Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von HOCH Health Ostschweiz, Departement IT. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
HOCH Health Ostschweiz, Departement IT mit Sitz in St.Gallen ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 7 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt HOCH Health Ostschweiz, Departement IT regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Alle Ausschreibungen von HOCH Health Ostschweiz, Departement IT werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
7 Ausschreibungen
Zum Leistungsportfolio des DIT gehört der Service «Printing». Dieser umfasst hauptsächlich Büro-Drucker (Ricoh) mit mehreren Gerätekategorien und -typen. Die zentrale Drucker-Backend-Infrastruktur verwaltet und steuert neben den Bürodrucker auch weitere verschiedene Spezialdrucker. Die Bürodrucker sowie die Drucker-Backend-Infrastruktur werden durch einen Partner (Ricoh) betrieben und betreut. Der Partner beschafft und unterhält (ohne Tonerbeschaffung/-austausch) zudem auch die Spezialdrucker von Zebra und Brother, sowie eine präventive Wartung für Kodak Hochleistungs-Scanner. Der bestehende Partner hat für den Endgeräte-Support und den Toner-Austausch für die Büro-Drucker am Campus St.Gallen 2 Mitarbeiter vor Ort. An den Aussenstandorten findet der Endgeräte-Support nach Auftragserteilung statt. Der Partner organisiert dazu einen Techniker. Toner/Patronen der Büro-Drucker werden an den Aussenstandorten durch die Anwender vor Ort getauscht. Die Toner/Patronen für Büro-Drucker werden bei einem definierten Schwellenwert durch den Partner an den Standort gesendet. Sollten die Resttonerbehälter nicht durch den Anwender gewechselt werden können, muss das durch den Partner gemacht werden. Die Drucker-Backend-Infrastruktur besteht aus Printservern (Drucker-Queues, Treiber), Anwendungs-/Applikationsservern (Genius Bytes Pullprint, Workflows) und Management-Server des aktuellen Printing-Partners. Für Genius Bytes arbeitet der Partner mit einem Subunternehmen (360Grad Solutions) zusammen. Der bestehende Vertrag für den Betrieb der Drucker-Infrastruktur läuft per 30. Juni 2026 aus und muss unter Berücksichtigung der aktuellen Standards sowie gesetzlichen Vorgaben neu ausgeschrieben werden. Grundsätzlich sollen sämtliche aktuellen Bürodrucker-Endgeräte zudem im Lifecycle bis 30. Juni 2026 durch den künftigen Partner ausgetauscht werden. Der Auftraggeber verfolgt für die Bürodrucker eine Single-Vendor-Strategie, d.h. sie müssen alle vom selben Hersteller sein. Die detaillierte Beschreibung der aktuellen Drucker-Infrastruktur im Lastenheft LH01 Kapitel 2 dargestellt. Ziel ist es, den Betrieb der Drucker-Infrastruktur bei den Kunden des DIT ab dem 1. Juli 2026, unter Berücksichtigung der aktuellen Standards, den beschriebenen Anforderungen und den gesetzlichen Vorgaben, durch einen Partner weiterhin gewährleisten zu können. Sämtliche aktuellen Bürodrucker-Endgeräte sollen im Lifecycle bis 30. Juni 2026 ausgetauscht werden. Der Auftraggeber verfolgt für die Bürodrucker eine Single-Vendor-Strategie, d.h. sie müssen alle vom selben Hersteller sein. Es sollen 5 unterschiedliche Gerätekategorien/-typen vom SW-Bürodrucker bis hin zum Multifunktionsgerät mit Finisher definiert werden. Anlässlich des Lifecycle-Austausch ist eine Reduktion der Druckerendgeräte anzustreben. Der Toneraustausch auf dem Campus St.Gallen soll weiterhin durch den künftigen Partner erfolgen, optional auch an den weiteren Spitalstandorten (Option). Die Printserver und Applikationsserver inkl. Genius Bytes sollen weiter betrieben werden. Der künftige Partner soll zudem weiterhin verantwortlich sein für Beschaffung und Wartung (ohne Tonerbeschaffung/-austausch) für die Spezialdrucker von Zebra und Brother, sowie eine präventive Wartung für Kodak Hochleistungs-Scanner. Die Zusammenarbeit (Beschaffung Endgeräte, Druck- und Scanvolumen, Betriebsleistungen) wird in einem Rahmenvertrag mit einer fünf jährigen Laufzeit geregelt, der zwei Mal für jeweils zwei Jahre optional verlängert werden kann. Zusammenstellung Beschaffungsgegenstand Beschaffung der benötigten Bürodrucker Endgeräte für Lifecycle-Austausch * 500 SW-Bürodrucker (Gerätekategorie K1) * 60 Color-Bürodrucker (Gerätekategorie K2) * 430 MFG A4 Drucker (Gerätekategorie 3 K3) * 110 MFG A3/A4 Drucker (Gerätekategorie K4) * 40 MFG A3/A4 Drucker mit Finisher (Gerätekategorie K5) Projektdienstleistungen gemäss LH01, Kapitel 5 inkl. Rollout der neuen Bürodrucker bis 30.06.2026 Management-Infrastruktur der offerierten Lösung Genius Bytes Lizenzen/Wartungsgebühr Betriebsdienstleistungen gemäss LH01, Kapitel 6 für 5 Jahre * Übergreifende, administrative Betriebsleistungen * Support Druckerendgeräte Bürodrucker inkl. Toneraustausch Campus St.Gallen (HOCH KSSG, GK, OKS), pikettrelevante Drucker * Wartung Druckerendgeräte Spezialdrucker/-geräte (Zebra, Brother, Kodak) * Betrieb Backend-Anwendungen * Umzugsleistungen Druck- und Scanvolumen für 5 Jahre gemäss LH01, Kapitel 2.3.3 und Kapitel 2.4.5 Option: Betriebsleistung Toneraustausch Aussenstandorte HOCH (ohne Rettung, ZLM, OGB) gemäss LH01 Kapitel 6.3.3.4 Lizenzen und Gebühren sind so zu offerieren, dass diese ab dem aus Sicht Anbieterin benötigten Zeitpunkt gültig sind und die Laufzeit bis 30.06.2031 abgedeckt ist.
Mit der vorliegenden Ausschreibung bezweckt der Auftraggeber, seinen Bedarf an Lösungen für Los 1 und Los 2 jeweils für eine Dauer von fünf Jahren abzudecken, mit der Option auf zweimalige Verlängerung um jeweils zwei Jahre. Los 1 - PUT (Patient Universal Terminal) * Bereitstellung einer marktreifen, erprobten Standardsoftwarelösung für ein PUT gemäss den in den Lastenheften definierten Anforderungen * Dienstleistungen zur Einführung, Konfiguration, Anpassung an die Prozesse des Auftraggebers und Inbetriebnahme an allen Standorten. * Integration in bestehende IT-Systeme wie z.B. das Klinikinformationssystem oder das Verpflegungssystem gemäss LH02 * Notwendige Lizenzen, wiederkehrende Softwarepflege und Support für das angegebene Mengengerüst für einen Zeitraum von 5 Jahren zu garantierten Konditionen * Projektdienstleistungen gemäss LH01, Kapitel 7 * Betriebsleistungen gemäss LH01, Kapitel 8 * Umsetzung zusätzlicher Funktionen aus dem Bereich der Visionen auf Basis der Pool-Stunden * Die aktuell verfügbare PUT-Hardware bleibt grundsätzlich bestehen und wird weiterhin genutzt (Austausch nur bei «End of Life»). Es handelt sich somit grundsätzlich nicht um eine Hardwarebeschaffung. Allfälliger erforderlicher Ersatz oder Umrüstungen sind anzugeben und preislich zu berücksichtigen. Los 2 - Patientenportal * Bereitstellung einer marktreifen, erprobten Standardsoftwarelösung für ein Patientenportal gemäss den in den Lastenheften definierten Anforderungen * Dienstleistungen zur Einführung, Konfiguration, Anpassung an die Prozesse des Auftraggebers und Inbetriebnahme an allen Standorten * Integration in bestehende IT-Systeme wie z.B. das Klinikinformationssystem oder das Archivsystem gemäss LH02 * Notwendige Lizenzen, wiederkehrende Softwarepflege und Support für das angegebene Mengengerüst und für einen Zeitraum von 5 Jahren zu garantierten Konditionen * Projektdienstleistungen gemäss LH01, Kapitel 7 * Betriebsleistungen gemäss LH01, Kapitel 8 * Umsetzung zusätzlicher Funktionen aus dem Bereich der Visionen auf Basis der Pool-Stunden Die Anforderungen an Los 1 (Patient Universal Terminal) und Los 2 (Patientenportal) sind den beiliegenden Anforderungskatalogen und Lastenheften zu entnehmen. Im Lastenheft 1 enthält das Kapitel Beschaffungsgegenstand weiterführende Informationen. Für jedes der beiden Lose (Los 1: Patient Universal Terminal, Los 2: Patientenportal) wird eine fachlich qualifizierte Anbieterin gesucht, die in der Lage ist, die aktuellen sowie zukünftigen Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen. Eine Anbieterin kann ein Angebot für nur ein Los oder für beide Lose einreichen. Falls eine Anbieterin beabsichtigt, Angebote für beide Lose einzureichen, sind diese in einem gemeinsamen, zusammengefassten Angebot wie in Kapitel 3.11 beschrieben zu unterbreiten. Separate Angebote pro Los sind nicht zulässig.
Zum Leistungsportfolio des DIT gehört der Service «Application Gateway». Dieser technische Infrastrukturservice wird als zentrale Komponente im Fachbereich Security betrieben. Grundsätzlich sichert der Application Gateway sämtliche Webprotokoll-Verbindungen zwischen Client und Servern ab und übernimmt zusätzlich zur klassischen WAF Funktionalität insbesondere auch spezifische Funktionen wie Loadbalancing, Authentication Proxy, etc. Aktuell wird eine BIG-IP f5 Infrastruktur betrieben und die Hardware wird demnächst ihr End of Support erreichen. Entsprechend soll die Plattform «Application Gateway» erneuert und um durchgängigere Sicherheitsprofile, mehr Automation sowie bessere Integration in Umsysteme erweitert werden. Mit der Ausschreibung soll die für die heutigen und künftigen Bedürfnisse des DIT und seiner Partner und Kunden geeignetste Lösung, inkl. Beschaffung der entsprechenden Hardware/Lizenzen, sowie ein zuverlässiger und erfahrener Partner für die Einführung (Projektleistungen) und Betreuung der künftigen Lösung (Betriebsleistungen) gefunden werden. Ziel ist die Beschaffung einer «Application Gateway», welche grob folgende Eckpunkte abdeckt: * Ersatz der on-prem Hardware * Umbau der aktuellen netzwerkseitigen Integration gem. Angaben * Loadbalancing, WAF, AGW Service Profile, DDoS Funktionalität * Authentication Proxy / Authorisation * Konzeptionelle Erweiterung und Standardisierung der aktuellen Sicherheitsprofile und deren technischen Umsetzung * Automatisierung wo sinnvoll Die neue Application Gateway Infrastruktur soll skalierbar, stabil, einfach betreibbar und zukunftsfähig für neue Anforderungen sein, insbesondere im Bereich Public Access und Cloud (Saas / IaaS). Nach dem Projekt (Beschaffung Hardware/Lizenzen, Projektleistungen) wird die Zusammenarbeit (Lizenz-/Wartungsgebühren, Betriebsleistungen, Wartung) mit einer fünf jährigen Laufzeit geregelt, welche zwei Mal für jeweils zwei Jahre optional verlängert werden kann. Zusammenstellung Beschaffungsgegenstand * Beschaffung der benötigten Hardware für Initialausbau Infrastruktur - 3x Hardware Appliances für Produktion RZ1+RZ2 (2+1 Setup) - 2x Hardware Appliances für Quality, gleiche Typen wie Produktion - 2x VM oder Hardware Appliances für Test * Projektdienstleistungen gemäss LH01 Kapitel 5 * Betriebsleistungen regulär (Supportdienstleistungen) gemäss LH01 Kapitel 6.1 * Lizenzen und Wartungsgebühren * Option1: Vollausbau Infrastruktur gemäss LH02 Kapitel 3.1 * Option2: Cloud AGW gemäss LH02 Kapitel 4 * Option3: Managed Services gemäss LH01 Kapitel 6.2 Lizenzen und Gebühren sind so zu offerieren, dass diese ab dem aus Sicht Anbieterin benötigten Zeitpunkt gültig sind und die Laufzeit bis 31.01.2032 abgedeckt ist.
Mit der vorliegenden Ausschreibung bezweckt der Auftraggeber, seinen Bedarf an Lösungen für Los 1 und Los 2 jeweils für eine Dauer von fünf Jahren abzudecken, mit der Option auf zweimalige Verlängerung um jeweils zwei Jahre. Los 1 - PUT (Patient Universal Terminal) * Bereitstellung einer marktreifen, erprobten Standardsoftwarelösung für ein PUT gemäss den in den Lastenheften definierten Anforderungen * Dienstleistungen zur Einführung, Konfiguration, Anpassung an die Prozesse des Auftraggebers und Inbetriebnahme an allen Standorten. * Integration in bestehende IT-Systeme wie z.B. das Klinikinformationssystem oder das Verpflegungssystem gemäss LH02 * Notwendige Lizenzen, wiederkehrende Softwarepflege und Support für das angegebene Mengengerüst für einen Zeitraum von 5 Jahren zu garantierten Konditionen * Projektdienstleistungen gemäss LH01, Kapitel 7 * Betriebsleistungen gemäss LH01, Kapitel 8 * Umsetzung zusätzlicher Funktionen aus dem Bereich der Visionen auf Basis der Pool-Stunden * Die aktuell verfügbare PUT-Hardware bleibt grundsätzlich bestehen und wird weiterhin genutzt (Austausch nur bei «End of Life»). Es handelt sich somit grundsätzlich nicht um eine Hardwarebeschaffung. Allfälliger erforderlicher Ersatz oder Umrüstungen sind anzugeben und preislich zu berücksichtigen. Los 2 - Patientenportal * Bereitstellung einer marktreifen, erprobten Standardsoftwarelösung für ein Patientenportal gemäss den in den Lastenheften definierten Anforderungen * Dienstleistungen zur Einführung, Konfiguration, Anpassung an die Prozesse des Auftraggebers und Inbetriebnahme an allen Standorten * Integration in bestehende IT-Systeme wie z.B. das Klinikinformationssystem oder das Archivsystem gemäss LH02 * Notwendige Lizenzen, wiederkehrende Softwarepflege und Support für das angegebene Mengengerüst und für einen Zeitraum von 5 Jahren zu garantierten Konditionen * Projektdienstleistungen gemäss LH01, Kapitel 7 * Betriebsleistungen gemäss LH01, Kapitel 8 * Umsetzung zusätzlicher Funktionen aus dem Bereich der Visionen auf Basis der Pool-Stunden Die Anforderungen an Los 1 (Patient Universal Terminal) und Los 2 (Patientenportal) sind den beiliegenden Anforderungskatalogen und Lastenheften zu entnehmen. Im Lastenheft 1 enthält das Kapitel Beschaffungsgegenstand weiterführende Informationen. Für jedes der beiden Lose (Los 1: Patient Universal Terminal, Los 2: Patientenportal) wird eine fachlich qualifizierte Anbieterin gesucht, die in der Lage ist, die aktuellen sowie zukünftigen Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen. Eine Anbieterin kann ein Angebot für nur ein Los oder für beide Lose einreichen. Falls eine Anbieterin beabsichtigt, Angebote für beide Lose einzureichen, sind diese in einem gemeinsamen, zusammengefassten Angebot wie in Kapitel 3.11 beschrieben zu unterbreiten. Separate Angebote pro Los sind nicht zulässig.
Mit der vorliegenden Ausschreibung bezweckt der Auftraggeber, seinen Bedarf an Lösungen für Los 1 und Los 2 jeweils für eine Dauer von fünf Jahren abzudecken, mit der Option auf zweimalige Verlängerung um jeweils zwei Jahre. Los 1 - PUT (Patient Universal Terminal) * Bereitstellung einer marktreifen, erprobten Standardsoftwarelösung für ein PUT gemäss den in den Lastenheften definierten Anforderungen * Dienstleistungen zur Einführung, Konfiguration, Anpassung an die Prozesse des Auftraggebers und Inbetriebnahme an allen Standorten. * Integration in bestehende IT-Systeme wie z.B. das Klinikinformationssystem oder das Verpflegungssystem gemäss LH02 * Notwendige Lizenzen, wiederkehrende Softwarepflege und Support für das angegebene Mengengerüst für einen Zeitraum von 5 Jahren zu garantierten Konditionen * Projektdienstleistungen gemäss LH01, Kapitel 7 * Betriebsleistungen gemäss LH01, Kapitel 8 * Umsetzung zusätzlicher Funktionen aus dem Bereich der Visionen auf Basis der Pool-Stunden * Die aktuell verfügbare PUT-Hardware bleibt grundsätzlich bestehen und wird weiterhin genutzt (Austausch nur bei «End of Life»). Es handelt sich somit grundsätzlich nicht um eine Hardwarebeschaffung. Allfälliger erforderlicher Ersatz oder Umrüstungen sind anzugeben und preislich zu berücksichtigen. Los 2 - Patientenportal * Bereitstellung einer marktreifen, erprobten Standardsoftwarelösung für ein Patientenportal gemäss den in den Lastenheften definierten Anforderungen * Dienstleistungen zur Einführung, Konfiguration, Anpassung an die Prozesse des Auftraggebers und Inbetriebnahme an allen Standorten * Integration in bestehende IT-Systeme wie z.B. das Klinikinformationssystem oder das Archivsystem gemäss LH02 * Notwendige Lizenzen, wiederkehrende Softwarepflege und Support für das angegebene Mengengerüst und für einen Zeitraum von 5 Jahren zu garantierten Konditionen * Projektdienstleistungen gemäss LH01, Kapitel 7 * Betriebsleistungen gemäss LH01, Kapitel 8 * Umsetzung zusätzlicher Funktionen aus dem Bereich der Visionen auf Basis der Pool-Stunden Die Anforderungen an Los 1 (Patient Universal Terminal) und Los 2 (Patientenportal) sind den beiliegenden Anforderungskatalogen und Lastenheften zu entnehmen. Im Lastenheft 1 enthält das Kapitel Beschaffungsgegenstand weiterführende Informationen. Für jedes der beiden Lose (Los 1: Patient Universal Terminal, Los 2: Patientenportal) wird eine fachlich qualifizierte Anbieterin gesucht, die in der Lage ist, die aktuellen sowie zukünftigen Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen. Eine Anbieterin kann ein Angebot für nur ein Los oder für beide Lose einreichen. Falls eine Anbieterin beabsichtigt, Angebote für beide Lose einzureichen, sind diese in einem gemeinsamen, zusammengefassten Angebot wie in Kapitel 3.11 beschrieben zu unterbreiten. Separate Angebote pro Los sind nicht zulässig.
Zum Leistungsportfolio des DIT gehört der Service «Application Gateway». Dieser technische Infrastrukturservice wird als zentrale Komponente im Fachbereich Security betrieben. Grundsätzlich sichert der Application Gateway sämtliche Webprotokoll-Verbindungen zwischen Client und Servern ab und übernimmt zusätzlich zur klassischen WAF Funktionalität insbesondere auch spezifische Funktionen wie Loadbalancing, Authentication Proxy, etc. Aktuell wird eine BIG-IP f5 Infrastruktur betrieben und die Hardware wird demnächst ihr End of Support erreichen. Entsprechend soll die Plattform «Application Gateway» erneuert und um durchgängigere Sicherheitsprofile, mehr Automation sowie bessere Integration in Umsysteme erweitert werden. Mit der Ausschreibung soll die für die heutigen und künftigen Bedürfnisse des DIT und seiner Partner und Kunden geeignetste Lösung, inkl. Beschaffung der entsprechenden Hardware/Lizenzen, sowie ein zuverlässiger und erfahrener Partner für die Einführung (Projektleistungen) und Betreuung der künftigen Lösung (Betriebsleistungen) gefunden werden. Ziel ist die Beschaffung einer «Application Gateway», welche grob folgende Eckpunkte abdeckt: * Ersatz der on-prem Hardware * Umbau der aktuellen netzwerkseitigen Integration gem. Angaben * Loadbalancing, WAF, AGW Service Profile, DDoS Funktionalität * Authentication Proxy / Authorisation * Konzeptionelle Erweiterung und Standardisierung der aktuellen Sicherheitsprofile und deren technischen Umsetzung * Automatisierung wo sinnvoll Die neue Application Gateway Infrastruktur soll skalierbar, stabil, einfach betreibbar und zukunftsfähig für neue Anforderungen sein, insbesondere im Bereich Public Access und Cloud (Saas / IaaS). Nach dem Projekt (Beschaffung Hardware/Lizenzen, Projektleistungen) wird die Zusammenarbeit (Lizenz-/Wartungsgebühren, Betriebsleistungen, Wartung) mit einer fünf jährigen Laufzeit geregelt, welche zwei Mal für jeweils zwei Jahre optional verlängert werden kann. Zusammenstellung Beschaffungsgegenstand * Beschaffung der benötigten Hardware für Initialausbau Infrastruktur - 3x Hardware Appliances für Produktion RZ1+RZ2 (2+1 Setup) - 2x Hardware Appliances für Quality, gleiche Typen wie Produktion - 2x VM oder Hardware Appliances für Test * Projektdienstleistungen gemäss LH01 Kapitel 5 * Betriebsleistungen regulär (Supportdienstleistungen) gemäss LH01 Kapitel 6.1 * Lizenzen und Wartungsgebühren * Option1: Vollausbau Infrastruktur gemäss LH02 Kapitel 3.1 * Option2: Cloud AGW gemäss LH02 Kapitel 4 * Option3: Managed Services gemäss LH01 Kapitel 6.2 Lizenzen und Gebühren sind so zu offerieren, dass diese ab dem aus Sicht Anbieterin benötigten Zeitpunkt gültig sind und die Laufzeit bis 31.01.2032 abgedeckt ist.
Zum Leistungsportfolio des DIT gehört der Service «Printing». Dieser umfasst hauptsächlich Büro-Drucker (Ricoh) mit mehreren Gerätekategorien und -typen. Die zentrale Drucker-Backend-Infrastruktur verwaltet und steuert neben den Bürodrucker auch weitere verschiedene Spezialdrucker. Die Bürodrucker sowie die Drucker-Backend-Infrastruktur werden durch einen Partner (Ricoh) betrieben und betreut. Der Partner beschafft und unterhält (ohne Tonerbeschaffung/-austausch) zudem auch die Spezialdrucker von Zebra und Brother, sowie eine präventive Wartung für Kodak Hochleistungs-Scanner. Der bestehende Partner hat für den Endgeräte-Support und den Toner-Austausch für die Büro-Drucker am Campus St.Gallen 2 Mitarbeiter vor Ort. An den Aussenstandorten findet der Endgeräte-Support nach Auftragserteilung statt. Der Partner organisiert dazu einen Techniker. Toner/Patronen der Büro-Drucker werden an den Aussenstandorten durch die Anwender vor Ort getauscht. Die Toner/Patronen für Büro-Drucker werden bei einem definierten Schwellenwert durch den Partner an den Standort gesendet. Sollten die Resttonerbehälter nicht durch den Anwender gewechselt werden können, muss das durch den Partner gemacht werden. Die Drucker-Backend-Infrastruktur besteht aus Printservern (Drucker-Queues, Treiber), Anwendungs-/Applikationsservern (Genius Bytes Pullprint, Workflows) und Management-Server des aktuellen Printing-Partners. Für Genius Bytes arbeitet der Partner mit einem Subunternehmen (360Grad Solutions) zusammen. Der bestehende Vertrag für den Betrieb der Drucker-Infrastruktur läuft per 30. Juni 2026 aus und muss unter Berücksichtigung der aktuellen Standards sowie gesetzlichen Vorgaben neu ausgeschrieben werden. Grundsätzlich sollen sämtliche aktuellen Bürodrucker-Endgeräte zudem im Lifecycle bis 30. Juni 2026 durch den künftigen Partner ausgetauscht werden. Der Auftraggeber verfolgt für die Bürodrucker eine Single-Vendor-Strategie, d.h. sie müssen alle vom selben Hersteller sein. Die detaillierte Beschreibung der aktuellen Drucker-Infrastruktur im Lastenheft LH01 Kapitel 2 dargestellt. Ziel ist es, den Betrieb der Drucker-Infrastruktur bei den Kunden des DIT ab dem 1. Juli 2026, unter Berücksichtigung der aktuellen Standards, den beschriebenen Anforderungen und den gesetzlichen Vorgaben, durch einen Partner weiterhin gewährleisten zu können. Sämtliche aktuellen Bürodrucker-Endgeräte sollen im Lifecycle bis 30. Juni 2026 ausgetauscht werden. Der Auftraggeber verfolgt für die Bürodrucker eine Single-Vendor-Strategie, d.h. sie müssen alle vom selben Hersteller sein. Es sollen 5 unterschiedliche Gerätekategorien/-typen vom SW-Bürodrucker bis hin zum Multifunktionsgerät mit Finisher definiert werden. Anlässlich des Lifecycle-Austausch ist eine Reduktion der Druckerendgeräte anzustreben. Der Toneraustausch auf dem Campus St.Gallen soll weiterhin durch den künftigen Partner erfolgen, optional auch an den weiteren Spitalstandorten (Option). Die Printserver und Applikationsserver inkl. Genius Bytes sollen weiter betrieben werden. Der künftige Partner soll zudem weiterhin verantwortlich sein für Beschaffung und Wartung (ohne Tonerbeschaffung/-austausch) für die Spezialdrucker von Zebra und Brother, sowie eine präventive Wartung für Kodak Hochleistungs-Scanner. Die Zusammenarbeit (Beschaffung Endgeräte, Druck- und Scanvolumen, Betriebsleistungen) wird in einem Rahmenvertrag mit einer fünf jährigen Laufzeit geregelt, der zwei Mal für jeweils zwei Jahre optional verlängert werden kann. Zusammenstellung Beschaffungsgegenstand Beschaffung der benötigten Bürodrucker Endgeräte für Lifecycle-Austausch * 500 SW-Bürodrucker (Gerätekategorie K1) * 60 Color-Bürodrucker (Gerätekategorie K2) * 430 MFG A4 Drucker (Gerätekategorie 3 K3) * 110 MFG A3/A4 Drucker (Gerätekategorie K4) * 40 MFG A3/A4 Drucker mit Finisher (Gerätekategorie K5) Projektdienstleistungen gemäss LH01, Kapitel 5 inkl. Rollout der neuen Bürodrucker bis 30.06.2026 Management-Infrastruktur der offerierten Lösung Genius Bytes Lizenzen/Wartungsgebühr Betriebsdienstleistungen gemäss LH01, Kapitel 6 für 5 Jahre * Übergreifende, administrative Betriebsleistungen * Support Druckerendgeräte Bürodrucker inkl. Toneraustausch Campus St.Gallen (HOCH KSSG, GK, OKS), pikettrelevante Drucker * Wartung Druckerendgeräte Spezialdrucker/-geräte (Zebra, Brother, Kodak) * Betrieb Backend-Anwendungen * Umzugsleistungen Druck- und Scanvolumen für 5 Jahre gemäss LH01, Kapitel 2.3.3 und Kapitel 2.4.5 Option: Betriebsleistung Toneraustausch Aussenstandorte HOCH (ohne Rettung, ZLM, OGB) gemäss LH01 Kapitel 6.3.3.4 Lizenzen und Gebühren sind so zu offerieren, dass diese ab dem aus Sicht Anbieterin benötigten Zeitpunkt gültig sind und die Laufzeit bis 30.06.2031 abgedeckt ist.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von HOCH Health Ostschweiz, Departement IT aus St.Gallen. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 7 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind IT-Dienstleistungen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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HOCH Health Ostschweiz, Departement IT ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsarten variieren je nach Zuständigkeitsbereich der Organisation. Typischerweise umfassen öffentliche Ausschreibungen Liefer-, Dienst- und Bauleistungen. Details zu den einzelnen Aufträgen finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von HOCH Health Ostschweiz, Departement IT bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei HOCH Health Ostschweiz, Departement IT folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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