Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Gemeinde Tholey. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Gemeinde Tholey mit Sitz in Tholey ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 35 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Gemeinde Tholey regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Gemeinde Tholey sind Architektur & Ingenieurwesen (46%), Bauarbeiten (43%) und Reinigung & Umweltschutz (6%). Weitere relevante Bereiche umfassen IT-Dienstleistungen und Transportmittel.
Alle Ausschreibungen von Gemeinde Tholey werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
35 Ausschreibungen (Seite 1 von 4)
Gegenstand der Ausschreibung sind die Planung, Errichtung und der Betrieb eines Gigabitnetzes sowie die Versorgung der unterversorgten "Grauen Flecken" der Gemeinde Tholey mit Diensten eines nachhaltigen und hochleistungsfähigen Gigabit-Netzes. Hierbei handelt es sich um eine Dienstleistungskonzession. Der Konzessionsgeber beabsichtigt die Erschließung durch ein Gigabit-Netz zu realisieren, für dessen Errichtung und Betrieb eine Investitionsbeihilfe gewährt wird (sog. Wirtschaftlichkeitslückenmodell).
Sanierung der Stützmauer in der Forststraße im Ortsteil Sotzweiler Sanierung der Stützmauer in der Forststraße im Ortsteil Sotzweiler
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI 2021, die erforderlich sind, um Sanierung, Umbau und Erweiterung des Freizeithauses St. Mauritius sowie die Ausstattung und die angrenzenden Außenanlagen zu planen und auszuführen. Nach der ersten Stufe dieses Vergabeverfahrens erhalten die Bieter, die zur Teilnahme am weiteren Verfahren aufgefordert werden, die Aufgabe, skizzenhafte Lösungsideen zur Umsetzung des Raumprogramms in ein zukunftsfähiges Konzept für Generalsanierung und Erweiterung des Freizeithauses St. Mauritius auf dem zur Verfügung stehenden Grundstück zu entwickeln. Eine Ortsbesichtigung ist verpflichtend. Wesentliche Gesichtspunkte des Nachhaltigen Planens und Bauens sollen berücksichtigt werden. Die Kriterien, nach denen die skizzenhaften Lösungsideen bewertet werden, können im Detail der Infobroschüre entnommen werden. Zur Erarbeitung von skizzenhaften Lösungsideen erhält jede(r) Bieter/Bietergemeinschaft eine Vergütung von 3.000 € netto nach Abschluss des Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb, sofern die geforderten skizzenhaften Lösungsideen fristgerecht vorgelegt wurden und den genannten Planungsparametern gerecht werden. Diese Vergütung wird für den Bieter, der den Zuschlag erhält, mit dem vertraglich vereinbarten Honorar verrechnet. Das beiliegende Raumprogramm stellt die Grundlage für die Planung der Sanierung und Erweiterung des Freizeithauses dar. Ein umwelttechnischer Bericht wurde für das Bestandsgebäude angefertigt. Es sind Schadstoffe festgestellt worden, die bei Umbau und Sanierung entsprechend beachtet werden müssen. In einer Vorabmaßnahme werden Teile des Freizeithauses rückgebaut. Das zweigeschossige Grundgebäude bleibt erhalten und wird umfangreich saniert. Bestandsunterlagen liegen der Ausschreibung bei. Dem Bestandsgebäude soll ein neuer Veranstaltungssaal angegliedert werden. Dieser soll wie auch das Bestandsgebäude über einen zentralen Eingang und ein Foyer erschlossen werden. In dem eingeschossigen Erweiterungsbau sollen auch die erforderlichen Technikflächen und Sanitärbereiche untergebracht werden. Der Veranstaltungssaal soll Platz für 200 Personen mit Bestuhlung an Tischreihen bieten, außerdem soll dieser mit einer fest installierten Bühne, welche eine Tiefe von 6-7 Metern aufweisen soll, ausgestattet sein. Bei der neu zu entwickelnden Gebäudekonzeption auf dem Grundstück sind neben den baurechtlichen Randbedingungen die Freiflächengestaltung, die Hanglage (topografische Karte liegt bei), eine barrierefreie Erschließung, die Anlieferung und Entsorgung, die Rettungswegsituation, Feuerwehrzufahrt und -aufstellflächen sowie Parkflächen zu berücksichtigen. Eine fußläufige Verbindung zwischen den Straßen „Im Matzenecken“ und „Bergstraße“ soll weiterhin gewährleistet sein, wobei die Wegeführung in Abhängigkeit von der Gebäudekonzeption zu entwickeln sein wird. Im Jahr 2023 wurde eine Konzeptstudie (liegt bei) durchgeführt, diese ist als rein informativ zu betrachten, da die Studie auf einem in Teilen nicht mehr gültigen Raumprogramm basiert. Zudem wurde innerhalb der Studie davon ausgegangen, dass das Grundstück Bergstraße 2 in den Besitz der Gemeinde übergehen wird, was aber zwischenzeitlich auszuschließen ist. Die Konzeptstudie ersetzt nicht Leistungen oder Teilleistungen der Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI 2021. Die Auftragserteilung erfolgt vorbehaltlich der Bereitstellung der entsprechenden Mittel im Haushalt der Gemeinde Tholey. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien gemäß Wertungsmatrix Stufe 2 zum Verhandlungsverfahren insgesamt die höchste Punktzahl erreicht. Der vorgesehene Planungsvertrag inkl. Anlagen ist den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungsstufen, auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Die Beauftragung der Leistungen der Objektplanung Gebäude wird stufenweise erfolgen: Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 1, 2, 3; Leistungsstufe 2: Leistungsphasen 4; Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 5, 6, 7, 8; Leistungsstufe 4: Leistungsphasen 9. Die in den einzelnen Leistungsstufen bzw. Leistungsphasen jeweils zu erbringenden Teilleistungen können der Anlage „Spezifische Leistungspflichten“ sowie dem Formular "Honorarangebot" entnommen werden, die Bestandteile der Ausschreibungsunterlagen sind. Zwischen den einzelnen Leistungsstufen können aufgrund von Prüfungen und erforderlichen Freigaben Pausen entstehen. Die Leistungsphasen 1 und 2 sind spätestens 3 Monate nach Auftragserteilung abzuschließen. Die Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) samt Entwurfsunterlage Bau (EW-Bau) soll im Anschluss an die Freigabe der Vorplanung innerhalb von 3 Monaten abgeschlossen sein. Die Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4) soll innerhalb eines Kalendermonats nach Fertigstellung der Entwurfsplanung abgeschlossen werden. Die weitere Terminschiene wird in Abstimmung zwischen Auftraggeber und Planungsteam zeitnah nach Beauftragung entwickelt. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsstufe 1. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen einzeln oder im Ganzen abzurufen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Es ist beabsichtigt, die Bauleistungen im Rahmen von Einzelgewerken zu vergeben. Die Sicherheitsbestimmungen für Fremdfirmen sind zu berücksichtigen. Alle Informationen zu dem Vergabeverfahren und eine Übersicht über sämtliche Ausschreibungsunterlagen können der Infobroschüre entnommen werden.
Sanierung schadhafter Kanäle der Prior. 1A u. 1B in den Ortsteilen Neipel u. Lindscheid Sanierung schadhafter Kanäle der Prior. 1A u. 1B in den Ortsteilen Neipel u. Lindscheid
Kanalsanierungsarbeiten Kanalsanierungsarbeiten
Die Gemeinde Tholey plant die Neuerrichtung eines zweistöckigen Gebäudes mit Kindertagesstätte (Kita) und freiwilliger Ganztagesbetreuung für die Kinder der Grundschule. Die Grundschule befindet sich gegenüber von diesem Gebäude. - Die sechsgruppige Kindertageseinrichtung für ca. 100 Kinder (drei Regelgruppen und drei Krippengruppen) soll sich im Erdgeschoss des Gebäudes befinden. Der Außenbereich für die Kita ist ebenfalls Bestandteil des Projektes. Die Anforderungen ergeben sich im Einzelnen aus dem Raumprogramm des Ministeriums für Bildung und Kultur des Saarlandes (siehe Punkt 2). - Die Räumlichkeiten für die freiwillige Ganztagsbetreuung für ca. 150 Kinder sollen im oberen Stockwerk geplant werden. Die unterschiedlichen Einrichtungen (Kita und Ganztagsbetreuung) sind räumlich grundsätzlich getrennt zu halten. Es gibt aber funktionale Überschneidungen, u.a. im Eingangsbereich (Treppenhaus, Aufzug etc.). - Das Gebäude soll in Holzmodulbauweise mit hohem Vorfertigungsgrad errichtet werden. Der Auftraggeber legt insbesondere Wert auf die Nachhaltigkeit in der Errichtung und beim Betrieb, eine besonders effektive Wärmedämmung und energieeffiziente Bauweise. Es sollen umweltfreundliche Maßnahmen, energieeffiziente Bauweisen und der CO2-Fußabdruck sowie die Ressourcenschonung von Beginn an berücksichtigt werden. 1. Standortanalyse Der Ortsteil Hasborn-Dautweiler mit seinen 2.600 Einwohnern liegt zentral im Gemeindegebiet der Gemeinde Tholey und verfügt bereits über eine Grundschule, die neben Hasborn-Dautweiler auch die vier Bohnentalorte Lindscheid, Neipel, Scheuern und Überroth-Niederhofen auch die beiden Ortsteile Bergweiler und Sotzweiler versorgt. Aufgrund der bereits vorhandenen Schulinfrastruktur ist nachgeordnet in unmittelbarer Nähe auch eine Sporthalle entstanden. Aufgrund der bereits vorgehaltenen Infrastruktur ergeben sich daher eine Reihe von Synergieeffekten im Sinne eines „Bildungscampus“ in zentraler Lage im Ortsteil Hasborn-Dautweiler. Die verfügbare Fläche hat eine Gesamtfläche von rund 2.500 qm, für den Außenbereich kann bei zusätzlichen Bedarfen ggf. eine zusätzliche Fläche außerhalb des vorhandenen B-Plans genutzt werden. Aufgrund der Nähe zum Brühlbach bestünde auch die Möglichkeit, den Außenbereich unter Berücksichtigung sämtlicher Regularien in Richtung Brühlbach zu öffnen, um ein naturnahes Spielen und Lernen zu ermöglichen. 2. Baukonzept und Raumaufteilung Erdgeschoss (Kindertageseinrichtung) - Regelkindergarten (25 Kinder pro Gruppe, drei Gruppen) o Gruppenraum: 50 qm (mind. 1 Handwaschbecken) o Waschraum: 8 Waschbecken, 5 Toiletten, 1 Duschgelegenheit, Wickeltisch - Krippe (11 Kinder pro Gruppe, drei Gruppen) o Gruppenraum: 38,5 qm (inkl. Milchküche und Wickel- und Waschmöglichkeit) o Schlafraum: 16,5 qm pro Gruppe o Waschraum: 3 Waschbecken, 2-3 Toiletten, 1 Duschgelegenheit, Wickeltisch - Gemeinschaftsräume o Essraum: 2 qm pro Kind bzw. Essplatz (Bildung von Raumeinheiten Krippe/ Regelkindergarten) o Vorbereitungsküche: 30 qm o Mehrzweckraum/Bewegungsraum mit Abstellraum: 70 qm o Büro für Leitung: 16 qm o Personalraum: 2 qm pro Kraft, voraussichtlich ca. 20 Erzieherinnen/Erzieher o Funktionsraum: 16 qm o Personal-WC o Besucher-WC (barrierefrei) o Hauswirtschaftsraum: 10 qm o Garderoben (je vor den Gruppenräumen) o Abstellraum (auch PUMI): 30-40 qm (abschließbar) - Außengelände: o 5-10qm pro Kind, 600-700 qm o Räumliche Trennung nach Krippe und Regelkindergarten. Obergeschoss (Funktionalräume für Freiwillige Ganztagsgrundschule und Schulbetrieb) - Da die Schule inzwischen als ganztägiger Lebensraum verstanden werden darf, sollen im Rahmen des Neubaus folgende Bereiche realisiert werden: o Freizeitbereich: Betreuungsräume für den freiwilligen Ganztag (die Betreuungsräume sollen im Sinne eines modernen Schulbaus während der Unterrichtszeit als Förder- und Differenzierungsräume genutzt werden). o Verpflegungsbereich: Ausgabeküche und Speiseraum - Raumbedarfe o Sechs Gruppenräume verschiedener Größen: 30-50 qm o Mensa mit Theke (ca. 100 Sitzplätze) o Vorbereitungsküche: 30 qm o Personalraum: mind. 16 qm, 2 qm pro Person o Waschraum: 5 Waschbecken, 3-4 Toiletten o Personal-WC o Garderoben (je vor den Gruppenräumen) o Abstellraum: 30-40 qm Abstufungen insb. im Bereich des Obergeschosses sind je nach Bauausführung möglich. 3. Holzmodulbauweise Für den Bau des Gebäudes wird ausschließlich nachhaltiges Holz aus zertifizierten Quellen verwendet, um den ökologischen Fußabdruck des Projekts zu minimieren und die Umweltverträglichkeit zu maximieren. Die Bauzeiten sollen sich durch den hohen Vorfertigungsgrad der Holzmodulbauweise verkürzen und gleichzeitig soll eine hohe Qualität der Bauelemente sichergestellt werden. Zudem soll durch das Baukastenprinzip der Holzmodulbauweise große Flexibilität in der Gestaltung und eine einfache Erweiterbarkeit oder Rückbaubarkeit des Gebäudes gewährleistet werden, um auf zukünftige Bedürfnisse reagieren zu können. 4. Nachhaltigkeit und Energieeffizienz Das vorliegende Bauprojekt soll mit einem starken Fokus auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz geplant werden. Um den gesetzlichen Vorschriften zu entsprechen, wird das Gebäude als absolute Mindestanforderungen den KfW-55-Standard erfüllen. 5. Vorgesehene Termine - Leistungsbeginn: Spätestens zwei Wochen nach Vertragsunterzeichnung. - Baubeginn: 1. Mai 2025. - Fertigstellung: 1. März 2026.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen der technischen Ausrüstung gemäß Teil 4 Abschnitt 2 HOAI 2021 für die Anlagengruppen 1 bis 8, die erforderlich sind, um Sanierung, Umbau und Erweiterung des Freizeithauses St. Mauritius zu planen und auszuführen. Wesentliche Gesichtspunkte des Nachhaltigen Planens und Bauens sollen berücksichtigt werden. Das beiliegende Raumprogramm stellt die Grundlage für die Planung der Sanierung und Erweiterung des Freizeithauses dar. Ein umwelttechnischer Bericht wurde für das Bestandsgebäude angefertigt. Es sind Schadstoffe festgestellt worden, die bei Umbau und Sanierung entsprechend beachtet werden müssen. In einer Vorabmaßnahme werden Teile des Freizeithauses rückgebaut. Das zweigeschossige Grundgebäude bleibt erhalten und wird umfangreich saniert. Bestandsunterlagen liegen der Ausschreibung bei. Dem Bestandsgebäude soll ein neuer Veranstaltungssaal angegliedert werden. Dieser soll wie auch das Bestandsgebäude über einen zentralen Eingang und ein Foyer erschlossen werden. In dem eingeschossigen Erweiterungsbau sollen auch die erforderlichen Technikflächen und Sanitärbereiche untergebracht werden. Der Veranstaltungssaal soll Platz für 200 Personen mit Bestuhlung an Tischreihen bieten, außerdem soll dieser mit einer fest installierten Bühne, welche eine Tiefe von 6-7 Metern aufweisen soll, ausgestattet sein. Bei der neu zu entwickelnden Gebäudekonzeption auf dem Grundstück sind neben den baurechtlichen Randbedingungen die Freiflächengestaltung, die Hanglage (topografische Karte liegt bei), eine barrierefreie Erschließung, die Anlieferung und Entsorgung, die Rettungswegsituation, Feuerwehrzufahrt und -aufstellflächen sowie Parkflächen zu berücksichtigen. Eine fußläufige Verbindung zwischen den Straßen „Im Matzenecken“ und „Bergstraße“ soll weiterhin gewährleistet sein, wobei die Wegeführung in Abhängigkeit von der Gebäudekonzeption zu entwickeln sein wird. Im Jahr 2023 wurde eine Konzeptstudie (liegt bei) durchgeführt, diese ist als rein informativ zu betrachten, da die Studie auf einem in Teilen nicht mehr gültigen Raumprogramm basiert. Zudem wurde innerhalb der Studie davon ausgegangen, dass das Grundstück Bergstraße 2 in den Besitz der Gemeinde übergehen wird, was aber zwischenzeitlich auszuschließen ist. Die Konzeptstudie ersetzt nicht Leistungen oder Teilleistungen der Leistungsphasen gemäß § 55 HOAI 2021. Die Auftragserteilung erfolgt vorbehaltlich der Bereitstellung der entsprechenden Mittel im Haushalt der Gemeinde Tholey. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien gemäß Wertungsmatrix Stufe 2 zum Verhandlungsverfahren insgesamt die höchste Punktzahl erreicht. Der vorgesehene Planungsvertrag inkl. Anlagen ist den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungsstufen, auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Die Beauftragung der Leistungen der Technischen Ausrüstung wird stufenweise erfolgen: Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 1, 2, 3; Leistungsstufe 2: Leistungsphasen 4; Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 5, 6, 7, 8; Leistungsstufe 4: Leistungsphase 9. Die in den einzelnen Leistungsstufen bzw. Leistungsphasen jeweils zu erbringenden Teilleistungen können der Anlage „Spezifische Leistungspflichten“ sowie dem Formular "Honorarangebot" entnommen werden, die Bestandteile der Ausschreibungsunterlagen sind. Zwischen den einzelnen Leistungsstufen können aufgrund von Prüfungen und erforderlichen Freigaben Pausen entstehen. Die Leistungsphasen 1 und 2 sind spätestens 3 Monate nach Auftragserteilung abzuschließen. Die Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) samt Entwurfsunterlage Bau (EW-Bau) soll im Anschluss an die Freigabe der Vorplanung innerhalb von 3 Monaten abgeschlossen sein. Die Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4) soll innerhalb eines Kalendermonats nach Fertigstellung der Entwurfsplanung abgeschlossen werden. Die weitere Terminschiene wird in Abstimmung zwischen Auftraggeber und Planungsteam zeitnah nach Beauftragung entwickelt. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsstufe 1. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen einzeln oder im Ganzen abzurufen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Es ist beabsichtigt, die Bauleistungen im Rahmen von Einzelgewerken zu vergeben. Die Sicherheitsbestimmungen für Fremdfirmen sind zu berücksichtigen. Alle Informationen zu dem Vergabeverfahren und eine Übersicht über sämtliche Ausschreibungsunterlagen können der Infobroschüre entnommen werden. Eine Ortsbesichtigung ist verpflichtend.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß Teil 4 Abschnitt 2 HOAI 2021 für die Anlagengruppen 1 bis 5 und 7 bis 8, die erforderlich sind, um den Umbau eines ehemaligen Seniorenhauses in eine Kindertagesstätte zu planen und auszuführen. Nach der ersten Stufe dieses Vergabeverfahrens ist eine Ortsbesichtigung verpflichtend. Wesentliche Gesichtspunkte des Nachhaltigen Planens und Bauens sollen berücksichtigt werden. Das Raum- und Flächenprogramm und die beiliegende Grobkostenschätzung mit der zugehörigen Beschreibung haben ausschließlich informativen Charakter und ersetzen nicht Leistungen oder Teilleistungen der Leistungsphasen 1 und 2 der Technischen Ausrüstung (gemäß Teil 4 Abschnitt 2 HOAI 2021). Bestandsunterlagen liegen der Ausschreibung bei. Das Bestandsgebäude gliedert sich in vier Einzelhäuser (Haus 1 – Haus 4) über zwei Geschosse und befindet sich in einem guten Zustand. Das Haus 1 bleibt von der geplanten Baumaßnahme ausgeschlossen und wird nicht Teil der Kindertagesstätte. In der ersten Ausbaustufe der künftigen Kindertagesstätte sollen im Erdgeschoss drei Krippengruppen sein, während das Obergeschoss für sechs Kindergartengruppen vorgesehen ist. Die Gemeinde Tholey rechnet mit ca. 32 Mitarbeitern für die Kindertagesstätte und mit mindestens zwei zeitversetzten Gruppen bei der Essenseinnahme. Das Raumprogramm für Kindertageseinrichtungen (VV Ausführungs-VO SBEBG) vom Ministerium für Bildung und Kultur ist bei der Planung zu berücksichtigen. In einer zweiten Ausbaustufe soll ab 2031 das Erdgeschoss von Haus 4 für zwei weitere Krippengruppen umgestaltet werden. Die Umbaumaßnahme erfordert Rückbau- und Ergänzungsarbeiten im ehemaligen Seniorenhaus und wesentliche Änderungen, Ergänzungen und Umbaumaßnahmen an den technischen Anlagen sowie Eingriffe in die Elektroinstallation. Zu der Technischen Ausrüstung liegt eine Grobkostenschätzung mit zugehöriger Beschreibung vor, die ausschließlich informativen Charakter hat. Der Außenbereich des Geländes bietet Platz für Spiel-, Ruhe- und Aktivitätsmöglichkeiten und ist momentan unbebaut und nicht eingezäunt. Die Auftragserteilung erfolgt vorbehaltlich der Bereitstellung der entsprechenden Mittel im Haushalt der Gemeinde Tholey. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien gemäß Wertungsmatrix Stufe 2 zum Verhandlungsverfahren insgesamt die höchste Punktzahl erreicht. Der vorgesehene Planungsvertrag inkl. Anlagen ist den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungsstufen, auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Die Beauftragung der Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung wird stufenweise erfolgen: Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 1, 2, 3; Leistungsstufe 2: Leistungsphasen 4; Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 5, 6, 7, 8; Leistungsstufe 4: Leistungsphasen 9. Die in den einzelnen Leistungsstufen bzw. Leistungsphasen jeweils zu erbringenden Teilleistungen können der Anlage „Spezifische Leistungspflichten“ sowie dem Formular "Honorarangebot" entnommen werden, die Bestandteile der Ausschreibungsunterlagen sind. Zwischen den einzelnen Leistungsstufen können aufgrund von Prüfungen und erforderlichen Freigaben Pausen entstehen. Die Leistungsphasen 1 und 2 sind spätestens 3 Monate nach Auftragserteilung abzuschließen. Die Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) samt Entwurfsunterlage Bau (EW-Bau) soll im Anschluss an die Freigabe der Vorplanung innerhalb von 3 Monaten abgeschlossen sein. Die Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4) soll innerhalb eines Kalendermonats nach Fertigstellung der Entwurfsplanung abgeschlossen werden. Die weitere Terminschiene wird in Abstimmung zwischen Auftraggeber und Planungsteam zeitnah nach Beauftragung entwickelt. Es ist zu berücksichtigen, dass die Ausschreibung und Bauausführung für die 2. Ausbaustufe erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen werden. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsstufe 1. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen einzeln oder im Ganzen abzurufen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Es ist beabsichtigt, die Bauleistungen im Rahmen von Einzelgewerken zu vergeben. Die Sicherheitsbestimmungen für Fremdfirmen sind zu berücksichtigen. Alle Informationen zu dem Vergabeverfahren und eine Übersicht über sämtliche Ausschreibungsunterlagen können der Infobroschüre entnommen werden.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen der technischen Ausrüstung gemäß Teil 4 Abschnitt 2 HOAI 2021 für die Anlagengruppen 1 bis 8, die erforderlich sind, um Sanierung, Umbau und Erweiterung des Freizeithauses St. Mauritius zu planen und auszuführen. Wesentliche Gesichtspunkte des Nachhaltigen Planens und Bauens sollen berücksichtigt werden. Das beiliegende Raumprogramm stellt die Grundlage für die Planung der Sanierung und Erweiterung des Freizeithauses dar. Ein umwelttechnischer Bericht wurde für das Bestandsgebäude angefertigt. Es sind Schadstoffe festgestellt worden, die bei Umbau und Sanierung entsprechend beachtet werden müssen. In einer Vorabmaßnahme werden Teile des Freizeithauses rückgebaut. Das zweigeschossige Grundgebäude bleibt erhalten und wird umfangreich saniert. Bestandsunterlagen liegen der Ausschreibung bei. Dem Bestandsgebäude soll ein neuer Veranstaltungssaal angegliedert werden. Dieser soll wie auch das Bestandsgebäude über einen zentralen Eingang und ein Foyer erschlossen werden. In dem eingeschossigen Erweiterungsbau sollen auch die erforderlichen Technikflächen und Sanitärbereiche untergebracht werden. Der Veranstaltungssaal soll Platz für 200 Personen mit Bestuhlung an Tischreihen bieten, außerdem soll dieser mit einer fest installierten Bühne, welche eine Tiefe von 6-7 Metern aufweisen soll, ausgestattet sein. Bei der neu zu entwickelnden Gebäudekonzeption auf dem Grundstück sind neben den baurechtlichen Randbedingungen die Freiflächengestaltung, die Hanglage (topografische Karte liegt bei), eine barrierefreie Erschließung, die Anlieferung und Entsorgung, die Rettungswegsituation, Feuerwehrzufahrt und -aufstellflächen sowie Parkflächen zu berücksichtigen. Eine fußläufige Verbindung zwischen den Straßen „Im Matzenecken“ und „Bergstraße“ soll weiterhin gewährleistet sein, wobei die Wegeführung in Abhängigkeit von der Gebäudekonzeption zu entwickeln sein wird. Im Jahr 2023 wurde eine Konzeptstudie (liegt bei) durchgeführt, diese ist als rein informativ zu betrachten, da die Studie auf einem in Teilen nicht mehr gültigen Raumprogramm basiert. Zudem wurde innerhalb der Studie davon ausgegangen, dass das Grundstück Bergstraße 2 in den Besitz der Gemeinde übergehen wird, was aber zwischenzeitlich auszuschließen ist. Die Konzeptstudie ersetzt nicht Leistungen oder Teilleistungen der Leistungsphasen gemäß § 55 HOAI 2021. Die Auftragserteilung erfolgt vorbehaltlich der Bereitstellung der entsprechenden Mittel im Haushalt der Gemeinde Tholey. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien gemäß Wertungsmatrix Stufe 2 zum Verhandlungsverfahren insgesamt die höchste Punktzahl erreicht. Der vorgesehene Planungsvertrag inkl. Anlagen ist den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungsstufen, auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Die Beauftragung der Leistungen der Technischen Ausrüstung wird stufenweise erfolgen: Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 1, 2, 3; Leistungsstufe 2: Leistungsphasen 4; Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 5, 6, 7, 8; Leistungsstufe 4: Leistungsphase 9. Die in den einzelnen Leistungsstufen bzw. Leistungsphasen jeweils zu erbringenden Teilleistungen können der Anlage „Spezifische Leistungspflichten“ sowie dem Formular "Honorarangebot" entnommen werden, die Bestandteile der Ausschreibungsunterlagen sind. Zwischen den einzelnen Leistungsstufen können aufgrund von Prüfungen und erforderlichen Freigaben Pausen entstehen. Die Leistungsphasen 1 und 2 sind spätestens 3 Monate nach Auftragserteilung abzuschließen. Die Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) samt Entwurfsunterlage Bau (EW-Bau) soll im Anschluss an die Freigabe der Vorplanung innerhalb von 3 Monaten abgeschlossen sein. Die Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4) soll innerhalb eines Kalendermonats nach Fertigstellung der Entwurfsplanung abgeschlossen werden. Die weitere Terminschiene wird in Abstimmung zwischen Auftraggeber und Planungsteam zeitnah nach Beauftragung entwickelt. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsstufe 1. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen einzeln oder im Ganzen abzurufen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Es ist beabsichtigt, die Bauleistungen im Rahmen von Einzelgewerken zu vergeben. Die Sicherheitsbestimmungen für Fremdfirmen sind zu berücksichtigen. Alle Informationen zu dem Vergabeverfahren und eine Übersicht über sämtliche Ausschreibungsunterlagen können der Infobroschüre entnommen werden. Eine Ortsbesichtigung ist verpflichtend.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI 2021, die erforderlich sind, um den Umbau eines ehemaligen Seniorenhauses in eine Kindertagesstätte sowie die Ausstattung und die angrenzenden Außenanlagen zu planen und auszuführen. Nach der ersten Stufe dieses Vergabeverfahrens ist eine Ortsbesichtigung verpflichtend. Wesentliche Gesichtspunkte des Nachhaltigen Planens und Bauens sollen berücksichtigt werden. Das beiliegende Raum- und Flächenprogramm und die Grobkostenschätzung haben ausschließlich informativen Charakter und ersetzen nicht Leistungen oder Teilleistungen der Leistungsphasen 1 und 2 gemäß § 34 HOAI 2021. Bestandsunterlagen liegen der Ausschreibung bei. Das Bestandsgebäude gliedert sich in vier Einzelhäuser (Haus 1 – Haus 4) über zwei Geschosse und befindet sich in einem guten Zustand. Das Haus 1 bleibt von der geplanten Baumaßnahme ausgeschlossen und wird nicht Teil der Kindertagesstätte. In der ersten Ausbaustufe der künftigen Kindertagesstätte sollen im Erdgeschoss drei Krippengruppen sein, während das Obergeschoss für sechs Kindergartengruppen vorgesehen ist. Die Gemeinde Tholey rechnet mit ca. 32 Mitarbeitern für die Kindertagesstätte und mit mindestens zwei zeitversetzten Gruppen bei der Essenseinnahme. Das Raumprogramm für Kindertageseinrichtungen (VV Ausführungs-VO SBEBG) vom Ministerium für Bildung und Kultur ist bei der Planung zu berücksichtigen. In einer zweiten Ausbaustufe soll ab 2031 das Erdgeschoss von Haus 4 für zwei weitere Krippengruppen umgestaltet werden. Die Umbaumaßnahme erfordert Rückbau- und Ergänzungsarbeiten im ehemaligen Seniorenhaus und wesentliche Änderungen, Ergänzungen und Umbaumaßnahmen an den technischen Anlagen sowie Eingriffe in die Elektroinstallation. Zu der Technischen Ausrüstung liegt eine Grobkostenschätzung mit zugehöriger Beschreibung vor, die ausschließlich informativen Charakter hat. Der Außenbereich des Geländes bietet Platz für Spiel-, Ruhe- und Aktivitätsmöglichkeiten und ist momentan unbebaut und nicht eingezäunt. Die Auftragserteilung erfolgt vorbehaltlich der Bereitstellung der entsprechenden Mittel im Haushalt der Gemeinde Tholey. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien gemäß Wertungsmatrix Stufe 2 zum Verhandlungsverfahren insgesamt die höchste Punktzahl erreicht. Der vorgesehene Planungsvertrag inkl. Anlagen ist den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungsstufen, auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Die Beauftragung der Leistungen der Objektplanung Gebäude wird stufenweise erfolgen: Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 1, 2, 3; Leistungsstufe 2: Leistungsphasen 4; Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 5, 6, 7, 8; Leistungsstufe 4: Leistungsphasen 9. Die in den einzelnen Leistungsstufen bzw. Leistungsphasen jeweils zu erbringenden Teilleistungen können der Anlage „Spezifische Leistungspflichten“ sowie dem Formular "Honorarangebot" entnommen werden, die Bestandteile der Ausschreibungsunterlagen sind. Zwischen den einzelnen Leistungsstufen können aufgrund von Prüfungen und erforderlichen Freigaben Pausen entstehen. Die Leistungsphasen 1 und 2 sind spätestens 3 Monate nach Auftragserteilung abzuschließen. Die Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) samt Entwurfsunterlage Bau (EW-Bau) soll im Anschluss an die Freigabe der Vorplanung innerhalb von 3 Monaten abgeschlossen sein. Die Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4) soll innerhalb eines Kalendermonats nach Fertigstellung der Entwurfsplanung abgeschlossen werden. Die weitere Terminschiene wird in Abstimmung zwischen Auftraggeber und Planungsteam zeitnah nach Beauftragung entwickelt. Es ist zu berücksichtigen, dass die Ausschreibung und Bauausführung für die 2. Ausbaustufe erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen werden. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsstufe 1. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen einzeln oder im Ganzen abzurufen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Es ist beabsichtigt, die Bauleistungen im Rahmen von Einzelgewerken zu vergeben. Die Sicherheitsbestimmungen für Fremdfirmen sind zu berücksichtigen. Alle Informationen zu dem Vergabeverfahren und eine Übersicht über sämtliche Ausschreibungsunterlagen können der Infobroschüre entnommen werden.
Kostenlos die größte Ausschreibungsdatenbank in DACH mit semantischer Suche durchsuchen. 100+ Plattformen.
Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Gemeinde Tholey aus Tholey. Aktuell sind 1 Ausschreibungen aktiv (von 35 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Bauarbeiten, Reinigung & Umweltschutz. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Gemeinde Tholey ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Gemeinde Tholey: Architektur & Ingenieurwesen (46%), Bauarbeiten (43%), Reinigung & Umweltschutz (6%), IT-Dienstleistungen (3%), Transportmittel (3%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Gemeinde Tholey bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Gemeinde Tholey folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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