Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Katholische Kliniken im Märkischen Kreis gem. GmbH. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Katholische Kliniken im Märkischen Kreis gem. GmbH mit Sitz in Iserlohn ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 7 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Katholische Kliniken im Märkischen Kreis gem. GmbH regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Katholische Kliniken im Märkischen Kreis gem. GmbH sind Architektur & Ingenieurwesen (43%), Bauarbeiten (43%) und Mit der Gewinnung von Erdöl und Erdgas verbundene Dienstleistungen (14%).
Alle Ausschreibungen von Katholische Kliniken im Märkischen Kreis gem. GmbH werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
7 Ausschreibungen
Die Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis gGmbH plant zur besseren medizinischen Versorgung der Einwohner im regionalen Bereich des nördlichen Märkischen Kreises eine Erweiterung und Umbau des St. Elisabeth Hospital in Iserlohn. Ein Zuwendungsbescheid aus Mitteln des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen aus dem Krankenhaus-Strukturfonds gem. §12a Krankenhausfinanzierungsgesetzt (KHG) i. V. m. §§11-18 Krankenhausstrukturfondsverordnung (KHSFV) und §§23, 44 Landeshaushaltordnung NRW (LHO NRW) liegt bereits positiv entschieden vor. Für die Erweiterung und Umbau des St. Elisabeth Hospital wurde bereits ein Bauantrag beim Ressort VI - Planen, Bauen, Umwelt- und Klimaschutz Bereich 61 - Städtebau der Stadt Iserlohn gestellt und liegt der Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis gGmbH genehmigt vor. Die Leistungsphasen LP1 - LP4 nach HOAI sind bereits durch den Antragssteller beauftragt worden und die Unterlagen liegen zur Einsicht vor. Allgemeine Situation im Bestand: Das bestehende St. Elisabeth Hospital befindet sich im Zentrum von Iserlohn. Begrenzt wird die Liegenschaft nach Süden vom Dördelweg sowie der Stefanstraße und nach Osten von der Weststraße. In Richtung Westen und Norden grenzt die Liegenschaft an Wohnbebauungen. Der Hauptkörper des Hospitals umfasst einen fünfgeschossigen Nordflügel (Baujahr ca. 1960) sowie einen viergeschossigen Südflügel (Baujahr ca. 1900). In diesen sind unter anderem Bettenstationen sowie die Endoskopie, die Urologie und die ZNA untergebracht. Beide Gebäudeflügel werden über einen Mittelbau mit Haupteingang verbunden, an welchem in Richtung Westen ein weiterer Baukörper anschließt. Dieser verfügt über zwei bzw. drei Geschosse und beinhaltet neben einer OP-Abteilung, einer ITS-Station und der Radiologie auch eine Apotheke. Geplante Maßnahme: Die geplanten Gebäudeteile folgen der vorhandenen Topographie (Hanglage). Unterkellerungen werden aufgrund des vorhandenen Baugrunds (Bodenklasse 6 / Felsen) nur in wenigen Bereichen vorgesehen. Ein Bodengutachten zur Beurteilung der genauen Beschaffenheit des Baugrunds wurde erstellt. Die geplante Maßnahme umfasst eine Erweiterung der bestehenden Bausubstanz um folgende Gebäudekomplexe: 1. Funktionstrakt mit Magistrale und Energiezentrale 2. Neubau Bettenhaus 3. Erweiterung der OP-Abteilung Funktionstrakt mit Magistrale und Energiezentrale Die bestehende Achse der Hochstraße, welche von Süden kommend direkt inmitten der Liegenschaft mündet, wird aufgenommen und weiter ausgebildet. Am jetzigen Haupteingang soll ein neuer Baukörper - die Magistrale - angebunden werden, welcher als Verbindungskörper und Erschließungsachse zwischen dem bestehenden Krankenhaus und den neuen Gebäudeteilen fungiert. Darüber hinaus beinhaltet die Magistrale ebenfalls die vertikale Erschließung über ein Treppenhaus und vier Bettenaufzüge. Zudem wird über einen Notfall-Aufzug die Anbindung der ZNA zum OP-Bereich gewährleistet. Die Magistrale spielt jedoch nicht nur für die innere Organisation eine zentrale Rolle, auch in ihrer Positionierung auf der Liegenschaft nimmt sie eine zentrale Position ein: In der Magistrale ist der neue Haupteingang angeordnet, welcher sich am Kopf-ende der bestehenden Straßenachse der Hochstraße positioniert. Die Erschließungsachse zieht sich durch das neue Foyer und setzt sich auf der Nord-Seite der Magistrale fort und ermöglicht die Gebäudeerschließung an zentraler Stelle für den Besucherverkehr von der Nord-Seite, welcher sich im Wesentlichen durch die Lage der zentralen Parkplatzanlage im Norden begründet.
Die Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis gGmbH plant zur besseren medizinischen Versorgung der Einwohner im regionalen Bereich des nördlichen Märkischen Kreises eine Erweiterung und Umbau des St. Elisabeth Hospital in Iserlohn. Ein Zuwendungsbescheid aus Mitteln des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen aus dem Krankenhaus-Strukturfonds gem. §12a Krankenhausfinanzierungsgesetzt (KHG) i. V. m. §§11-18 Krankenhausstrukturfondsverordnung (KHSFV) und §§23, 44 Landeshaushaltordnung NRW (LHO NRW) liegt bereits positiv entschieden vor. Für die Erweiterung und Umbau des St. Elisabeth Hospital wurde bereits ein Bauantrag beim Ressort VI - Planen, Bauen, Umwelt- und Klimaschutz Bereich 61 - Städtebau der Stadt Iserlohn gestellt und liegt der Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis gGmbH genehmigt vor. Die Leistungsphasen LP1 - LP4 nach HOAI sind bereits durch den Antragssteller beauftragt worden und die Unterlagen liegen zur Einsicht vor. Allgemeine Situation im Bestand: Das bestehende St. Elisabeth Hospital befindet sich im Zentrum von Iserlohn. Begrenzt wird die Liegenschaft nach Süden vom Dördelweg sowie der Stefanstraße und nach Osten von der Weststraße. In Richtung Westen und Norden grenzt die Liegenschaft an Wohnbebauungen. Der Hauptkörper des Hospitals umfasst einen fünfgeschossigen Nordflügel (Baujahr ca. 1960) sowie einen viergeschossigen Südflügel (Baujahr ca. 1900). In diesen sind unter anderem Bettenstationen sowie die Endoskopie, die Urologie und die ZNA untergebracht. Beide Gebäudeflügel werden über einen Mittelbau mit Haupteingang verbunden, an welchem in Richtung Westen ein weiterer Baukörper anschließt. Dieser verfügt über zwei bzw. drei Geschosse und beinhaltet neben einer OP-Abteilung, einer ITS-Station und der Radiologie auch eine Apotheke. Geplante Maßnahme: Die geplanten Gebäudeteile folgen der vorhandenen Topographie (Hanglage). Unterkellerungen werden aufgrund des vorhandenen Baugrunds (Bodenklasse 6 / Felsen) nur in wenigen Bereichen vorgesehen. Ein Bodengutachten zur Beurteilung der genauen Beschaffenheit des Baugrunds wurde erstellt. Die geplante Maßnahme umfasst eine Erweiterung der bestehenden Bausubstanz um folgende Gebäudekomplexe: 1. Funktionstrakt mit Magistrale und Energiezentrale 2. Neubau Bettenhaus 3. Erweiterung der OP-Abteilung Funktionstrakt mit Magistrale und Energiezentrale Die bestehende Achse der Hochstraße, welche von Süden kommend direkt inmitten der Liegenschaft mündet, wird aufgenommen und weiter ausgebildet. Am jetzigen Haupteingang soll ein neuer Baukörper - die Magistrale - angebunden werden, welcher als Verbindungskörper und Erschließungsachse zwischen dem bestehenden Krankenhaus und den neuen Gebäudeteilen fungiert. Darüber hinaus beinhaltet die Magistrale ebenfalls die vertikale Erschließung über ein Treppenhaus und vier Bettenaufzüge. Zudem wird über einen Notfall-Aufzug die Anbindung der ZNA zum OP-Bereich gewährleistet. Die Magistrale spielt jedoch nicht nur für die innere Organisation eine zentrale Rolle, auch in ihrer Positionierung auf der Liegenschaft nimmt sie eine zentrale Position ein: In der Magistrale ist der neue Haupteingang angeordnet, welcher sich am Kopf-ende der bestehenden Straßenachse der Hochstraße positioniert. Die Erschließungsachse zieht sich durch das neue Foyer und setzt sich auf der Nord-Seite der Magistrale fort und ermöglicht die Gebäudeerschließung an zentraler Stelle für den Besucherverkehr von der Nord-Seite, welcher sich im Wesentlichen durch die Lage der zentralen Parkplatzanlage im Norden begründet.
Erweiterung St. Elisabeth Hospital - Kernbohrungen
Die Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis gGmbH plant zur besseren medizinischen Versorgung der Einwohner im regionalen Bereich des nördlichen Märkischen Kreises eine Erweiterung und Umbau des St. Elisabeth Hospital in Iserlohn. Ein Zuwendungsbescheid aus Mitteln des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen aus dem Krankenhaus-Strukturfonds gem. §12a Krankenhausfinanzierungsgesetzt (KHG) i. V. m. §§11-18 Krankenhausstrukturfondsverordnung (KHSFV) und §§23, 44 Landeshaushaltordnung NRW (LHO NRW) liegt bereits positiv entschieden vor.
Die Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis gGmbH plant zur besseren medizinischen Versorgung der Einwohner im regionalen Bereich des nördlichen Märkischen Kreises eine Erweiterung und Umbau des St. Elisabeth Hospital in Iserlohn. Ein Zuwendungsbescheid aus Mitteln des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen aus dem Krankenhaus-Strukturfonds gem. §12a Krankenhausfinanzierungsgesetzt (KHG) i. V. m. §§11-18 Krankenhausstrukturfondsverordnung (KHSFV) und §§23, 44 Landeshaushaltordnung NRW (LHO NRW) liegt bereits positiv entschieden vor.
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Die Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis gGmbH plant zur besseren medizinischen Versorgung der Einwohner im regionalen Bereich des nördlichen Märkischen Kreises eine Erweiterung und Umbau des St. Elisabeth Hospital in Iserlohn. Ein Zuwendungsbescheid aus Mitteln des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen aus dem Krankenhaus-Strukturfonds gem. §12a Krankenhausfinanzierungsgesetzt (KHG) i. V. m. §§11-18 Krankenhausstrukturfondsverordnung (KHSFV) und §§23, 44 Landeshaushaltordnung NRW (LHO NRW) liegt bereits positiv entschieden vor.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Katholische Kliniken im Märkischen Kreis gem. GmbH aus Iserlohn. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 7 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Bauarbeiten, Mit der Gewinnung von Erdöl und Erdgas verbundene Dienstleistungen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Katholische Kliniken im Märkischen Kreis gem. GmbH ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Katholische Kliniken im Märkischen Kreis gem. GmbH: Architektur & Ingenieurwesen (43%), Bauarbeiten (43%), Mit der Gewinnung von Erdöl und Erdgas verbundene Dienstleistungen (14%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Katholische Kliniken im Märkischen Kreis gem. GmbH bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Katholische Kliniken im Märkischen Kreis gem. GmbH folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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