Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von REVG Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft mbH. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
REVG Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft mbH mit Sitz in Kerpen ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 26 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt REVG Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft mbH regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von REVG Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft mbH sind Transportmittel (38%), Transportdienstleistungen (27%) und Elektrische Geräte (15%). Weitere relevante Bereiche umfassen Unternehmensberatung & Recht und Reparatur & Wartung.
Alle Ausschreibungen von REVG Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft mbH werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
26 Ausschreibungen (Seite 1 von 3)
Gegenstand der vorliegenden Beschaffung ist die Lieferung von 16 Brennstoffzellen-Hybridbussen in Niederflur-Bauweise mit einer Klassifizierung nach EG-Richtlinie 2001/85 Klasse 1-Fahrzeuge mit Stehplätzen. Die Fahrzeuge sollen für den Linienverkehr, den Gelegenheitsverkehr sowie den Schülerverkehr eingesetzt werden, sodass auch für sämtliche der genannten Verkehrsarten eine Zulassung möglich sein muss. Insbesondere müssen die Fahrzeuge bei Auslieferung den in Deutschland und in Nordrhein-Westfalen geltenden Vorschriften und Richtlinien und dem Anforderungskatalog für den „Schülerverkehr“ entsprechen. Die näheren Details ergeben sich aus dem Lastenheft. Neben der Lieferung der Busse sind auch Wartungsleistungen für einen Zeitraum von 10 bzw. 12 Jahren (zuzüglich 2 Jahren optionaler Laufzeit) ab Abnahme des jeweiligen Fahrzeuges Gegenstand des Auftrages. Die Auslieferung der Busse muss im 1. Quartal 2025 beginnen. Das letzte Fahrzeug ist bis spätestens zum 15.6.2025 auszuliefern und einer Abnahme zuzuführen. Die Lieferung der Fahrzeuge erfolgt einzeln jeweils nach erfolgter Abnahme. Im Falle einer verspäteten Lieferung und Abnahme der Fahrzeuge droht ein Entfall von Fördermitteln in Millionenhöhe, weshalb die Lieferzeit verbindlich zu garantieren ist, vgl. Formblatt M -1.
Gegenstand der vorliegenden Beschaffung ist die Lieferung von 16 Brennstoffzellen-Hybridbussen in Niederflur-Bauweise mit einer Klassifizierung nach EG-Richtlinie 2001/85 Klasse 1-Fahrzeuge mit Stehplätzen. Die Fahrzeuge sollen für den Linienverkehr, den Gelegenheitsverkehr sowie den Schülerverkehr eingesetzt werden, sodass auch für sämtliche der genannten Verkehrsarten eine Zulassung möglich sein muss. Insbesondere müssen die Fahrzeuge bei Auslieferung den in Deutschland und in Nordrhein-Westfalen geltenden Vorschriften und Richtlinien und dem Anforderungskatalog für den „Schülerverkehr“ entsprechen. Die näheren Details ergeben sich aus dem Lastenheft. Neben der Lieferung der Busse sind auch Wartungsleistungen für einen Zeitraum von 10 bzw. 12 Jahren (zuzüglich 2 Jahren optionaler Laufzeit) ab Abnahme des jeweiligen Fahrzeuges Gegenstand des Auftrages. Die Auslieferung der Busse muss im 1. Quartal 2025 beginnen. Das letzte Fahrzeug ist bis spätestens zum 15.6.2025 auszuliefern und einer Abnahme zuzuführen. Die Lieferung der Fahrzeuge erfolgt einzeln jeweils nach erfolgter Abnahme. Im Falle einer verspäteten Lieferung und Abnahme der Fahrzeuge droht ein Entfall von Fördermitteln in Millionenhöhe, weshalb die Lieferzeit verbindlich zu garantieren ist, vgl. Formblatt M -1.
Gegenstand der vorliegenden Beschaffung ist die Lieferung von 10 Brennstoffzellen-Hybridbussen in Niederflur-Bauweise mit einer Klassifizierung nach EG-Richtlinie 2001/85 Klasse 1-Fahrzeuge mit Stehplätzen. Die Fahrzeuge sollen für den Linienverkehr, den Gelegenheitsverkehr sowie den Schülerverkehr eingesetzt werden, sodass auch für sämtliche der genannten Verkehrsarten eine Zulassung möglich sein muss. Insbesondere müssen die Fahrzeuge bei Auslieferung den in Deutschland und in Nordrhein-Westfalen geltenden Vorschriften und Richtlinien und dem Anforderungskatalog für den „Schülerverkehr“ entsprechen. Die näheren Details ergeben sich aus dem Lastenheft. Neben der Lieferung der Busse sind auch Wartungsleistungen für einen Zeitraum von 10 bzw. 12 Jahren (zuzüglich 2 Jahren optionaler Laufzeit) ab Abnahme des jeweiligen Fahrzeuges Gegenstand des Auftrages. Die Beschaffung ist zeitlich äußerst sensibel, da der zunächst beauftragte Lieferant seine Leistungen voraussichtlich nicht rechtzeitig erfüllen können wird und das letzte Fahrzeug nach den aktuellen Fördermittelvorgaben bis spätestens zum 30.6.2025 abgenommen sein muss. Die Auftraggeberin ist im Dialog mit dem Fördermittelgeber betreffend eine Verlängerung dieser Frist; eine solche wird allerdings nach erster Rückmeldung des Zuwendungsgeber um 2-3 Monate möglich sein. Daher wird nun im beschleunigten Verfahren ein neuer Lieferant gesucht. Die Lieferung der Fahrzeuge erfolgt einzeln jeweils nach erfolgter Abnahme. Im Falle einer verspäteten Lieferung und Abnahme der Fahrzeuge droht ein Entfall von Fördermitteln in Millionenhöhe, weshalb die Lieferzeit verbindlich zu garantieren ist, vgl. Formblatt M -1.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung von 7 Diesel-Gelenk-Bussen für die Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft mbH (REVG) in Niederflur-Bauweise mit einer Klassifizierung nach EG-Richtlinie 2001/85 mit Sitz- und Stehplätzen. Die Fahrzeuge müssen insbesondere über eine Fahrgastkapazität für jeweils 150 Fahrgäste (ohne Fahrer) verfügen und mindestens die Euro 6 Norm einhalten. Zudem muss die Motorleistung bei mindestens 250 kW liegen. Die Fahrzeuge müssen spätestens bis 28.02.2025 geliefert werden, die verbindliche Zusage einer früheren Lieferung wird positiv bewertet. Option: Neben der Lieferung der Busse sind auch Wartungsleistungen über eine Dauer von 10 Jahren anzubieten, wobei die Beauftragung auch der Wartung von einer gesonderten Beauftragung der Auftraggeberin abhängig ist. Einzelheiten zum Leistungsumfang ergeben sich aus dem noch im Entwurf befindlichen Lastenheft, welches zur näheren Information bereits im Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellt wird. Da es sich hierbei um einen Entwurf handelt, bleiben Änderungen im weiteren Verlauf des Verfahrens jedoch ausdrücklich vorbehalten.
Gegenstand des Auftrags ist die Erbringung von Personenverkehrsdiensten gemäß § 44 PBefG (on-demand-Verkehr) im Namen und auf Rechnung der REVG auf dem Gebiet des Rhein-Erft-Kreises als Aufgabenträger des ÖSPV. Hierbei erfolgt eine bedarfsorientierte fahrplanunabhängige Beförderung von Personen mit Personenkraftwagen auf vorherige Bestellung. Diese erfolgt durch die Fahrgäste und ohne festen Linienweg zwischen bestimmten Einstiegs- und Ausstiegspunkten im Bediengebiet. Die für die Auftragsausführung zu verwendenden Fahrzeuge werden im Grundsatz von der REVG beigestellt. Nur wenn die REVG dem Auftragnehmer ausnahmsweise keine geeigneten Fahrzeuge stellen kann, ist die Leistung mit hierfür vorzuhaltenden Reservefahrzeugen des Auftragnehmers zu erbringen. Sämtliche Einnahmen aus der Beförderungsleistung (vertraglich, gesetzliche) stehen der REVG zu. Nicht Gegenstand des Auftrages sind sämtliche für die Bereitstellung, Inbetriebnahme und den laufenden Betrieb eines Dispositions- und Buchungssystems erforderlichen Leistungen des Kraftraumshuttles. Diese werden ebenfalls von dem Auftraggeber beigestellt. Einzelheiten zum Auftragsgegenstand können den auf der Vergabeplattform bereitgestellten Vergabeunterlagen entnommen werden.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung von mindestens 52 und höchstens 57 dieselbetriebenen Solo-Omnibussen sowie mindestens fünf und höchstens 23 dieselbetriebenen Gelenk-Omnibussen in Niederflurtechnik (nachfolgend „Fahrzeuge“ genannt). Zum Lieferumfang gehört die Erstfüllung der Fahrzeuge mit Schmier- und Hilfsstoffen sowie die Lieferung der sonstigen Betriebsmittel, ohne die die Fahrzeuge nicht in Betrieb gesetzt werden können. Vorgesehen ist eine Lieferung von 10 Solo-Omnibussen (Schnellbussen) bis Ende März 2026, von 21 Solo-Omnibussen bis September 2026 und von 21 Solo-Omnibussen und 5 Gelenk-Omnibussen bis November 2026. Einzelheiten zum Leistungsumfang ergeben sich aus dem noch im Entwurf befindlichen Lastenheft, welches zur näheren Information bereits im Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellt wird. Da es sich hierbei um einen Entwurf handelt, bleiben Änderungen im weiteren Verlauf des Verfahrens jedoch ausdrücklich vorbehalten.
Die REVG beabsichtigt ihre rund 1.400 Bushaltestellen zu digitalisieren. Daher wird ein Rahmenvertrag zur Lieferung, Montage und Installation von energieautarken dynamischen Fahrgastinformationsanzeigern (e-Ink/e-paper) inkl. Lieferung eines Hintergrundsystems für die Versorgung der Fahrgastinformation ausgeschrieben. Das Rechenzentrum muss über ein IT-Grundschutz-Zertifikat nach DIN ISO 27001 oder gleichwertig verfügen. Das Projekt „Digitale Haltestelle“ soll über drei Baustufen zu einer flächendeckenden Digitalisierung der Haltestelleninformation im Rhein-Erft-Kreis führen. Baustufe 1: 500 stationäre Anzeiger (e-Paper) sowie 40 mobile Anzeiger (e-Paper). Baustufe 2: 500 stationäre Anzeiger (e-Paper). Baustufe 3: 400 stationäre Anzeiger (e-Paper). Die Ausschreibung ist an Fördermittel gekoppelt, daher behält sich die Auftraggeberin die Aufhebung der Ausschreibung vor für den Fall der Nichtbewilligung oder nicht antragsgemäßen Bewilligung der Fördermittel. Da zum Zeitpunkt der Ausschreibung lediglich eine Einplanungsmitteilung für die erste Baustufe vorliegt (mit der Förderzusage wird für Juni 2025 gerechnet), werden folgende Mindest- und Höchstmengen festgelegt: Mindestabnahmemenge: 540, Höchstabnahmemenge: 1.500. Die Auftraggeberin hat das einseitige Recht, die Baustufen 2 und/oder 3 innerhalb von 36 Monaten ab Zuschlagserteilung abrufen.
Die REVG beabsichtigt ihre rund 1.400 Bushaltestellen zu digitalisieren. Daher wird ein Rahmenvertrag zur Lieferung, Montage und Installation von energieautarken dynamischen Fahrgastinformationsanzeigern (e-Ink/e-paper) inkl. Lieferung eines Hintergrundsystems für die Versorgung der Fahrgastinformation ausgeschrieben. Das Rechenzentrum muss über ein IT-Grundschutz-Zertifikat nach DIN ISO 27001 oder gleichwertig verfügen. Das Projekt „Digitale Haltestelle“ soll über drei Baustufen zu einer flächendeckenden Digitalisierung der Haltestelleninformation im Rhein-Erft-Kreis führen. Baustufe 1: 500 stationäre Anzeiger (e-Paper) sowie 40 mobile Anzeiger (e-Paper). Baustufe 2: 500 stationäre Anzeiger (e-Paper). Baustufe 3: 400 stationäre Anzeiger (e-Paper). Die Ausschreibung ist an Fördermittel gekoppelt, daher behält sich die Auftraggeberin die Aufhebung der Ausschreibung vor für den Fall der Nichtbewilligung oder nicht antragsgemäßen Bewilligung der Fördermittel. Da zum Zeitpunkt der Ausschreibung lediglich eine Einplanungsmitteilung für die erste Baustufe vorliegt (mit der Förderzusage wird für Juni 2025 gerechnet), werden folgende Mindest- und Höchstmengen festgelegt: Mindestabnahmemenge: 540, Höchstabnahmemenge: 1.500. Die Auftraggeberin hat das einseitige Recht, die Baustufen 2 und/oder 3 innerhalb von 36 Monaten ab Zuschlagserteilung abrufen.
Die REVG beabsichtigt ihre rund 1.400 Bushaltestellen zu digitalisieren. Daher wird ein Rahmenvertrag zur Lieferung, Montage und Installation von energieautarken dynamischen Fahrgastinformationsanzeigern (e-Ink/e-paper) inkl. Lieferung eines Hintergrundsystems für die Versorgung der Fahrgastinformation ausgeschrieben. Das Rechenzentrum muss über ein IT-Grundschutz-Zertifikat nach DIN ISO 27001 oder gleichwertig verfügen. Das Projekt „Digitale Haltestelle“ soll über drei Baustufen zu einer flächendeckenden Digitalisierung der Haltestelleninformation im Rhein-Erft-Kreis führen. Baustufe 1: 500 stationäre Anzeiger (e-Paper) sowie 40 mobile Anzeiger (e-Paper). Baustufe 2: 500 stationäre Anzeiger (e-Paper). Baustufe 3: 400 stationäre Anzeiger (e-Paper). Die Ausschreibung ist an Fördermittel gekoppelt, daher behält sich die Auftraggeberin die Aufhebung der Ausschreibung vor für den Fall der Nichtbewilligung oder nicht antragsgemäßen Bewilligung der Fördermittel. Da zum Zeitpunkt der Ausschreibung lediglich eine Einplanungsmitteilung für die erste Baustufe vorliegt (mit der Förderzusage wird für Juni 2025 gerechnet), werden folgende Mindest- und Höchstmengen festgelegt: Mindestabnahmemenge: 540, Höchstabnahmemenge: 1.500. Die Auftraggeberin hat das einseitige Recht, die Baustufen 2 und/oder 3 innerhalb von 36 Monaten ab Zuschlagserteilung abrufen.
Die REVG mbH betreibt den öffentlichen Personennahverkehr im Rhein-Erft-Kreis. Insgesamt unterhält die Auftraggeberin ca. eigene 110 Busse und ca. 50 Nutzfahrzeuge/PKW. Für diese Fahrzeuge hat der Auftragnehmer einen Fahrzeug-Glasservice für mindestens 24 Monate sicherzustellen. Gegenstand der zu erbringenden Leistung ist die Scheibeninstandsetzung und der Einbau neuer Scheiben. Bei der Instandsetzung (wird bei der REVG durchgeführt) werden mittels Harzinjektionsverfahren beschädigte Scheiben repariert. Somit entfällt der Einbau einer neuen Scheibe. Der Einbau neuer Fahrzeugscheiben muss in den Werkstätten der REVG erfolgen. Alle benötigten Werkzeuge und Hilfsmittel (z.B. Gerüst) für die Montage sind durch den Auftragnehmer beizubringen. Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von REVG Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft mbH aus Kerpen. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 26 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Transportmittel, Transportdienstleistungen, Elektrische Geräte. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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REVG Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft mbH ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei REVG Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft mbH: Transportmittel (38%), Transportdienstleistungen (27%), Elektrische Geräte (15%), Unternehmensberatung & Recht (12%), Reparatur & Wartung (8%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von REVG Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft mbH bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei REVG Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft mbH folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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