug). Der Leistungsumfang setzt sich aus folgenden Leistungskomponenten zusammen: • laufende Beratung: Umfassende steuerrechtliche Beratung in z.T. komplexen und zeitkritischen Einzelfragen (GV und/oder Institute der MPG) insbesondere auf den Gebieten des Umsatzsteuer- und Gemeinnützigkeitsrechts, aber auch sonstigen Gebieten des Steuerrechts (u.a. Ertragsteuerrecht). • Projektarbeit: Umfassende steuerrechtliche Beratung in z.T. umfangreichen und ggf. zeitkritischen Projekten sowie Unterstützung bei der Bearbeitung von Grundsatzthemen und Erarbeitung von Standardisierungen. • Prozessgestaltung: (Weiter-)Entwicklung und Überarbeitung interner Prozessabläufe mit steuerrechtlicher Relevanz, die größtenteils über die dezentralen Einheiten (Institute der MPG, verschränkt mit der GV) zu organisieren sind (auch mit Blick auf das bestehende Compliance-System). • Behördenkontakt: o Beratung/Unterstützung bei der Wahrnehmung von Erklärungspflichten gegenüber Behörden; o laufende Unterstützung im Rahmen der steuerlichen Betriebsprüfung bei der MPG; o Unterstützung und laufende Begleitung bei steuerrechtlichen Gestaltungsvorhaben gegenüber Behörden und ggf. vor Gerichten; o Unterstützung der Interessenvertretung der MPG als Wissenschaftsträgerorganisation bei Behörden sowie in laufenden Gesetzgebungsverfahren. •Tax- Compliance Beratung und Unterstützung bei der Weiterentwicklung der bestehenden Compliance-Systeme im Bereich Steuern. Abrufberechtigt aus den Rahmenvereinbarungen ist die Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft e.V.
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (im Folgenden "MPG" oder "Auftraggeber" genannt) ist eine aus überwiegend öffentlichen Mitteln geförderte und gemeinnützige Forschungsorganisation mit dezentraler Struktur und ca. 86 Instituten und Einrichtungen, die in ganz Deutschland und teilweise im Ausland (u. a. Nimwegen (Niederlande), Florenz und Rom) verteilt sind. Die Max Planck Schools sind ein gemeinsames Graduiertenprogramm von derzeit 26 deutschenUniversitäten und 35 Instituten der außeruniversitären Forschungs- einrichtungen. Ambitionierte und talentierte Promovierende betreiben inter- disziplinäre Forschung in den Zukunftsfeldern Cognition, Matter to Life und Photonics, und arbeiten im Rahmen eines einzigartigen Netzwerks, betreut von führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Sowohl Bachelor- als auch Masterabsolventinnen und -absolventen profitieren als Promovierende vom frühzeitigen Zugang zu erstklassigen Forschungsinfrastrukturen und innovativen Lehr- und Lernformaten. In jeder School vernetzen sich bis zu 50 Forschende (sog. "Fellows") ihres jeweiligen Feldes orts- und organisationsübergreifend, bieten vielfältig interessierten, internationalen Promovierenden ein in Deutschland einzig- artiges wissenschaftliches Umfeld und qualifizieren sie für führende Positionen insbesondere in, aber auch außerhalb der Wissenschaft. Koordiniert werden die Prozesse zum Aufbau, zur Umsetzung und Verstetigung der drei Pilot-Schools in der Pilotphase (2018 - 2025) in der Abteilung Wissenschaftspolitik und Strategieprozesse der MPG-Generalverwaltung. Um die Zusammenarbeit und den Austausch zu erleichtern sowie die standort- übergreifende Lehre zu gewährleisten, wurde für die drei Max Planck Schools eine gemeinsame E-Learning- und virtuelle Austauschplattform mit drei getrennten Bereichen für jede einzelne School (nur auf Englisch) eingerichtet (2019). Die Platt- form bietet E-Learning-Angebote in Form von Webinaren, geführten und nicht geführten Einzelkursen und eingebetteten Blended-Learning-Aktivitäten einschließl. Flipped-Classroom-Methoden an. Darüber hinaus ermöglicht die Plattform den Austausch zwischen den Fellows und Promovierenden der drei Schools, indem sie Chatrooms, Video- und Konferenzwerkzeuge sowie Möglichkeiten zum Daten- austausch und zur Datenspeicherung bietet. Die nach Schools getrennten Bereiche für fachspezifische Kurse sollen nun um einen gemeinsamen Bereich bzw. die Möglich- keit, Schools-übergreifend gemeinsam Kurse anzubieten, ergänzt werden. Der Vertrag mit dem bisherigen Dienstleister läuft im Mai 2025 aus. Durch die Markterkundung soll der Markt hinsichtlich möglicher Anbieter sondiert werden. Dabei soll überprüft werden, inwieweit die aktuellen Bedarfe der Max Planck Schools und der Service und Support von heutigen Dienstleistern am Markt abgebildet werden können. Der Vergabewettbewerb (Ausschreibung) für die Aufsetzung einer neuen E-Learning Plattform im Anschluss an die Markterkundung mit anschließender Transition ab 01.Januar 2025 ist für Sommer 2024 geplant. Weitere Angaben zu den gefragten Leistungen werden Ihnen bei der genannten Kontaktstelle auf Anfrage übermittelt.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Stabsreferat Einkauf und Versicherungen aus München. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 7 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Unternehmensberatung & Recht, Finanz- & Versicherungsdienste, IT-Dienstleistungen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 1,1 Mio. € und 2,7 Mio. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Stabsreferat Einkauf und Versicherungen ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Stabsreferat Einkauf und Versicherungen: Unternehmensberatung & Recht (29%), Finanz- & Versicherungsdienste (14%), IT-Dienstleistungen (14%), Verkehrsdienstleistungen (14%), Software & IT-Systeme (14%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Stabsreferat Einkauf und Versicherungen bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Stabsreferat Einkauf und Versicherungen folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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