Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel mit Sitz in 56299 ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 34 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel sind Bauarbeiten (47%), Reinigung & Umweltschutz (32%) und Bergbaumaschinen & Baugeräte (15%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel.
Alle Ausschreibungen von Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
34 Ausschreibungen (Seite 1 von 4)
Die Auftraggeberin beabsichtigt die Vergabe von E-Schrott Sammelstellen im Landkreis Mayen-Koblenz.
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Übernahme und Entsorgung von Restabfall für den Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel mit einem Umfang von ca. 12.000 Mg pro Jahr, wobei diese Menge einer Schwankungsbreite von +/- 20 % unterliegt. Die vertragsgegenständlichen Abfälle sind auf dem Gelände des Auftragsgebers in Ochtendung zu übernehmen und einer ordnungsgemäßen Entsorgung zuzuführen.
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Übernahme und Entsorgung von Restabfall für den Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel mit einem Umfang von ca. 12.000 Mg pro Jahr, wobei diese Menge einer Schwankungsbreite von +/- 20 % unterliegt. Die vertragsgegenständlichen Abfälle sind auf dem Gelände des Auftragsgebers in Ochtendung zu übernehmen und einer ordnungsgemäßen Entsorgung zuzuführen.
Übernahme und Verwertung von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) aus dem Landkreis Cochem-Zell für den Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel im Umfang von ca. 2.400 Mg.
LOS 1: Miete eines batterieelektrischen LKW TYP B Sperrmüllfahrzeug (Zugang in 2025) für den Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel LOS 2: Kauf eines Diesel LKW Typ B - Sperrmüllfahrzeug (Zugang in 2026) und eines Diesel LKW - MINI (Zugang in 2027) für den Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel
LOS 1: Übernahme und Verwertung von behandelten Bioabfällen (Feinkorn) LOS 2: Übernahme und Verwertung von behandelten Bioabfällen (Mittelkorn)
LOS 1: Kauf und Lieferung von zwei Radlader (Lieferung in 2025) inkl. Full-Service-Vertrag für den Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel LOS 2: Kauf und Lieferung von einer Planierraupe (Lieferung in 2025) inkl. Full-Service-Vertrag für den Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel LOS 3: Kauf und Lieferung von einem Multifunktionsgerät (Lieferung in 2025) inkl. Full-Service-Vertrag für den Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel LOS 4: Kauf und Lieferung von einem Teleskopstapler mit Arbeitsbühne (Lieferung Frühjahr 2026) inkl. Full-Service-Vertrag für den Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel
Der Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel (nachfolgend kurz: AZV) betreibt nahe der Ortsgemeinden Ochtendung, Plaidt und Saffig die Zentraldeponie Eiterköpfe. Auf der Zentraldeponie wurden seit 1983 bis zum Jahr 2005 unvorbehandelte Siedlungsabfälle und hausmüllähnliche Abfälle deponiert. Infolge des Ablagerungsverbots für unbehandelte Siedlungsabfälle erfolgt seit Mitte 2005 die Ablagerung von vorwiegend mineralischen und inerten Reststoffen. Die im Verbandsgebiet gesammelten Siedlungsabfälle und andere getrennt erfasste Fraktionen werden seitdem auf dem Gelände der Deponie aus den Sammelfahrzeugen in LKW umgeladen und anschließend konzentriert in die jeweiligen Anlagen zur weiteren Abfallbehandlung transportiert. Der Abfallumschlag für den Restabfall, den Sperrabfall, Bioabfall und den Bau- und Abbruchabfall aus dem Verbandsgebiet des AZV findet derzeit auf offenen Umschlaganlagen auf dem Deponiekörper im Bereich der DA 4.1, 5 und 6 statt. Aufgrund der anstehenden Verfüllung dieser Deponieabschnitte infolge ausgehender alternativer Ablagerungsflächen müssen diese Anlagen jedoch verlagert werden. Der Abfallumschlag soll außerdem zukünftig nicht mehr im Freien, sondern eingehaust stattfinden. Hierdurch wird eine weitestgehende Reduzierung der entstehenden Emissionen gewährleistet. In Rahmen die Veränderungen in 0.A, ist eine Umschlaghalle teilweise auf dem alten Deponiekörper zu errichten. Los 5 Löschanlage: Löschanalagen In die Umschlaghalle wird eine Löschanlage aus Brandlöschturbine mit einer Nebelsprühfunktion, samt in der Verladung, dem Raum für medizinische Abfälle und dem Pumpenhaus Sprinkleranlagen gebaut. Dabei werden sollte die Halle mit mind. 3 St Brandlöschturbinen ausgestattet sein. Für die Anlagen und für 2 Wandhydranten werden Trockenleitungen von einem Pumpenhaus verlegt. Als Detektion wird ein Thermalsystem mit IR-Kamera installiert. Das Löschwasser befindet sich in einem Löschwasserbecken unterhalb des Pumpenhauses. Um das Druck aufzubauen, wird eine Saugpumpenstation mit einer Druckerhöhungsanlagen ebenfalls errichtet. Insgesamt wir dabei ~500 m Trockendruckleitungen gebaut.. Weitere Einzelheiten können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Der Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel (nachfolgend kurz: AZV) betreibt nahe der Ortsgemeinden Ochtendung, Plaidt und Saffig die Zentraldeponie Eiterköpfe. Auf der Zentraldeponie wurden seit 1983 bis zum Jahr 2005 unvorbehandelte Siedlungsabfälle und hausmüllähnliche Abfälle deponiert. Infolge des Ablagerungsverbots für unbehandelte Siedlungsabfälle erfolgt seit Mitte 2005 die Ablagerung von vorwiegend mineralischen und inerten Reststoffen. Die im Verbandsgebiet gesammelten Siedlungsabfälle und andere getrennt erfasste Fraktionen werden seitdem auf dem Gelände der Deponie aus den Sammelfahrzeugen in LKW umgeladen und anschließend konzentriert in die jeweiligen Anlagen zur weiteren Abfallbehandlung transportiert. Der Abfallumschlag für den Restabfall, den Sperrabfall, Bioabfall und den Bau- und Abbruchabfall aus dem Verbandsgebiet des AZV findet derzeit auf offenen Umschlaganlagen auf dem Deponiekörper im Bereich der DA 4.1, 5 und 6 statt. Aufgrund der anstehenden Verfüllung dieser Deponieabschnitte infolge ausgehender alternativer Ablagerungsflächen müssen diese Anlagen jedoch verlagert werden. Der Abfallumschlag soll außerdem zukünftig nicht mehr im Freien, sondern eingehaust stattfinden. Hierdurch wird eine weitestgehende Reduzierung der entstehenden Emissionen gewährleistet. In Rahmen die Veränderungen in 0.A, ist eine Umschlaghalle teilweise auf dem alten Deponiekörper zu errichten. Los 2 Hochbau: Umschlaghalle Die Umschlaghalle wird mit einem Stahlbetonunterbau ausgeführt, wobei Bodenplatte und Außenwände statisch voneinander entkoppelt sind. Die Bodenplatte wird hierbei aus wasserundurchlässigem Beton hergestellt. Die Gründung erfolgt auf dem vorhandenen Deponiekörper, der in dem Bereich hauptsächlich aus mineralischen Abfällen besteht. Zur Gründungsbeurteilung wurden bereits zahlreiche Voruntersuchungen durchgeführt, die bei der weiteren Planung und dem Antrag berücksichtigt werden. Umlaufend werden 5 m hohe Sockelwände aus Stahlbeton als Anschubwände mit einem zusätzlichen Verschleißschutz im unteren Wandbereich hergestellt. Oberhalb der Sockelwände besteht das Tragwerk aus Leimholzstützen mit aufgesetzten Leimholzbindern. Als äußere Wandverkleidung werden hier horizontale, auf Abstand gesetzte Rhomboid Lamellen aus Lärchenholz verwendet, welche vor einer Schicht aus Sandwichelementen angeordnet werden. Ab einer Höhe von 12,60 m entfallen die Sandwichelemente, so dass die Öffnungen zwischen den Lamellen eine natürliche Belüftung des Halleninneren gewährleisten. Das leicht geneigte Satteldach besteht aus Sandwichelementen auf Pfetten aus Brettsperrholz, welche den Zwischenraum zwischen den Leimholzbindern überbrücken. Die Tragkonstruktion ist so ausgelegt, dass eine PV-Anlage auf dem Dach installiert werden kann (vgl. Abschnitt Baukonstruktion). In der Umschlaghalle sollen folgende Abfallfraktionen getrennt umgeschlagen werden: - Hausmüll - Sperrmüll - Bioabfall - Baumischabfälle - weitere Optionalflächen für zukünftige abfallwirtschaftliche Entwicklungen - separate Box mit Container für Krankenhausabfälle Der gesamte Bereich der Umschlaghalle mit den zugehörigen Betriebsflächen soll an das Oberflächenabdichtungssystem angeschlossen werden. Hauptaußenmaße: Umschlaghalle: Länge 71,90 m, Breite 35,60 m (+5,28 m Verladehalle), Firsthöhe 19,13 m. Verladehalle: Länge 32,80 m, Breite 5,28 m, Firsthöhe 11,97 m. Pumpenhaus: Länge 12,00 m, Breite 7,10 m, Firsthöhe 4,26 m mit Unterirdischen Löschwasserbecken: Länge 19,85 m, Breite 7,10 m, Tiefe: 3,80 m Sandfangs aus Stahlbeton: Länge 8,40 m, Breite: 1,50 m, Tiefe: 2,50 m welcher dem Löschwasserbecken vorgeschaltet ist Systemcontainer: Länge 18,24 (12,18 + 6,06) m, Breite 2,44 m, Firsthöhe 2,59 m Treppenturm: Länge 5,15 m, Breite 2,75 m, Firsthöhe 14,53 m Weitere Einzelheiten können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Der Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel (nachfolgend kurz: AZV) betreibt nahe der Ortsgemeinden Ochtendung, Plaidt und Saffig die Zentraldeponie Eiterköpfe. Auf der Zentraldeponie wurden seit 1983 bis zum Jahr 2005 unvorbehandelte Siedlungsabfälle und hausmüllähnliche Abfälle deponiert. Infolge des Ablagerungsverbots für unbehandelte Siedlungsabfälle erfolgt seit Mitte 2005 die Ablagerung von vorwiegend mineralischen und inerten Reststoffen. Die im Verbandsgebiet gesammelten Siedlungsabfälle und andere getrennt erfasste Fraktionen werden seitdem auf dem Gelände der Deponie aus den Sammelfahrzeugen in LKW umgeladen und anschließend konzentriert in die jeweiligen Anlagen zur weiteren Abfallbehandlung transportiert. Der Abfallumschlag für den Restabfall, den Sperrabfall, Bioabfall und den Bau- und Abbruchabfall aus dem Verbandsgebiet des AZV findet derzeit auf offenen Umschlaganlagen auf dem Deponiekörper im Bereich der DA 4.1, 5 und 6 statt. Aufgrund der anstehenden Verfüllung dieser Deponieabschnitte infolge ausgehender alternativer Ablagerungsflächen müssen diese Anlagen jedoch verlagert werden. Der Abfallumschlag soll außerdem zukünftig nicht mehr im Freien, sondern eingehaust stattfinden. Hierdurch wird eine weitestgehende Reduzierung der entstehenden Emissionen gewährleistet. In Rahmen die Veränderungen in 0.A, ist eine Umschlaghalle teilweise auf dem alten Deponiekörper zu errichten. Los 3 TGA/Elektro: Umschlaghalle, Pumpenhaus, LKW-Waage samt Anschlüsse. Vollständige Elektroanlage für die Umschlaghalle. Dabei sind Verkabelungen, Trassen, Beleuchtung, Notbeleuchtung und Blitzschutzanlage der Halle zu planen und errichten. In einem EMSR-Systemcontainer sind Schaltschränke zu liefern, aufzustellen und anzuschließen. In dem Pumpenhaus ist eine Diesel-Notstromanlage zu errichten samt Anschlüsse für die Löschanlage herzustellen. Anschluss einer LKW-Waage ist ebenfalls zu planen und zu errichten. Die Halle und die LKW-Waage sollen mit IT-Kabeln angeschlossen werden. Stromversorgungsanschlusspunkt liegt 700 m Luftlinie weg von der Umschlaghalle in der Bestandsanlage. - NEA-Anlage Nennleistung 300kVA für 12 Stunden Notstromversorgung inkl. alle notwendige Installationen. - Anschluss Stromkabel und IT-Anlage ~800m - Verkabelung und Trassen in der Halle ~1.000 m - Schaltschränke 15 St. Weitere Einzelheiten können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel aus 56299. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 34 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Reinigung & Umweltschutz, Bergbaumaschinen & Baugeräte. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel: Bauarbeiten (47%), Reinigung & Umweltschutz (32%), Bergbaumaschinen & Baugeräte (15%), Transportmittel (6%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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