Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Kliniken der Stadt Köln gGmbH. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Kliniken der Stadt Köln gGmbH mit Sitz in Köln ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 207 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Kliniken der Stadt Köln gGmbH regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Kliniken der Stadt Köln gGmbH sind Medizintechnik (24%), Software & IT-Systeme (20%) und Bauarbeiten (15%). Weitere relevante Bereiche umfassen Büro & Computer und Architektur & Ingenieurwesen.
Alle Ausschreibungen von Kliniken der Stadt Köln gGmbH werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
207 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)
Unterhaltungspflege Vegetationsflächen an den Klinikstandorten Merheim, Holweide (2 Lose) und Riehl Die Rahmenvereinbarung soll für ein Jahr ab Zuschlagserteilung abgeschlossen werden. Der AG hat die Option bzw. das Recht diesen Vertrag um jeweils ein Jahr bis zu einer Gesamtlaufzeit von vier Jahren zu verlängern.
Die Kliniken der Stadt Köln gGmbH (nachfolgend AG) beabsichtigt im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens die Beschaffung der erforderlichen Leistungen zur Implementierung, Inbetriebnahme und dem Betrieb eines innovativen, ticketlosen Parkraumbewirtschaftungssystems zur effizienten, nutzerfreundlichen und modernen Bewirtschaftung der Parkflächen an den Standorten Merheim, Holweide und Riehl (Amsterdamer Straße), „Parkraum-Digitalisierung /Ticketless Free-Flow-Parking“, einschließlich der hierzu erforderlichen Bauleistungen (Gesamtsystem). Ziel ist es, den Parkvorgang für Besucher, Patienten und Beschäftigte der Kliniken Köln durch den Einsatz eines Systems „Parkraum-Digitalisierung / Ticketless Free Flow-Parking“ zu vereinfachen und gleichzeitig die betriebliche Effizienz zu steigern. Das verfahrensgegenständliche System basiert auf der automatisierten Erfassung von Kfz-Kennzeichen mittels moderner Kameratechnologie und verzichtet vollständig auf physische Parktickets. Die Ein- und Ausfahrt muss barrierefrei, ohne Schranken oder manuelle Interaktion erfolgen, wodurch ein reibungsloser Verkehrsfluss gewährleistet werden soll. Die Abrechnung wird digital, basierend auf der erfassten Parkdauer, vollzogen. Über die anfängliche Festlaufzeit von fünf Jahren hinaus steht der Auftraggeberin eine zweimalige Verlängerungsoption zu. Sie kann durch einseitige schriftliche Erklärung die Laufzeit des Vertrags jeweils um ein Jahr, d.h. bis zu einer maximalen Vertragslaufzeit von 7 Jahren verlängern. Die Auftragnehmerin (nachfolgend AN) soll nach Maßgabe der Vergabeunterlagen einschließlich der (teil-)funktionalen Leistungsbeschreibung mit der Implementierung, Inbetriebnahme und dem Betrieb des Systems „Parkraum-Digitalisierung / Ticketless Free Flow-Parking“ beauftragt werden. Insofern sind nach Maßgabe der (teil-)funktionalen Leistungsbeschreibung von der Projektierung und Planung über die Installation, Inbetriebnahme und den Betrieb einschließlich Support & Service alle erforderlichen Leistungen, insbesondere die erforderlichen Bauleistungen, zu erbringen. In diesem Zusammenhang sind vom Auftragnehmer oder einem von ihm benannten Unterauftragnehmer auch die in der (teil-)funktionalen Leistungsbeschreibung definierten Leistungen „Mahnwesen & Inkasso“ zu erbringen. In diesem Zusammenhang ist anzumerken, dass es im Jahr 2025 je Standort die nachstehende Anzahl an Parkvorgängen gegeben hat: Merheim - 230.103, Holweide - 261.332, Riehl - 127.421.
Die Auftragnehmerin (nachfolgend AN) hat an den drei Krankenhausstandorten der Kliniken der Stadt Köln gGmbH (nachfolgend AG), dem Krankenhaus Merheim, Ostmerheimer Str. 200, 51109 Köln, Krankenhaus Holweide, Neufelder Str. 32, 51067 Köln / Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie mit Sitz in Köln-Holweide, Florentine-Eichler-Straße 1, 51067 Köln (organisatorisch dem Kinderkrankenhaus zugehörig) und dem Kinderkrankenhaus Amsterdamer Str. 59, 50735 Köln (nachfolgend Standorte) neben den Sicherheitsdiensten Rundgang und Notaufnahme je Standort jeweils eine qualifizierte Objektleitung je Standort einzusetzen, die für die Koordinierung der Dienstleistungen einschließlich der Sicherheitsdienste, die Gesamtaufsicht und die Sicherstellung der Dienstleistungsqualität verantwortlich ist. Die jeweilige Objektleitung sowie die jeweils zu benennende Vertretung haben der AG als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen und stellen das Bindeglied zwischen dem Vertreter der AG und dem ausführenden Personal des Sicherheitsdienstes der AN dar. Ziel des zu vergebenden Dienstleistungsauftrags ist es, den Sicherheitsbedürfnissen der in den Gebäuden bzw. auf den Geländen befindlichen Bediensteten der AG, Patienten und sonstigen Personen gerecht zu werden. Die Leistungen sind entsprechend den Anforderungen der Leistungsbeschreibung und den einschlägigen gesetzlichen und untergesetzlichen Regelungen sowie behördlichen und sonstigen Bestimmungen in der aktuell gültigen Fassung zu erbringen. Die Ordnung und die Sicherheit sind aufrecht zu erhalten, Gefahren und Schäden sind abzuwenden sowie Menschen, Sach- und Vermögenswerte zu schützen. Die Einreichung eines Angebots setzt die Teilnahme an einer durch die AG begleiteten Vor-Ort-Besichtigung der Standorte der Kliniken der Stadt Köln gGmbH voraus. Die Vor-Ort-Besichtigungen werden montags bis freitags vom 22.02.2024 bis 06.03.2024 durchgeführt (Mindestanforderung). Die fehlende Teilnahme an der verpflichtenden Vor-Ort-Besichtigung führt zum Ausschluss des Angebots. Leistungsbeginn ist der 01.05.2024.
Die Kliniken der Stadt Köln gGmbH beabsichtigen die Neugestaltung der Personalumkleiden im Neubau F-Trakt am Standort Köln - Riehl. Dafür werden Z-Spinde für die Damen- und die Herrenumkleide benötigt. Der Auftragnehmer ist verantwortlich für eine vollumfängliche Lieferung, Installation und gebrauchsfertige Montage der Z-Spinde. Lieferung von Z-Spinden für den Neubau F-Trakt (Kinderkrankenhaus) der Kliniken der Stadt Köln gGmbH
Die Beschafferin (nachfolgend AG) beabsichtigt im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens die flächendeckende Implementierung eines digitalen Pflege- und Behandlungsdokumentationssystems für die Normalstationen mit einer anfänglichen Festlaufzeit von drei Jahren umzusetzen, wobei zu beachten ist, dass die Maßnahme durch Mittel aus dem Krankenhauszukunftsfonds (Fördertatbestand 3) finanziert wird. Insofern ist festzustellen, dass zur Erreichung der Förderfähigkeit alle Muss-Anforderungen zu dem betreffenden Fördertatbestand 3 erfüllt werden müssen. Ein Wechsel des KIS-Anbieters ist nicht angedacht. Nach Projektende soll die Pflege- und Behandlungsdokumentation weitestgehend digitalisiert sein und das digitale Pflege- und Behandlungsdokumentationssystem neben dem KIS als das zentrale Arbeitsmittel zur Dokumentation aller Behandlungen verwendet werden. Über die anfängliche Festlaufzeit hinaus steht der AG eine zweimalige Verlängerungsoption zu. Sie kann durch einseitige schriftliche Erklärung die Laufzeit des Vertrags jeweils um ein Jahr, d.h. bis zu einer maximalen Vertragslaufzeit von 5 Jahren verlängern. Die Auftragnehmerin (nachfolgend AN) soll nach Maßgabe der Vergabeunterlagen einschließlich der (teil-)funktionalen Leistungsbeschreibung mit der abnahmereifen, d.h. im Wesentlichen mangelfreien, sowie einer mit der gegenwärtigen IT-Landschaft kompatiblen Implementierung eines digitalen Pflege- und Behandlungsdokumentationssystems beauftragt werden. Insofern sind nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung von der Projektierung und Planung des digitalen Pflege- und Behandlungsdokumentationssystems über die Installation und Inbetriebnahme bis hin zum Support & Service alle erforderlichen Leistungen zu erbringen. .
Die Beschafferin (nachfolgend AG) beabsichtigt im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens die flächendeckende Implementierung eines digitalen Pflege- und Behandlungsdokumentationssystems für die Normalstationen mit einer anfänglichen Festlaufzeit von drei Jahren umzusetzen, wobei zu beachten ist, dass die Maßnahme durch Mittel aus dem Krankenhauszukunftsfonds (Fördertatbestand 3) finanziert wird. Insofern ist festzustellen, dass zur Erreichung der Förderfähigkeit alle Muss-Anforderungen zu dem betreffenden Fördertatbestand 3 erfüllt werden müssen. Ein Wechsel des KIS-Anbieters ist nicht angedacht. Nach Projektende soll die Pflege- und Behandlungsdokumentation weitestgehend digitalisiert sein und das digitale Pflege- und Behandlungsdokumentationssystem neben dem KIS als das zentrale Arbeitsmittel zur Dokumentation aller Behandlungen verwendet werden. Über die anfängliche Festlaufzeit hinaus steht der AG eine zweimalige Verlängerungsoption zu. Sie kann durch einseitige schriftliche Erklärung die Laufzeit des Vertrags jeweils um ein Jahr, d.h. bis zu einer maximalen Vertragslaufzeit von 5 Jahren verlängern. Die Auftragnehmerin (nachfolgend AN) soll nach Maßgabe der Vergabeunterlagen einschließlich der (teil-)funktionalen Leistungsbeschreibung mit der abnahmereifen, d.h. im Wesentlichen mangelfreien, sowie einer mit der gegenwärtigen IT-Landschaft kompatiblen Implementierung eines digitalen Pflege- und Behandlungsdokumentationssystems beauftragt werden. Insofern sind nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung von der Projektierung und Planung des digitalen Pflege- und Behandlungsdokumentationssystems über die Installation und Inbetriebnahme bis hin zum Support & Service alle erforderlichen Leistungen zu erbringen. .
Die Beschafferin (nachfolgend AG) beabsichtigt im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens die flächendeckende Implementierung eines digitalen Pflege- und Behandlungsdokumentationssystems für die Normalstationen mit einer anfänglichen Festlaufzeit von drei Jahren umzusetzen, wobei zu beachten ist, dass die Maßnahme durch Mittel aus dem Krankenhauszukunftsfonds (Fördertatbestand 3) finanziert wird. Insofern ist festzustellen, dass zur Erreichung der Förderfähigkeit alle Muss-Anforderungen zu dem betreffenden Fördertatbestand 3 erfüllt werden müssen. Ein Wechsel des KIS-Anbieters ist nicht angedacht. Nach Projektende soll die Pflege- und Behandlungsdokumentation weitestgehend digitalisiert sein und das digitale Pflege- und Behandlungsdokumentationssystem neben dem KIS als das zentrale Arbeitsmittel zur Dokumentation aller Behandlungen verwendet werden. Über die anfängliche Festlaufzeit hinaus steht der AG eine zweimalige Verlängerungsoption zu. Sie kann durch einseitige schriftliche Erklärung die Laufzeit des Vertrags jeweils um ein Jahr, d.h. bis zu einer maximalen Vertragslaufzeit von 5 Jahren verlängern. Die Auftragnehmerin (nachfolgend AN) soll nach Maßgabe der Vergabeunterlagen einschließlich der (teil-)funktionalen Leistungsbeschreibung mit der abnahmereifen, d.h. im Wesentlichen mangelfreien, sowie einer mit der gegenwärtigen IT-Landschaft kompatiblen Implementierung eines digitalen Pflege- und Behandlungsdokumentationssystems beauftragt werden. Insofern sind nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung von der Projektierung und Planung des digitalen Pflege- und Behandlungsdokumentationssystems über die Installation und Inbetriebnahme bis hin zum Support & Service alle erforderlichen Leistungen zu erbringen. .
Die Beschafferin (nachfolgend AG) beabsichtigt im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens die flächendeckende Implementierung eines digitalen Pflege- und Behandlungsdokumentationssystems für die Normalstationen mit einer anfänglichen Festlaufzeit von drei Jahren umzusetzen, wobei zu beachten ist, dass die Maßnahme durch Mittel aus dem Krankenhauszukunftsfonds (Fördertatbestand 3) finanziert wird. Insofern ist festzustellen, dass zur Erreichung der Förderfähigkeit alle Muss-Anforderungen zu dem betreffenden Fördertatbestand 3 erfüllt werden müssen. Ein Wechsel des KIS-Anbieters ist nicht angedacht. Nach Projektende soll die Pflege- und Behandlungsdokumentation weitestgehend digitalisiert sein und das digitale Pflege- und Behandlungsdokumentationssystem neben dem KIS als das zentrale Arbeitsmittel zur Dokumentation aller Behandlungen verwendet werden. Über die anfängliche Festlaufzeit hinaus steht der AG eine zweimalige Verlängerungsoption zu. Sie kann durch einseitige schriftliche Erklärung die Laufzeit des Vertrags jeweils um ein Jahr, d.h. bis zu einer maximalen Vertragslaufzeit von 5 Jahren verlängern. Die Auftragnehmerin (nachfolgend AN) soll nach Maßgabe der Vergabeunterlagen einschließlich der (teil-)funktionalen Leistungsbeschreibung mit der abnahmereifen, d.h. im Wesentlichen mangelfreien, sowie einer mit der gegenwärtigen IT-Landschaft kompatiblen Implementierung eines digitalen Pflege- und Behandlungsdokumentationssystems beauftragt werden. Insofern sind nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung von der Projektierung und Planung des digitalen Pflege- und Behandlungsdokumentationssystems über die Installation und Inbetriebnahme bis hin zum Support & Service alle erforderlichen Leistungen zu erbringen. .
Die Kliniken der Stadt Köln gGmbH (nachfolgend AG) benötigen für den Ausbau des F-Traktes 10 Access Switches des Typs Cisco C9200 48 Port PoE+ sowie dazugehörig C9200 Cisco DNA Essentials, 48-port - 3 Year Term License. Die Lieferung hat spätestens 3 Wochen nach Zuschlagserteilung zu erfolgen. Die AG ist als Krankenhaus mit drei Standorten und 1.403 Planbetten eine kritische Infrastruktur. Die Festlegung auf die vorbenannten Produkte ist gerechtfertigt, da es sich bei der Beschaffung um eine Erweiterung des bereits vorhandenen Cisco-Netzwerks, bestehend aus ca. 280 Cisco Access Switches in allen 3 Krankenhäusern, handelt. Die dazugehörigen 4 Coreswitch-Paare sind ebenfalls von Cisco. Der Einsatz von Produkten anderer Hersteller ist vorliegend mangels Kompatibilität nicht möglich. Insofern ist die Festlegung auf die Produkte der Cisco Systems, Inc. begründet. Lieferung von Cisco Access Switches
Gegenwärtig erfolgt die Terminierung zu prä- und poststationären Untersuchungen, ambulanter spezialfachärztlicher Versorgungen und stationärer sowie ambulanter Behandlungen sowie die administrative Patientenaufnahme an allen Standorten der Kliniken der AG vorwiegend in Form analoger Prozesse. Nur wenige Prozesse sind bereits über spezifische Anwendungen digitalisiert und aufeinander abgestimmt. Die Kommunikation mit vor- und nachgelagerten Leistungserbringern (Zu-/Einweiser, Nachversorger, Rehabilitations- und Pflegeeinrichtungen) erfolgt in der Regel auf analogem Weg. Die AG beabsichtigt im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens die Implementierung eines Patientenportals mit einer anfänglichen Festlaufzeit von drei Jahren umzusetzen, wobei zu beachten ist, dass die Maßnahme durch Mittel aus dem Krankenhauszukunftsfonds (Fördertatbestand 2) finanziert wird. Insofern ist festzustellen, dass zur Erreichung der Förderfähigkeit alle Muss-Anforderungen zu dem betreffenden Fördertatbestand 2 erfüllt werden müssen. Über die anfängliche Festlaufzeit hinaus steht den Kliniken der AG eine zweimalige Verlängerungsoption zu. Sie kann durch einseitige schriftliche Erklärung die Laufzeit des Vertrags jeweils um ein Jahr, d.h. bis zu einer maximalen Vertragslaufzeit von 5 Jahren verlängern.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Kliniken der Stadt Köln gGmbH aus Köln. Aktuell sind 2 Ausschreibungen aktiv (von 207 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Medizintechnik, Software & IT-Systeme, Bauarbeiten. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Kliniken der Stadt Köln gGmbH ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Kliniken der Stadt Köln gGmbH: Medizintechnik (24%), Software & IT-Systeme (20%), Bauarbeiten (15%), Büro & Computer (11%), Architektur & Ingenieurwesen (6%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Kliniken der Stadt Köln gGmbH bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Kliniken der Stadt Köln gGmbH folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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