Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Staatliches Bauamt München 2. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Staatliches Bauamt München 2 mit Sitz in München ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 3 aktive Ausschreibungen von insgesamt 470 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 225 Tsd. € bis 3971,2 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 249,1 Mio. €.
Als Vergabestelle schreibt Staatliches Bauamt München 2 regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Staatliches Bauamt München 2 sind Bauarbeiten (78%), Architektur & Ingenieurwesen (22%) und Büro & Computer (1%).
Alle Ausschreibungen von Staatliches Bauamt München 2 werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
470 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)
Maßnahmennummer: B14H C150550001 Bezeichnung d. Maßnahme: TUM GAR 5500 MW 0495/21 Sanierung der Dächer der Fakultät für Maschinenwesen Auftragsnummer: 25-000.762.512 Vergabenummer: 25-119221 Das Staatliche Bauamt München 2 ist zuständig für die Durchführung von Bauunterhaltsmaßnahmen in bestehenden Liegenschaften der Technischen Universität München TUM. Die Bestandsgebäude, die Gegenstand dieser Beauftragung sind, sind der größte Gebäudekomplex des Forschungscampus in Garching. Eine Vielzahl an Lehrstühlen betreibt dort Lehre und Forschung. Die Räumlichkeiten vor Ort reichen von Büroeinheiten, Besprechungsräumen, Archive, Cafeteria über Bibliotheken, großzügige Hörsäle bis hin zu Labor- und Versuchswerkhallen. Der Fakultätskomplex wurde ca. um das Jahr 1995 erbaut, weswegen die TUM nun umfang- und weitreichende Sanierungen der Dächer plant. Von den ca. 40.000,- m² Dachfläche wurden besonders dringliche Bereiche bereits instandgesetzt. Für alle übrigen Flächen wird ein Sanierungskonzept mit Termin- und Ablaufplan erforderlich, dem eine zu erbringende Grundlagenermittlung, Bestandsaufnahme mit evtl. erforderlichen Sondierungsöffnungen zu Grunde zu legen ist. Hierbei können folgende Planungsaufgaben anfallen: - Vor-Ort-Begehungen und Bestandsaufnahme der zu sanierenden Dachflächen - Prioritätenliste der zu sanierenden Dachflächen - Sanierungskonzept für die zu sanierenden Dachflächen - Architektenleistungen von Leistungsphase 1 bis 9 für die zu sanierenden Dachflächen - Ggf. Sonderleistungen nach Erfordernis Die Maßnahmen werden zur Erbringung der FBT-Leistungen je nach Bedarf einzeln mittels eines FBT-Einzelauftrages abgerufen. Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_25-119221_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen und Besondere Leistungen - des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude gem. §§ 33-37 HOAI für Leistungsphase 1-3 u. 5-9 in Honorarzone III (Basishonorarsatz) vergeben. Siehe hierzu alle Informationen in 25-119221_VII-10-RV_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
LMU OSH TÄF, Neubau Milchviehlaufstall Errichtung eines neuen Stationsgebäudes, bestehend aus 2 Betonraumzellen, einschl. Erdarbeiten, Gründung und Erdungsanlage Lieferung und Montage einer Mittelspannungsschaltanlage aus 4 Felder mit F-Gas freier Kapselung Lieferung und Montage von 2 Gießharztransformatoren 630 kVA Oberspannungsseitige Verkabelung von Verkabelung und Anschluss von Transformatoren Lieferung und Montage einer NSHV-AV-Schaltanlage mit 5 Feldern Aufbau eines Zugschacht- und Schutzrohrtrassensystems für Stark- und Schwachstromleitungsanlagen bis hin zum Standort der bestehenden Mittelspannungsanlage auf dem Gelände des Lehr- und Versuchsgutes der LMU in Oberschleißheim einschl. Wiederherstellung des Asphaltbelages Anbindung mittels LWL-Leitungen an Standort-EDV-HV Hauptbestandteile der Leistung: 1 St. Beton-Kompaktstation, bestehend aus 2 Betonraumzellen 1 St. Mittelspannungsschaltanlage mit 4 Feldern, DC-Versorgung und Schutztechnik 1 St. Niederspannungshauptverteilung mit 5 Feldern ca. 1.000m Mittelspannungskabel (Einzelader) ca. 2.000m Niederspannungskabel ca. 12 Kabelzugschächte ca. 1.800m Schutzrohr ca. 800 m³ Kabelgraben / Erdarbeiten
Für das Department of Aerospace and Geodesy der Technischen Universität München soll ein neuer Campus auf dem Gemeindegebiet Taufkirchen südlich von München entstehen. Die dem Verfahren zugrunde gelegte Aufgabenstellung umfasst sowohl die Erstellung eines Masterplans für den Gesamtumgriff als auch die Objekt- und Freianlagenplanung für einen bereits definierten ersten Bauabschnitt (BA 1). Die insgesamt zu bebauende Fläche beträgt rund 5,3 Hektar. Das Gesamtareal des Freistaats Bayern am Standort umfasst etwa 7 Hektar, von denen bereits rund 1,7 Hektar durch Interimsgebäude belegt sind. Die geplante Gesamtfläche des Campus über alle Bauabschnitte hinweg beläuft sich auf etwa 42.000 Quadratmeter Nutzungsfläche (NUF 1–6). Im BA 1 entstehen rund 9.800 Quadratmeter NUF 1–6. Davon entfallen etwa 4.520 Quadratmeter auf die Nutzungsfläche NUF 2 sowie rund 5.280 Quadratmeter auf die NUF 3. Innerhalb der NUF 3 sind circa 3.000 Quadratmeter für Werkhallen vorgesehen. Dazu gehören vier Hallen mit mehr als 250 Quadratmetern Fläche, von denen zwei lichte Raumhöhen von bis zu 10 Metern und eine Höhe von bis zu 5,5 Metern erreichen. Zusätzlich entstehen sieben Hallen mit weniger als 250 Quadratmetern Fläche, darunter zwei mit lichten Raumhöhen bis zu 10 Metern. Die Bindung der NUF 3 im Erdgeschoss liegt bei etwa 80 Prozent. Die späteren Bauabschnitte umfassen weitere rund 32.120 Quadratmeter NUF 1–6. Vorgesehen sind dort unter anderem Büro- und Forschungsflächen, Hörsäle, eine Mensa sowie eine Bibliothek. Weitere Informationen zum Vorhaben können der Anlage 6 "Vergabeunterlage II_Kurzfassung" entnommen werden. Darüber hinaus wird eine ausführliche Aufgabenbeschreibung (Vergabeunterlage II) mit dem Start des Wettbewerblichen Dialogs den zum Verfahren ausgewählten Teilnehmenden zur Verfügung gestellt werden.
Maßnahmennummer: B14H E 152510005 (HaSta) Bezeichnung d. Maßnahme: LMU Klinikum - München – Konzentrierung der am Standort Innenstadt verbleibenden klinischen Nutzungen im Flächenbestand des Ziemssenareals - Generalsanierung Ziemssenbau Vergabenummer: 25-052708 Im Zuge einer allgemeinen Neuordnung der Kliniknutzungen des LMU Klinikums München in Großhadern und der Innenstadt soll eine moderne, effiziente und wirtschaftliche Klinikstruktur geschaffen werden. Der Campus Innenstadt ist davon durch Aufgabe von Gebäuden, Neubauten und umfangreiche Umstrukturierungen betroffen. Der über zwei Bauwerke mit dem Klinikum Innenstadt verbundene Ziemssenbau, der diese Baumaßnahme betrifft, enthält jetzt und in Zukunft ergänzende medizinische Nutzungen und allgemeine Einrichtungen der Patientenversorgung und der Verwaltung. Der Ziemssenbau ist als Einzeldenkmal in der Liste der Denkmäler eingetragen und im Kern eine klassizistische Anlage aus der Zeit von 1809 bis 1813, entstanden durch Umbau und Erweiterung einer Klosteranlage aus der Zeit von 1751 bis 1754. Dieses erste „Allgemeine Krankenhaus“ der Stadt München erfuhr eine tiefgreifende Sanierung in den Jahren 1896 bis 1902, die zu der heutigen Form führte. Kriegsschäden und eine Vielzahl an Umbauten nach 1945 haben zu erheblichen Veränderungen an der historischen Bausubstanz geführt. Das Gebäude mit den Außenabmessungen 100 mal 66 Metern und zwei nahezu quadratischen Innenhöfen besteht aus drei Vollgeschossen (an der Ziemssenstraße vier), einem ausgebauten Dachgeschoss und nur in geringem Maß Kellerräumen. Die Grundstruktur mit sechs Treppenhäusern und vornehmlich an den Innenhöfen angeordneten Fluren ist klar geordnet. Der Mauerwerksbau mit teilweise über 90 cm starken Wänden enthält vorwiegend Stahlträgerdecken mit Betonausfachungen aus der Zeit um 1900 sowie Holzbalkendecken. Die Fundamente bestehen aus Mauerwerk. Die Holzdachstühle stammen bis auf einen Teilbereich aus der Zeit des Wiederaufbaus. Das Raumprogramm für den Ziemssenbau umfasst 10.645 m² NUF 1-7. Geplant ist, in zwei Bauabschnitten zuzüglich Vorabmaßnahmen sowie bauvorbereitender Maßnahmen alle Etagen und Räume des Gebäudes für die weiterführende Nutzung zu sanieren. Ergänzend sind Neubaubereiche wie das unterirdische Technikbauwerk Süd, die Komplettunterkellerung der beiden Innenhöfe, der Bau des erdgeschossigen Casinos im Innenhof West sowie der Neubau des kompletten Daches geplant. Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_25_052708_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen und Besondere Leistungen - des Leistungsbildes Baulogistik für Leistungsphase 5 – 8 vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Siehe hierzu alle Informationen in 24_052708_VII-02_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
Maßnahmennummer: B14H E151590001_ Bezeichnung d. Maßnahme: TUM GAR ELI - Neubau Forschungsgebäude Center for Embodied Laboratory Intelligence Vergabenummer: 25-036477 (HaSta) Der Neubau für das Forschungsgebäude "Center for Embodied Laboratory Intelligence" (ELI) soll auf dem Hochschul- und Forschungscampus Garching der Technischen Universität München (TUM), Erweiterungsfläche West, errichtet werden. Das ELI der TUM verfolgt das Ziel, den Prozess der Wissensgenerierung in den experimentellen Laborwissenschaften am Beispiel von Nano- und Mikromaschinen mittels intelligenter und kooperativer Multiskalen-Robotik zu revolutionieren. Es soll am Wissenschaftsstandort Deutschland mit dem ELI ein bisher fehlendes und global auf höchstem Niveau sichtbares Forschungszentrum für verkörperte Laborintelligenz etabliert werden. Die Nutzung soll in einem dreigeschossigen Baukörper zzgl. einer zurückversetzten Lüftungszentrale auf dem Dach und einer vollständigen Unterbauung mit einem Technikgeschoss (Gründungssohle ca. - 5,75 m) umgesetzt werden. Es soll ein Forschungsgebäude entstehen, welches eine offene, klar strukturierte und langfristig flexibel nutzbare und wirtschaftliche Grundstruktur bietet. Auf den Dach- und Fassadenflächen sind Photovoltaik- und Vegetationsflächen zu realisieren. Hiermit soll der besonderen Lage des ELI zwischen dem Park des "Science Loop" mit Wiesäcker Bach im Osten und dem im Westen liegenden neu erschlossenen "Campus West", Rechnung getragen und ein Bezug hergestellt werden. Das Raumprogramm des Gebäudes umfasst gem. dem Flächenbedarf zum genehmigten Bauantrag: 2.070 m² Nutzfläche (NUF 1-6), 158 m² (NUF 7), 1.438 m² Technikfläche, 1.512 m² Verkehrsfläche, 5.178 m² NRF (NUF 1-7/ TF/ VF). Es beinhaltet neben Forschungslaboren mit Nebenräumen auch Räume für Bildgebung, Büro- und Besprechungsräume. Die Maßnahme wird entsprechend Art. 91b GG gefördert. Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_25-036477_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen und Besondere Leistungen - des Leistungsbildes Bauphysik für Leistungsphase 1-7 und Besondere Leistungen in LPH 8 in Honorarzone II (Bauakustik (Schallschutz)) und IV (Wärmeschutz Energiebilanzierung) (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Siehe hierzu alle Informationen in 25-036477_VII-18-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
Oberspannungsseitige Verkabelung von Verkabelung/Anschluss von Transformatoren Aufbau eines Zugschacht-/Schutzrohrtrassensystems für Stark-/Schwachstromleitungsanlagen auf dem Gesamtcampus, Anbindung/Verkabelung von Brunnenschächten, Straßenlaternen etc. Aufbau eines strukturierten Netzwerks für alle Liegenschaften auf dem Campus mittels Glasfaser-strecken, Aufbau Redundanznetzknoten im Neubau Bibliothek Verkabelung und Errichtung von Mastleuchten der Wege- und Straßenbeleuchtung inkl. Überflur-verteilern einschl. Steuerungstechnik Hauptbestandteile der Leistung: 1 Mittelspannungsschaltanlage mit 6 Feldern, DC-Versorgung/Schutztechnik 3 Schrankenanlagen ca. 3.500m Mittelspannungskabel (Einzelader) ca. 16.000m Niederspannungskabel ca. 10 Überflurverteiler in Freianlagen ca. 130 Mastleuchten einschl. Masten ca. 24.000m LWL-verkabelung ca. 70 Kabelzugschächte ca. 18.000m Schutzrohr ca. 6.000 m³ Kabelgraben / Erdarbeiten
Maßnahmennummer: B14H E 152510005 Bezeichnung d. Maßnahme: LMU Klinikum - München – Konzentrierung der am Standort Innenstadt verbleibenden klinischen Nutzungen im Flächenbestand des Ziemssenareals - Generalsanierung Ziemssenbau Vergabenummer: 25-054945 (HaSta) Im Zuge einer allgemeinen Neuordnung der Kliniknutzungen in Großhadern und der Innenstadt soll eine moderne, effiziente und wirtschaftliche Klinikstruktur geschaffen werden. Der Campus Innenstadt ist davon durch Aufgabe von Gebäuden, Neubauten und umfangreiche Umstrukturierungen betroffen. Das im Juni 2021 in Betrieb genommene, direkt an den Ziemssenbau angeschlossene Klinikum Innenstadt beinhaltet vor allem Einrichtungen der Intensivmedizin, der Notaufnahme und der allgemeinen Ambulanz, sowie die Geburtsklinik aus der Maistraße. Der über zwei Bauwerke mit dem Klinikum Innenstadt verbundene Ziemssenbau, der diese Baumaßnahme betrifft, enthält jetzt und in Zukunft ergänzende medizinische Nutzungen und allgemeine Einrichtungen der Patientenversorgung und der Verwaltung. Baubeschreibung: Das Raumprogramm für den Ziemssenbau umfasst 10.645 m² NUF 1-7. Die Planung erfolgt in ihrer Gesamtheit in 3D unter Anwendung der BIM-Methode. Es ist jedoch zu beachten, dass seitens der Baulogistik, sowie Freianlagenplanung und Tragwerksplanung keine BIM-Leistungen erbracht werden müssen. Die Maßnahme „Generalsanierung Ziemssenbau“ wird in vier aufeinanderfolgenden, teilweise zeitlich überschneidenden Teilbaumaßnahmen getrennt haushalterisch genehmigt und durchgeführt: TBM 1 = Vorabmaßnahmen (VAM) - nicht Vertragsgegenstand - TBM 2 = Bauvorbereitende Maßnahmen (BVM): Es verbleiben für die Bauabschnitte BA 1 + 2 wechselweise eine Hälfte des Gebäudes zur Nutzung verfügbar mit funktionalen Verbindungen zu den benachbarten Klinikgebäuden. Das komplette Nachkriegsdach wird samt Geschoßdecke über OG 2 abgetragen und neu, jedoch als Sargdeckel-konstruktion, wieder aufgebaut. Alle Etagen und Räume des Gebäudes sollen für die weiterführende Nutzung saniert werden. TBM 3 = Bauabschnitt 1 (BA 1): Generalsanierung Ziemssenbau – „C“-förmiger, westlicher Flügel des Ziemssenbaus Im Bauabschnitt 1 wird mit dem Neubau des Casinos im Erdgeschoss des westlichen Innenhofes eine große Speisenversorgung für den Campus Innenstadt hergestellt. Der Innenhof wird weiterhin vollständig unterkellert. Neben Ambulanzen, Verwaltung, der ersten Hälfte einer Pflegestation und Tageskliniken werden weitere Technikräume entstehen. Im Dachgeschoss entsteht ein Großraumlabor mit Sicherheitsstufe 2 (S2). Ein neuer Lastenaufzug übernimmt die logistische Versorgung, ergänzt durch bestehende Aufzüge des benachbarten LMU Klinikums Innenstadt. TBM 4 = Bauabschnitt 2 (BA 2): Generalsanierung Ziemssenbau – ringförmiger, östlicher Flügel des Ziemssenbaus. Nachlauf zum Bauabschnitt 2 (BA 2): Aufgabe Das BIM-Management ist für die organisatorischen Aufgaben zur Definition, Umsetzung, Einhaltung und Dokumentation der BIM-Prozesse zuständig. Das BIM-Management besteht aus dem externen BIM-Manager (BIM-M) und dem BIM-Informationsmanager (BIM-IM). Die Rolle des BIM-IM wird von der zuständigen Projektleitung (PL) des Staatlichen Bauamtes abgedeckt. Auf operativer Ebene stimmt das BIM-Management Aufgaben und Prozesse mit dem BIM-Gesamtkoordinator (BIM-GK) und dem BIM-Koordinator (BIM-K) auf Auftragnehmerseite ab. Der BIM-GK und der BIM-K stellen die Stellvertreter der BIM-Anwendungsebene dar. BIM-M und BIM-IM bilden die BIM-Strategieebene (das BIM-Management) des Projektes. Der BIM-M ist maßgeblich für die Einhaltung der Umsetzung der BIM-Methode im Projekt verantwortlich, der BIM-IM ist Informationslieferant an den BIM-Manager und Entscheidungsträger des Auftraggebers. Die Projektkommunikation und Dokumentation erfolgt grundsätzlich über eine maßnahmenübergreifend eingesetzte cloudbasierte Datenumgebung (CDE), die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt wird. Die im Projekt eingesetzte CDE ist eine Datenplattform mit Modelviewer. Das Aufgabenmanagementsystem (Issue-Task) mit serverbasiertem BCF-Management erfolgt über eine separate Software. Zusätzlich werden raumspezifische Informationen in einem separatem cloudbasierten digitalem Raum- und Gebäudebuch (RGB) geführt. Das BIM-Management verantwortet die projektspezifische Strukturierung des digitalen Raum- und Gebäudebuchs. Für die zuvor beschriebene Leistung ist beabsichtigt, Leistungen des BIM-Managements zu vergeben. Zu berücksichtigen sind hierbei alle Leistungen gemäß dem Leistungsumfang VII.2.4. Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_25-054945_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen und Besondere Leistungen - des Leistungsbildes BIM Management für Leistungsphase 5 und 8 vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Siehe hierzu alle Informationen in 25-054945_VII-02-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
LPH 1-3 und 5-9 Anlagengruppen GA Maßnahmennummer: B14H E151590001 Bezeichnung d. Maßnahme: TUM GAR ELI - Neubau Forschungsgebäude Center for Embodied Laboratory Intelligence Auftragsnummer: 25-000.580.385 Vergabenummer: 25-037149 Das ELI der TUM verfolgt das Ziel, den Prozess der Wissensgenerierung in den experimentellen Laborwissenschaften am Beispiel von Nano- und Mikromaschinen mittels intelligenter und kooperativer Multiskalen-Robotik zu revolutionieren. Es soll am Wissenschaftsstandort Deutschland mit dem ELI ein bisher fehlendes und global auf höchstem Niveau sichtbares Forschungszentrum für verkörperte Laborintelligenz etabliert werden. Die Nutzung soll in einem dreigeschossigen Baukörper zzgl. einer zurückversetzten Lüftung- zentrale auf dem Dach und einer vollständigen Unterbauung mit einem Technikgeschoss (Gründungssohle ca. - 5,75 m) umgesetzt werden. Es soll ein Forschungsgebäude entstehen, welches eine offene, klar strukturierte und langfristig flexibel nutzbare und wirtschaftliche Grundstruktur bietet. Auf den Dach- und Fassadenflächen sind Photovoltaik- und Vegetationsflächen zu realisieren. Hiermit soll der besonderen Lage des ELI zwischen dem Park des "Science Loop" mit Wiesäcker Bach im Osten und dem im Westen liegendem neue erschlossenen "Campus West", Rechnung getragen und ein Bezug hergestellt werden. Bezugnehmend auf das Nachhaltige Bauen sollen in der Planung ein Konzept zur, Energiegewinnung auf Dach und Fassade, Regen- und Grauwassernutzung und Speicherung sowie der Dach- und Fassadenbegrünung erstellt und – falls im Kosten- und Terminrahmen - umgesetzt werden. Die Verwendung nachhaltiger Baustoffe auch unter dem Aspekt von Rückbau- und Recycelfähigkeit, sind zu prüfen. Eine Zertifizierung nach BNB ist nicht gefordert. Die bauliche Entwicklung am Campus richtet sich nach dem städtebaulichen Masterplan "Science City Garching" der TUM. Dieser ist als städtebauliches Entwicklungskonzept für den Campus Garching beschlossen und gleichzeitig, nach einem Stadtratsbeschluss der Stadt Garching, Grundlage für die Baurechtsschaffung. Die nicht öffentlichen Nutzungsbereiche beinhalten verschiedene Nutzungsarten: Arbeitsumgebungen für konzentriertes wissenschaftliches Arbeiten, das Erarbeiten neuer Theorien und Experimente. Kommunikations- und Kollaborationszonen für Diskussion von Zwischenergebnissen. Sozialflächen für spontanen und informellen Austausch, gruppenübergreifende Gespräche und Interaktionen. Visualisierung und Kommunikation von Forschungsergebnissen mit halböffentlichem Charakter. Es gilt noch abzuklären ob das Erdgeschoss zum Teil mit einer besonderen Nutzung belegt werden muss. Die Labore unterteilen sich in den Bereich S2 nach GenTSV und den Bereich Reinraum und Robotik. Im Bereich S2 sind verschiedene Labore der Bereiche Biologie und Chemie angesiedelt Die Labore erhalten generell Spülen, Körpernotduschen, Augenduschen und nach Bedarf Anschlüsse an den Prozesskühlwasserkreis, das Druckluftnetz und das zentrale VE-Wasser Netz. Die Medienversorgung mit Reinstgasen erfolgt nach Bedarf raumweise. Momentan vorgesehene Reinstgase sind Kohlendioxid, Sauerstoff, Sickstoff 5.0. Die Lagerung des Stickstoffs erfolgt mittels Lagertank im Außenbereich. Es ist keine Entnahmestelle für Stickstoff im Gebäude vorgesehen. Die Reinräume sollen im EG eingeplant werden. Zwei Räume sind in ISO 4 und ein Raum in ISO 5 vorgesehen. Die Reinräume sind im Raum-in Raum System herzustellen. Die benötigte Reinheit soll durch FFU Systeme erfolgen. Diese sind im Plenum über den Reinräumen zu verorten. Die Andienung der Reinräume mit Medien erfolgt über Grauflure/Inst.Räume. - Labore S2 nach GenTSV - Labore für Robotik mit freihängenen Medienampeln und flexiblen Absaugarmen - Reinstgase dezentral nach Bedarf - Reinräume in ISO 4 und ISO 5 Das Raumprogramm umfasst gem. dem Flächenbedarf zum genehmigten Bauantrag: 2.070 m² Nutzfläche (NUF 1-6) 158 m² (NUF 7) Die Maßnahme wird entsprechend Art. 91b GG gefördert. Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_25-037149_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen und Besondere Leistungen - des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für Leistungsphase 1-3; 5-9 in Honorarzone III (Basishonorarsatz) vergeben. Siehe hierzu alle Informationen in 25-037149_VII-11-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
KUM GH, 22010 EKZ Hauner + Rechenzentrum ca. 15.000m² Trockenputz ca. 35.500m² Trockenbauwände ohne Brandschutzanforderung ca. 17.000m² Trockenbauwände mit Brandschutzanforderung ca. 1.000m² Trockenbauwände mit Anforderung an Strahlenschutz
2. Teilbaumaßnahme, Ertüchtigung der Rettungswege, Einbau Brandmeldeanlage und Sicherstellung Löschwasserversorgung Herstellen einer gedämmten Metallfassade auf Betonuntergrund. Herstellen einer gedämmten Dachabdichtung auf geneigte Betondeckenkonstruktion.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Staatliches Bauamt München 2 aus München. Aktuell sind 3 Ausschreibungen aktiv (von 470 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, Büro & Computer. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 225 Tsd. € und 3971,2 Mio. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Staatliches Bauamt München 2 ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Staatliches Bauamt München 2: Bauarbeiten (78%), Architektur & Ingenieurwesen (22%), Büro & Computer (1%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Staatliches Bauamt München 2 bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Staatliches Bauamt München 2 folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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