Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen mit Sitz in Bergisch Gladbach ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 6 aktive Ausschreibungen von insgesamt 121 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 999 € bis 12,4 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 978 Tsd. €.
Als Vergabestelle schreibt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen sind Forschung & Entwicklung (83%), Reparatur & Wartung (5%) und Architektur & Ingenieurwesen (4%). Weitere relevante Bereiche umfassen Bauarbeiten und Transportmittel.
Alle Ausschreibungen von Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
121 Ausschreibungen (Seite 1 von 13)
Die Nutzungsdauer von Betonfahrbahndecken besitzt einen maßgebenden Einfluss auf die Nachhaltigkeit der Straßenkonstruktion. Sie stellt einen wesentlichen Eingangsparameter für Lebenszyklusanalysen dar und beeinflusst entscheidend das Ergebnis einer Nachhaltigkeitsbilanzierung. Vor diesem Hintergrund sind praxisnahe und fundierte Annahmen für die zu erwartenden Nutzungsdauern zu definieren. Ziel dieses Forschungsprojekts ist es, basierend auf maßgebenden Kenngrößen eine fundierte Datengrundlage/Datenstruktur zur Definition und Analyse von Dauerhaftigkeiten und strukturellen Substanzen von Betonbauweisen zu erstellen und diese zur Substanzbewertung an ausgewählten Streckenabschnitten anzuwenden. Für die Analyse der Dauerhaftigkeit bzw. der strukturellen Substanz von Betonbauweisen sollen zwei Methoden vergleichend angewendet werden. Der Fokus liegt zum einen auf der Nutzung geeigneter Praxisdaten, insbesondere aus der ZEB, zur Ermittlung von Verlaufsfunktionen der maßgebenden Parameter nach der Vorgehensweise in Anlehnung an FE 04.0315. Zum anderen sollen rechnerische Analysen zur Bestimmung der strukturellen Substanz erfolgen, die streckenspezifisch zu mindestens 2 Bewertungszeitpunkten an der Praxis validiert werden. Hierfür ist die Vorgehensweise nach FE 08.0257 (Evaluierung von bestehenden Betonfahrbahnen auf unterschiedlichen Tragschichtkonstruktionen – Kap 6: Methodik zur Bewertung der strukturellen Substanz) und dem Artikel von Axel Riwe: Das Verfahren zur Substanzbewertung nach dem RSO Beton (Entwurf) in Straße und Autobahn 11/2024) anzuwenden.
Ziel der Ausschreibung ist die Beschaffung eines Daten-Aufbereitungssystems, das unterschiedliche Daten aus systemexternen Datenquellen (Eingangsdaten) des DFRS-Datenökosystems nutzt, um diese zu Verkehrswarnmeldungen (Ausgangsdaten) weiterzu-verarbeiten und in einer Datensenke (Nationaler Zugangspunkt / Mobilithek) für die weitere Benutzung verfügbar zu machen. Dieses System wird im nachfolgenden als Level-3- System für Deutschland (L3DE-System) bezeichnet. Durch das L3DE-System soll der AG die Rolle eines Service Creators entsprechend der DFRS-Maßgaben am Standort Deutschland einnehmen können. Weitere Informationen zur Rolle des Service Creators sowie zu den DFRS-Maßgaben sind im Mehrparteienabkommen sowie in der technischen Dokumentation des DFRS zu finden: • Mehrparteienabkommen: https://www.dataforroadsafety.eu/images/Documenten/Multi_Party_Agreement_-_SRTI_Ecosystem_-_Data_for_Road_Safety_final_bundled_PDF_signed_version.pdf • Technische Dokumentation: https://www.dataforroadsafety.eu/images/Documenten/FINAL-Data_For_Road_Safety_Technical_Documentation_v1.05.pdf
Durch das am 22.08.2024 in Kraft getretene sechste Gesetz zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes und weiterer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften wurde ein gesetzlicher THC‐Grenzwert von 3,5 ng/ml im Blutserum im Straßenverkehr eingeführt (§ 24a StVG). Außerdem gilt für Fahranfänger sowie für junge Fahrer vor Vollendung des 21. Lebensjahres ein THC‐Grenzwert von 1,0 ng/ml im Blutserum (§ 24c StVG). Da im Einzelfall nicht ausgeschlossen werden kann, dass bei häufigerem Konsum die THC‐Konzentration, trotz adäquater Trennung zwischen Konsum und Fahren, oberhalb des Wirkungsgrenzwertes von 3,5 ng/ml THC im Blutserum liegt, hat die Expertenarbeitsgruppe, auf deren Empfehlung der neue THC-Grenzwert basiert, den Einsatz von Speicheltests mit hoher Empfindlichkeit als Vorscreening zum Nachweis des aktuellen Konsums aus Gründen der Praktikabilität und zur Vermeidung der Erfassung eines länger zurückliegenden Konsums für erforderlich gehalten. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es zu ermitteln, welche messspezifischen Kriterien in Speichelvortest, die im Rahmen des § 24a StVG und des § 24c StVG eingesetzt werden, festgelegt werden sollten, um möglichst hoch mit den Ergebnissen der Bestätigungsanalysen im Blutserum zu korrelieren. In dieser Festlegung soll auch berücksichtigt werden, dass ein akuter Cannabiskonsum möglichst solange als positiv angezeigt wird, wie die aus der Literaturanalyse ersichtlichen Dauer der verkehrssicherheitsrelevanten Beeinträchtigung von Gelegenheitskonsumenten besteht. Weiterhin sollen neuere Verfahren wie z.B. Speichel als Matrix für eine Bestätigungsanalyse und die Möglichkeiten zum Einsatz von Kapillarblut in Vortests geprüft werden.
FE 77.0702/2024/ "Fußverkehrsnetze für nachhaltige Mobilität und attraktive öffentliche (Straßen-) Räume" Die hohe Bedeutung des Fußverkehrs erfährt zunehmende Anerkennung. Dies gilt sowohl für Wege, die ausschließlich zu Fuß zurückgelegt werden als auch für intermodale Wege, vor allem in Kombination mit dem ÖPNV. Der Schnittstelle von Fußverkehr und ÖPNV kommt in diesem Zusammenhang eine besondere Bedeutung zu. In der Planungspraxis spiegelt sich diese bei der Gestaltung von Straßenräumen oftmals nur unzureichend wider, wenn beispielsweise auch in Bereichen mit erhöhten Fußverkehrsaufkommen und städtebaulicher Bedeutung für den Fußverkehr lediglich Flächen mit Mindestmaß zugewiesen werden. Eine systematische Klassifizierung von Fußverkehrsnetzen analog zu den Netzen für den Kfz- und Radverkehr könnte die Erfüllung der Anforderungen des Fußverkehrs an Bewegung und Aufenthalt für konkrete Straßenplanungen unterstützen, wird aber bisher kaum durchgeführt. Ziel dieses Forschungsprojekts ist es, Methoden zur Identifizierung und Weiterentwicklung von Fußverkehrsnetzen darzustellen und zu diskutieren. Auf dieser Grundlage ist eine ausgewählte Methode für einen übertragbaren Einsatz im Bundesgebiet auszuarbeiten. Es hat eine Systematisierung und eine breite Darstellung der verschiedenen Ansätze sowohl der Netzentwicklung bzw. -hierarchisierung wie auch der dazu benötigten Methoden zu erfolgen. Dies ist für verschiedene Raumtypen, von kleinen Orten bis hin zu Großstädten zu betrachten. Hierbei sind planerische Ansätze, beispielsweise nach EFA bzw. auch technische Methoden wie GIS-unterstütze Ansätze (z. B. Fußverkehrsentwicklungsplan in Leipzig) zu betrachten. Auch Ansätze aus dem Ausland sind zu berücksichtigen.
Durch verkehrsabhängige Geschwindigkeitsbeschränkungen und Gefahrenwarnungen können Streckenbeeinflussungsanlagen (SBA) die Verkehrssicherheit und den Verkehrsablauf verbessern. Das Projekt verfolgt das übergeordnete Ziel, den Zusammenhang zwischen dem Einsatz von SBA und der Entwicklung von Unfallzahlen, -typen und -schwere auf deutschen Autobahnen empirisch zu untersuchen. Es sollen aktuelle, belastbare Grundlagen für die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung von Neu- und Ersatzinvestitionen für SBA abgeleitet werden.
Auf Autobahnen mit einem hohen Verkehrsaufkommen in deutschen Ballungsräumen sind teilweise Überlastungserscheinungen festzustellen, die sich durch Staus oder stockenden Verkehr äußern. Um solch hohe Verkehrsstärken bei einer ausreichenden Qualität des Verkehrsablaufes sicher abwickeln zu können, sind auf betreffenden Autobahnen auf freier Strecke häufig breite Regelquerschnitte mit bis zu fünf Fahrstreifen je Fahrtrichtung notwendig. Im Rahmen der Entwicklung breiter Autobahnquerschnitte ist festzustellen, dass die vorhandene Regelung der Richtlinien für die Anlage von Autobahnen (RAA; FGSV 2008) bei geteilten Verwindungen mit der sich ergebenden konstanten Länge der Verwindungsstrecke nicht mehr sinnvoll anwendbar ist. Gleichzeitig gibt die Anrampungsmindestneigung min ∆s die Mindestneigung vor, bei der noch ein geregelter Wasserabfluss erfolgt. Beide Regelungen führen bei breiten Querschnitten (8- und 10- streifiger Gesamtquerschnitt) sowie bei außermittiger Lage der Drehachse zu großen Höhenunterschieden im Randbereich des Querschnitts. Diese Höhenunterschiede sollen möglichst reduziert werden. Im Rahmen des Forschungsprojektes ist zu überprüfen, wie bei breiten Autobahnquerschnitten Verwindungsbereiche, unter Berücksichtigung einer ausreichenden Entwässerung, realisiert werden können. Ferner sind Regelungen für geteilte Verwindungsbereiche breiter Autobahnquerschnitte sowie bei außermittig gelegenen Drehachsen zu erarbeiten, die eine Reduzierung der großen Höhenunterschiede im Randbereich der Querschnitte bei gleichzeitiger Sicherstellung des erforderlichen Wasserabflusses ermöglichen. Da gewisse Höhenunterschiede bei geteilten Verwindungen auf breiten Autobahnquerschnitten nicht vollständig vermieden werden können, sind die Auswirkungen auf die Fahrdynamik zu untersuchen. Die so ermittelten Erkenntnisse sind abschließend so aufzubereiten, dass damit Textvorschläge zur Fortschreibung der Richtlinien für die Anlage von Autobahnen abgeleitet werden können.
Für die Unterstützung bei der Weiterentwicklung der Mobilithek, der Entwicklung von DATEX II-Profilen sowie der Beratung der Mobilithek-Nutzer in Fragen des Austauschs dynamischer Verkehrsdaten und der damit zusammenhängenden Anwendung des DATEX II-Standards sucht die BASt Unterstützung durch externe Experten. Das Tätigkeitsfeld des Auftragnehmers umfasst die datentechnische Begleitung der Weiterentwicklung der Mobilithek in Bezug auf die Daten- und Metadatenschnittstellen, die Auswertung der hierdurch gewonnenen Erfahrungen und Formulierung von Anforderungen für den Regelbetrieb der Mobilithek sowie die (Weiter-)Entwicklung des DATEX II-Datenmodells und entsprechender Profile für verschiedene verkehrstechnische Anwendungen – insb. im Zusammenhang mit der Rolle als Nationaler Zugangspunkt. Auch wenn dieser Auftrag schwerpunktmäßig auf die aus der Domäne des Straßenverkehrs/Individualverkehrs stammenden Standards und Technologien zielt, wird vom Auftraggeber auch die Befassung mit Standards aus anderen Domänen, wie z. B. dem Öffentlichen Verkehr, erwartet. Dies gilt insb. für Anwendungsfälle an der Schnittstelle verschiedener Verkehrsträger. Im Einzelnen sind insbesondere folgende Leistungen zu erbringen: - Datentechnische Begleitung des Betriebs der Mobilithek (nähere Ausführung der Leistung siehe beigefügte Leistungsbeschreibung) - Auswertung der gewonnenen Betriebserfahrungen und Formulierung von Anforderungen für den Regelbetrieb und die Weiterentwicklung der Mobilithek (näher Ausführung der Leistung siehe beigefügte Leistungsbeschreibung) - Datenprofile: Die bisher für die Mobilithek erstellten DATEX II-Profile sind im Hinblick auf die bereits geltenden delegierten Verordnungen zur IVS-Richtlinie 2017/1926, 2024/490, 2015/962, 2022/670, 886/2013 und 885/2013 sowie zur Laufzeit des Auftrags aktualisierten und neu entstehenden Verordnungen der EU zu komplettieren und zu pflegen. Ebenso sind die Verordnung über die Infrastruktur für alternative Kraftstoffe (EU) 2023/1804 und entsprechende nationale Regelungen zu berücksichtigen. Die Rückmeldungen von den Mobilithek-Nutzern sowie Ergebnisse aus einschlägigen Projekten sollen genutzt werden, um die Profile für die Bedürfnisse der Nutzer und BASt-seitig aufgestellter Ziele zu optimieren. Bei dieser Tätigkeit ist es entscheidend, dass die internationale Standardisierung von DATEX II sowie die Aktivitäten im europäischen NAPCORE-Projekt berücksichtigt werden und die für die Mobilithek-Nutzung erstellten DATEX II-Erweiterungen oder Profilierungen in die Weiterentwicklung von DATEX II im Rahmen von NAPCORE und die CEN-Standardisierung eingebracht werden. Auch wenn diese europäischen Aktivitäten nicht Gegenstand dieses Auftrages sind, ist der Auftraggeber bei der Übergabe zu unterstützen. Ebenfalls wichtig ist die Berücksichtigung von Entwicklungen jenseits von DATEX II in anderen mobilitätsrelevanten Domänen. - Sonstiges: Der Auftragnehmer soll Treffen mit Mobilithek-Nutzergruppen sowie weiterer Stakeholdertermine nach Bedarf fachlich begleiten. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Betreiber der Mobilithek (BMDV und BASt), dem technischen Betreiber der Mobilithek-Plattform und dem für die Öffentlichkeitsarbeit zuständigen Team wird erwartet.
Reinigung von Fettabscheidern, Zuleitungen, Benzin-/Ölabscheidern, Schlammfängen, Neutralisationsbecken und dem Pumpenschacht auf dem Gelände der duraBASt sowie die Entsorgung der Rückstände. Nähere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Im Jahr 2019 wurde der Forschungsbericht V320 „Einsatzbereiche und Entwurfselemente von Radschnellverbindungen“ sowie ein anwenderfreundlicher Leitfaden und eine entsprechende Tabellenvorlage auf der Webseite der BASt veröffentlicht. Die entwickelten und publizierten Potential- und Nutzen-Kosten-Analysen für Radschnellverbindungen (RSV) besitzen bis heute Gültigkeit, zum Beispiel im Zuge eines Nachweises der Fördertauglichkeit einer RSV aus Mitteln des Bundes. Allerdings sind einzelne Wertansätze und Nutzenkomponenten nun schon über 10 Jahre alt. Es steigt somit das Risiko, dass Vorhaben zur Planung und Bau von RSV an einer überholten Methodik zum Nachweis der Wirtschaftlichkeit scheitern könnten. Daher ist das Ziel dieses Forschungsauftrages eine Überarbeitung des bisher gültigen Verfahrens. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, die aktuellen Verfahren der Potential- und Nutzen-Kosten-Analysen für RSV, die mit Finanzhilfen des Bundes gefördert werden mit Blick auf notwendige Überarbeitungsbedarfe zu überprüfen und zu überarbeiten. Veraltete Wertansätze sind auf Basis von Sekundärdaten und/oder eigener Erhebungen anzupassen. Als Ergebnisse werden ein anwenderfreundlicher, überarbeiteter Leitfaden, eine entsprechende Exceltabelle sowie ein erläuternder Forschungsbericht erwartet. Die Ergebnisse sollen bis zum Sommer 2026 vorliegen.
FE 77.0707/2024/ "Integration von Multifunktionsstreifen im Seitenraum der kommunalen Infrastruktur" Multifunktionsstreifen sollen als Entwurfselement von Stadtstraßen zukünftig eine bedeutende Rolle spielen. Anstelle des durchgehenden Parkens im Seitenraum sollen diese Flächen zukünftig multifunktional geplant und genutzt werden, um hier unterschiedliche Nutzungen ermöglichen zu können. In dem neuen Entwurfselement „Multifunktionsstreifen“ könnten beispielsweise Aufenthaltsbereiche, Fahrradabstellanlagen, Verleihsysteme für Rad, E-Tretroller oder Carsharing, Haltestellen des ÖPNV, Begrünungen mit Sickerflächen, Lieferzonen, Elektro-Ladeeinrichtungen und notwendige Parkstände für Kfz etc. realisiert werden. Bisher fehlt es an möglichen Standards für derartige Multifunktionsstreifen, insbesondere hinsichtlich der Längs- aber auch der Breitenentwicklung für unterschiedliche Nutzungsarten je nach Gebietstyp und variierender Randnutzungen. Ungelöst sind auch mögliche Schnittstellen zu Green/Blue-Streets-Forschungsprojekten. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es daher, übertragbare und allgemeingültige Entwurfsparameter zum neuen Entwurfselement „Multifunktionsstreifen“ für die Anwendung in Deutschland zu entwickeln. Hierzu gehört die Identifikation von geeigneten Referenzabschnitten je nach Nutzungsart und baulicher Voraussetzung inklusive Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität. Zusätzlich ist eine Untersuchung der Funktion und Akzeptanz inklusive Empfehlungen zur Öffentlichkeitsarbeit und eine Bedarfsermittlung je nach Randnutzung sowie Hinweise zur Nutzungsmischung zu erstellen. Weiterhin sind die die Möglichkeiten eines digitalen Managements bei Wechsel der Nutzungsart im Tagesverlauf sowie die Bedarfe und Möglichkeiten einer aufwandsarmen, flexiblen Anpassung des Multifunktionsstreifens zu ermitteln. Es ist der Mehrwert von Straßenräumen im Vergleich mit und ohne Multifunktionsstreifen im Projekt aufgezeigt werden.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen aus Bergisch Gladbach. Aktuell sind 6 Ausschreibungen aktiv (von 121 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Forschung & Entwicklung, Reparatur & Wartung, Architektur & Ingenieurwesen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 999 € und 12,4 Mio. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen: Forschung & Entwicklung (83%), Reparatur & Wartung (5%), Architektur & Ingenieurwesen (4%), Bauarbeiten (2%), Transportmittel (2%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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